Beiträge von Suse-Newbie

    Die Mageia-Entwickler haben die zweite Version der Linux-Distribution mit zahlreichen Aktualisierungen freigegeben.


    Mageia 2 ist die zweite veröffentlichte Version der Linux-Distribution, die von ehemaligen Mitgliedern der Mandriva-Gemeinschaft erstellt wurde, nachdem Mandriva die Gemeinschaft gründlich verprellt hatte. Inzwischen wollen die beiden Distributionen wieder begrenzt miteinander kooperieren, und Mageia soll künftig als Basis der Mandriva-Serverprodukte dienen.


    Mageia 2 beruht auf einem Kernel 3.3.6, glibc 2.14.1 und X-Server 1.11.4. Als Init-System wird Systemd verwendet. Zusätzlich steht für konservative Anwender auch das alte Init-System zur Auswahl. Als Desktop-Umgebungen sind KDE 4.8.2, Gnome 3.4.1 und die neuesten Versionen von LXDE und Razor-Qt (0.4.1) vorhanden. Alternativ bieten die Mageia-Entwickler auch viele vorkonfigurierte Window-Manager an, darunter Enlightenment (e17), Icewm, Fvwm2, Openbox und Window Maker. Initiale Ramdisks (initrds) werden in Mageia mit Hilfe des Werkzeugs Dracut erstellt.


    Auf dem Desktop liefert Mageia 2 unter anderem Firefox 10.0.4 ESR, Chromium 18, Opera 11.64, Thunderbird 10.0.4 ESR, Gimp 2.8.0, VirtualBox 4.1.2, LibreOffice 3.5, Calligra 2.4 und Evolution.


    Ebenfalls im Lieferumfang sind Multimedia-Anwendungen, Server-Dienste und zahlreiche Werkzeuge enthalten. Dazu zählen beispielsweise PulseAudio 2.0, MariaDB als Ersatz für MySQL, PostgreSQL in drei Versionen, Firebird, OpenJDK 7, die Cluster-Software Pacemaker und Corosync, die Webserver Apache, Cherokee, lighthttpd und nginx sowie Puppet für zentralisierte Administration. Weitere Details kann man den Anmerkungen zur Veröffentlichung entnehmen.


    Mageia 2 wird in Form von Installations-DVDs (ausschließlich freie Software) oder Live-CDs (mit proprietären Grafik- und WLAN-Treibern) für 32- und 64-Bit-Systeme auf verschiedenen Spiegelservern oder via BitTorrent bereitgestellt.


    Quelle: Pro-Linux

    Die auf Debian aufbauende Linux-Distribution Siduction ist in Version 2012.1 erhältlich.


    Der Installer der neuen Release bietet erstmals auch Btrfs als Dateisystem an, was allerdings nicht mit der modernen Partitionierungstabelle GPT funktioniert. Die Siduction-Macher raten zu Vorsicht und regelmäßigen Backups, da sich Btrfs noch in Entwicklung befindet. Daneben sind die drei Desktopumgebungen KDE SC 4.8.3, Xfce 4.8 und LXDE im Angebot. Auf dem Linuxtag möchte das Projekt zudem noch die Umgebung Razor-Qt einführen, was auf der Release Party am 25. Mai um 18 Uhr am Siduction-Stand geschieht. Der weitere Softwarestand entspricht Debian Unstable vom 21. Mai. Siduction verwendet daneben Kernel 3.4 mit eigenen Patches sowie XServer 1.12.1.902-1.


    Weitere Details finden sich in den Release Notes. Siduction 2012.1 mit dem Codenamen "Desperado" steht auf zahlreichen Mirror-Servern zum Download bereit. Dabei passt nur die Variante mit LXDE auf eine einzige CD.


    Quelle: Linux Community

    Rob Weir, ODF-Spezialist von IBM und Mitglied von Apache OpenOffice, sieht trotz einer Ausrichtung auf Unternehmensanforderungen und Stabilität aufregende Neuerungen auf OpenOffice zukommen.


