Beiträge von Suse-Newbie

    Ein Team von KDE-Entwicklern möchte das Spiele-Programmieren und Spielen unter Linux mit Gluon noch einfacher machen. Die erste Beta-Version steht in den Startlöchern.


    Anfang Oktober veröffentlichte das Gluon-Team eine erste Vorabversion der Spiele-Bibliothek von KDE für interessierte Entwickler. An dieser Version hat das Team nun im Gluon-Entwicklersprint letzte Woche gefeilt, um demnächst eine erste Beta-Version zu veröffentlichen. Am drei Tage lang dauernden Gluon Sprint feilten die KDE-Gamer in erster Linie an Blok, dem ersten auf Gluon beruhenden Spiel sowie dem zugehörigen Editor.


    Bei Gluon handelt es sich um eine Spiele-Bibliothek für KDE. Wie das Logo andeutet setzt sie sich aus den drei Komponenten KGL (2D-Grafik), KAL (Audio) und KCL (Eingabegeräte) zusammen. Gluon soll dem Spieleentwickler die Hauptarbeit abnehmen, damit sich dieser voll auf das Spiel konzentrieren kann. Ein erstes Video-Demo zeigt die Systemeinstellungen und den Editor des Spiels Blok.


    Quelle: Linux-Community

    Während sich die europäische Linux-Szene in den letzten Tagen eher mit KDE und Qt beschäftigte, fand in den USA relativ unbeachtet ein wichtiges Treffen für die Zukunft des Gnome-Desktops statt: Der Gnome Boston Summit 2009.


    Der Boston Summit ist seit 2004 das jährliche Treffen für Gnome-Hacker aus Übersee. Er findet traditionellerweise am verlängerten Wochenende des Columbus Day statt und besteht aus einer Kombination von lockeren Hack-Sessions und Diskussionsrunden.


    Der Ruby-Experte und IT-Consultant Jason D. Clinton hat nun in seinem Blog eine hervorragende Übersicht über den diesjährigen Boston Summit veröffentlicht, die im Telegrammstil von fast allen Vorträgen und Sitzungen eine Zusammenfassung liefert. Demnach planen die Entwickler unter anderem, für GTK 3.0 bewusst an einigen Stellen die API zu ändern, um auf der einen Seite Features wie X-Input2 zu erhalten, auf der anderen Seite wiederum Entwickler davon abzuhalten, über Hacks an den bestehenden Theme-Engines Dekorationen hervorzuzaubern, die mit jedem Gnome-Release wieder neu und neu angepasst werden müssten. GTK 3.0 soll demnach eine Theme-Möglichkeit bekommen, die zum Beispiel der Google-Browser Chrome bereits jetzt in den farbigen Reitern nutzt.


    Als Ergänzung zu GTK betrachten die Entwickler das von OpenGL angetriebene Toolkit Clutter. Hier besteht aber noch Nachholbedarf, um gegenüber Nutzern und Programmierern die zwei Toolkits genau von einander abzugrenzen und festzulegen, welche Lösung für welche Aufgabe die bessere sei.


    Vor einem Jahr entstand auf dem Boston Summit die Idee zur Gnome-Shell. Jon McCann hat nun am aktuellen Summit gezeigt, wo die zu den Hauptelementen von Gnome 3.0 gehörende grafische Oberfläche aktuell steht: Die bereits sehr weit fortgeschrittene Gnome-Shell verfügt seit neuestem auch über CSS-Support, aber viele Dinge fehlen noch. Der Zustand dürfte sich in den nächsten Monaten noch einmal stark verbessern, da Red Hat eine Vollzeitstelle für das Kernstück von Gnome 3.0 schaffen will. Wer sich näher mit der Gnome Shell beschäftigen möchte, findet auf live.gnome.org einige gute Tipps dazu.


    Weitere Themen auf dem Gnome Boston Summit 2009 waren unter anderem Usability und Geolocation, Telepathy und Splinter sowie D-Bus-Zugriffe innerhalb der Glib. Marina Zhurakhinskaya von Red Hat stellte zudem das Gnome-Women-Outreach-Programm vor und berichtete kurz über den Women's Caucus der Free Software Foundation von Mitte September. Der zweite Teil der von Marina geleiteten Session widmete sich dem Thema Marketing.