    Wenige Tage nach der Freigabe von Apache OpenOffice 3.4 führte die Webseite Unixmen ein Interview mit Rob Weir, dem Vorsitzenden des Technischen Komitees für ODF bei OASIS. Weir ist bei IBM beschäftigt und arbeitete an ODF und Lotus Symphony. Bevor er durch die Übernahme von Lotus zu IBM kam, arbeitete er bereits an der damaligen Lotus SmartSuite mit. Nachdem OpenOffice.org von Oracle an die Apache Foundation übertragen wurde, ist Weir auch an den Projekten Apache OpenOffice und Apache ODF Toolkit beteiligt. Innerhalb dieser Projekte arbeitet er gern an verschiedenen Dingen, zuletzt unter anderem an der Veröffentlichung von Sicherheitshinweisen zu den in Version 3.4 geschlossenen Sicherheitslücken.


    Im Interview beschreibt Weir zunächst die Gründung des Apache-OpenOffice-Projekts und die Vorgehensweisen von Apache. Noch ist OpenOffice kein offizielles Apache-Projekt, sondern befindet sich noch im Incubator. Weir zeigt sich begeistert von Apache, wo OpenOffice in jedem Fall weiterleben wird, anders als die Lotus-SmartSuite, die als proprietärer Code schließlich von der Bildfläche verschwand.


    Apache OpenOffice hatte laut Weir anfangs rund 100 Mitarbeiter, die alle aus der früheren OpenOffice-Gemeinschaft kamen. Seit der Freigabe von Apache OpenOffice 3.4 (AOO) seien weitere Mitarbeiter, insbesondere Übersetzer, zurückgekommen. Die Frage, warum man AOO statt LibreOffice einsetzen sollte, beantwortet Weir nicht direkt. Mehr Auswahl sei gut, meint er, da wohl kaum ein Projekt die Interessen aller Anwender befriedigen könne. Monolithische Projekte mit vielen Entwicklern seien nicht das Ideale oder die einzige Möglichkeit, viele Benutzer zufriedenzustellen.


    Weir sieht bereits jetzt eine rege Zusammenarbeit zwischen AOO und LibreOffice, sie könnte allerdings noch verbessert werden. Zusammenarbeit wird bereits bei den Sicherheitskorrekturen praktiziert, was aber nicht sichtbar ist, da sie notwendigerweise auf privaten Mailinglisten stattfindet. Die Zusammenarbeit findet auch an beim Open Document Format (ODF)-Standard statt. Das Support-Forum von AOO unterstützt laut Weir sowohl AOO als auch LibreOffice und wird von Benutzern beider Suiten frequentiert. Einige Entwickler stellen ihre Patches beiden Projekten zur Verfügung.


    AOO und LibreOffice werden sich weiter auseinander entwickeln, vermutet Weir, denn die Interessen der Entwickler sind nicht gleich. Beide arbeiten unabhängig voneinander an neuen Versionen, von denen einige als stabile Versionen mit langfristigem Support gepflegt werden. Beide sind im Kern noch gleich, mit einigen wenigen zusätzlichen Funktionen, die das andere Projekt nicht hat. AOO ist laut Weir etwas mehr auf die Bedürfnisse von Unternehmen und auf Stabilität ausgerichtet.


    AOO hat laut Weir nun auch Entwickler von RedOffice aus China, die einen Fork von OpenOffice.org mit Ergänzungen für die ostasiatischen Sprachen erstellten. Diese Verbesserungen dürften damit bald in AOO gelangen. Eine große Neuerung, die hohe Erwartungen wecken soll, soll in naher Zukunft die Integration von Verbesserungen aus IBM Symphony sein. Besonders die Oberfläche von Symphony, die weithin gelobt wurde, soll AOO zu neuem Glanz verhelfen.


    Einer Cloud-Version von AOO erteilt Weir eine Absage. Wenn überhaupt, sollte ein separates Projekt solche Funktionalitäten entwickeln. AOO konzentriert sich ganz auf die Desktop-Suite. Eine Version 3.4.1 mit Korrekturen und mehreren neuen Übersetzungen ist in Arbeit, und über die nächste Version, die entweder 3.5 oder 4.0 sein könnte, wird nachgedacht. Änderungen, die möglicherweise einfließen könnten, sind Unterstützung von Standards wie CMIS, OData, OpenSocial und UOF 2.0 sowie die Integration von Calc und des Statistikpakets R. Die Benutzbarkeit von AOO soll studiert und verbessert werden. Außerdem sind Portierungen auf BSD, Solaris und OS/2 in Arbeit.


    Quelle: Pro-Linux

    Die Linup Front GmbH hat kostenlose Lernunterlagen für die vom Linux Professional Institute neu eingeführte Zertifizierung Linux Essentials veröffentlicht.