    Quelle: linux-community

    Das Mono-Programm Couturier fügt mehrere PDFs zu einem zusammen. Es folgt dabei der alten Unix-Devise: Ein Programm für eine Aufgabe.


    Couturier fügt PDFs und zahlreiche Bildformate zu PDFs zusammen und versieht diese auf Wunsch mit einem Password. Gegenüber der Erstveröffentlichung vom April hat der Hauptentwickler Charalampos Emmanouilidis einige kleine Änderungen an der grafischen Oberfläche vorgenommen und unter anderem einen Dialog "Über Couturier" hinzugefügt. Über eine passende .desktop-Datei fügt sich das Programm in Version 0.4 zudem auch ins Gnome-Menü ein, zudem besitzt Couturier ein eigenes Logo.


    Neben Deutsch und Englisch spricht der neue PDF-Schneider auch italienisch, französchisch und griechisch. Couturier steht auf gtk-apps.org zum Download bereit, neben dem Quellcode des Mono-Programms gibt es auch ein Paket für Ubuntu 9.04.


    Quelle: linux-community

    Mit einem Security-Update erschlägt Adobe insgesamt 29 teils als kritisch eingestufte Probleme in seinen PDF-Programmen Adobe Reader und Acrobat.


    Das Update gilt laut Security Bulletin für alle kompatiblen Plattformen, die da heißen Windows, Mac OS X und Unix inklusive Linux. Nicht alle Probleme sind bei allen Betriebssystemen vorhanden, dennoch ist das Update empfehlenswert. Betroffen sind jeweils die Reader-/Acrobat-Versionen 9.1.3, 8.1.6 und - diese nur unter Windows und Mac OS X - die Ausgaben 7.1.3.


    Unix-Nutzer finden die Updates auf Version 9.2 beziehungsweise 8.1.7 im Download-Center von Adobe oder in den kommenden Tagen über die Paketverwaltung der eigenen Distribution.


    Quelle: linux-community

    Echte Amarok-Fans schwärmen noch heute von der guten alter Version 1.4 mit dem Codenamen "Fast Forward". Mit Amarok 2.2.1 sollen diese Zeiten zurückkehren.


    Seit der Veröffentlichung von Amarok 2.2 mit dem Codenamen Sunjammer sind gerade mal 14 Tage vergangen, da bloggen die Entwickler schon über die neuen Features von Version 2.2.1. Neue Features? Nicht nur: Mit Amarok 2.2 möchte das Team hinter dem KDE-Audioplayer die Qualität und Stabilität der bewährten KDE-3-Version 1.4 wieder erreichen und deshalb soll es von Version 2.2. mehrere Unterversionen geben, die in erster Linie Amarok verbessern und nicht unbedingt ausbauen sollen.


    Echte Amarok-Fans schwärmen noch heute von der guten alter Version 1.4 mit dem Codenamen "Fast Forward". Mit Amarok 2.2.1 sollen diese Zeiten zurückkehren.


    Seit der Veröffentlichung von Amarok 2.2 mit dem Codenamen Sunjammer sind gerade mal 14 Tage vergangen, da bloggen die Entwickler schon über die neuen Features von Version 2.2.1. Neue Features? Nicht nur: Mit Amarok 2.2 möchte das Team hinter dem KDE-Audioplayer die Qualität und Stabilität der bewährten KDE-3-Version 1.4 wieder erreichen und deshalb soll es von Version 2.2. mehrere Unterversionen geben, die in erster Linie Amarok verbessern und nicht unbedingt ausbauen sollen.


    Quelle: linux-community

    Das OpenSuse-Projekt hat heute wie geplant den ersten Veröffentlichungskandidaten von OpenSuse 11.2 zum Download freigegeben. RC2 erscheint Ende Oktober, die finale Version im November.


    Mehr dazu findet Ihr hier, hier