    Das Handbuch ist als PDF im Webshop von Linup Front herunterladbar. Zudem stehen die Unterlagen auch in Form einer Android-App zur Verfügung und lässt sich im Google-Play-Store finden. Die Unterlagen sind in deutscher Sprache und werden von einer englischen Fassung ergänzt.


    Mit dem Essentials-Programm möchte das LPI besonders Schüler und Studenten ansprechen. Diese Zielgruppe kann sich Grundlagenkenntnisse zu Linux und Open Source attestieren lassen. Mit Abschluss der Beta-Phase soll die Prüfung Linux Essentials ab Juni angeboten werden.


    Quelle: Linux Community

    Die Entwickler der Desktop-Umgebung Equinox haben nach fünf Jahren Entwicklung die Version 2.0 freigegeben, die zahlreiche Neuerungen bringt.


    Equinox Desktop Environment (EDE) ist eine von mittlerweile mehreren schlanken Desktop-Umgebungen, die für manche Benutzer eine Alternative zu umfangreicheren Umgebungen wie Gnome und KDE darstellen könnten. Der Preis, der für den geringeren Ressourcenverbrauch zu zahlen ist, ist auch bei EDE der auf das Notwendigste reduzierte Funktionsumfang.


    Das Alleinstellungsmerkmal von EDE ist, dass es auf der GUI-Bibliothek FLTK beruht, die in C++ geschrieben ist, auf mehreren Plattformen von Linux über Windows und Mac OS X bis zu Unix läuft und auch 3D-Grafik unterstützt. Verwendete EDE 1.2 noch einen Fork von FLTK namens eFLTK, setzt die Umgebung nun direkt auf FLTK 1.1 oder 1.3. Dabei ist FLTK 1.3 vorzuziehen, das noch in aktiver Entwicklung ist und vor allem gegenüber FLTK 1.1 Unterstützung für UTF-8 bietet. Das API von FLTK 1.3 ist allerdings nicht ganz kompatibel mit FLTK 1.1, doch die ältere Version wird nicht mehr unterstützt.


    Zu EDE 2 gehört eine Bibliothek namens edelib, die FLTK um nützliche Funktionen erweitert. Sie enthält eine Theme-Engine, eine Erweiterungssprache auf Basis von Scheme und einiges mehr. Eine Engine zur Verwaltung von Schriftarten über ihre Namen kam neu hinzu.


    EDE 2 unterstützt die Standards von FreeDesktop.org, die bei der Fertigstellung der früheren Version von EDE noch nicht existierten. In den zweieinhalb Jahren seit dem Erscheinen der Betaversion wurde diese Unterstützung stetig verbessert.


    EDE 2 bringt nur wenige Anwendungen neben dem reinen Desktop mit. Dazu gehören einige Konfigurationsprogramme, Bildschirmschoner, Taschenrechner und andere nützliche Hilfsprogramme, ein Panel und ein Daemon für die automatische Erkennung und Einbindung von Wechselmedien. Das Startprogramm ede-launch kommt nun ohne externes Programm für die Benachrichtigung aus. Der neue ede-notify-daemon ist für Benachrichtigungen auf dem Desktop zuständig. Ein kleines Konfigurationsprogramm erlaubt nun die Auswahl von bevorzugten Programmen wie Browser, Mail-Programm, Terminal und Dateimanager.


    Der Window-Manager edewm wurde ausrangiert und durch pekwm ersetzt. Auf dem Desktop können nun Icons angelegt werden. Der Bildschirm kann gesperrt werden, wozu entweder xscreensaver oder xlock herangezogen wird. Die weiteren Neuheiten sind im Änderungslog verzeichnet.


    EDE 2.0 steht auf den Downloadseiten des Projektes als Quellcode zur Verfügung. Zum Compilieren wird jam anstelle von make benötigt.


    Quelle: Pro-Linux

    Das Debian-Projekt hat die fünfte Aktualisierung des stabilen Zweiges »Squeeze« seiner Distribution herausgegeben. Die neue Version korrigiert Fehler in einer Reihe von Paketen und im Linux-Kernel.


    Mit der Freigabe von Debian GNU/Linux »Squeeze« 6.0.5 fasst das Debian-Projekt die Sicherheitsupdates der letzten Monate seit dem Erscheinen von Version 6.0.4 zusammen. Auch in Version 6.0.5 wurden in der Distribution nur die absolut erforderlichen Änderungen vorgenommen und die Versionen der Pakete stabil gehalten.


    Debian GNU/Linux 6.0.5 behebt schwere Fehler in etwa 40 Paketen und integriert die angefallenen Sicherheitsupdates, die bereits im Zuge der regulären Sicherheitsmeldungen verteilt wurden. Der Debian-Installer wurde aufgrund einiger Fehlerkorrekturen neu erstellt. Auch im Kernel wurden einige Sicherheitslücken geschlossen. Darüber hinaus wurde der Kernel auf Version 2.6.32.59 aktualisiert, womit zahlreiche Korrekturen und erweiterte Treiber einhergehen.


    Die neue Version steht auf allen offiziellen Debian-Spiegelservern zur Verfügung. Da auch im Kernel Korrekturen und Aktualisierungen von Treibern durchgeführt wurden, plant das Projekt, neue Installationsmedien zum Download bereitzustellen. Diese können bald von den gewohnten Orten bezogen werden. Wer bereits frühere Installations-Images besitzt, kann diese aber in vielen Fällen weiterhin verwenden. Vorhandene Installationen können online oder mit den neuen Installationsmedien aktualisiert werden.


    Quelle: Pro-Linux

    Die mittlerweile unter dem Dach der Apache Software Foundation entwickelte Büro-Suite OpenOffice.org wurde knapp ein Jahr nach der letzten Betaversion in der stabilen Version 3.4 veröffentlicht. Die Neuerungen umfassen Korrekturen von Fehlern, Geschwindigkeitsoptimierungen und verbesserte Filter.


    Über ein Jahr ist es her, dass es zum letzten Mal eine Veröffentlichung von OpenOffice.org gab, nämlich die Version 3.4 Beta. Zwei Monate danach wurde OpenOffice.org von Oracle offiziell an Apache übergeben. Wieviel Entwicklung in dieser Zeit bei OpenOffice.org noch stattfand, ist unklar. Auf jeden Fall dürfte der Umzug zu Apache die Arbeit zunächst gebremst haben. Inzwischen kamen auch Stimmen auf, die das Projekt für tot erklärten. Apache selbst dementierte und stellte die Aussagen als die Gerüchte dar.


    Mit der nun erfolgten Freigabe der stabilen Version 3.4 liefert die Apache Software Foundation eine überarbeitete Version der Suite, die in vielerlei Hinsicht verbessert wurde. So haben die Entwickler nach eigenen Angaben die Startgeschwindigkeit von OpenOffice.org massiv erhöht. Zu den weiteren Funktionen in Version 3.4 gehört eine verbesserte Unterstützung des Dateiformates ODF 1.2. So wurde die Verschlüsselung erweitert, die nun mindestens mit den Algorithmen AES256 und Blowfish erfolgen kann. Die Legende in Diagrammen lässt sich nun in der Größe anpassen. Für einige Diagrammtypen steht jetzt auch eine Datumsachse zur Verfügung. Beim CSV-Export von Tabellen kann man Textzellen auch ohne Anführungszeichen exportieren. Im Layout-Dialog von Pivot-Tabellen kann man nun mehr als acht Felder, im Prinzip beliebig viele, angeben.


    Zu den weiteren Verbesserungen gehören überarbeitete Import- und Exportfilter für CSV-formatierte Daten. Ferner wurde in der neuen Version die Unterstützung für Mozilla-Adressbücher aufgegeben. Stattdessen setzt die Anwendung nun auf den Nachfolger Seamonkey. Unter Linux kann beim Druck von Dokumenten nun auch auf PDF statt PostScript aufgesetzt werden. Eine Übersicht über alle Änderungen geben die Anmerkungen zur Veröffentlichung.


    Apache OpenOffice kann ab sofort von den Servern des Projektes im Quellcode oder als Binärpakete für verschiedene Distributionen bezogen werden. Das Paket ist in vielen Sprachen verfügbar und unterstützt verschiedene Betriebssysteme und Plattformen.


    Quelle: Pro-Linux

    Das politische Gerangel zur Zeit könnte einem ja fast die Freude auf die EM verderben.
    Ich hoffe, dass es dann wenigstens spannende Fussballspiele und faire Fans geben wird.


    Goldhamster
    Die Idee mit der Formel 1 find ich gut, aber ob es noch sinnvoll ist, nach dem ein Fünftel der Saison gelaufen ist?
    Vielleicht können wir dies ja nächstes Jahr starten.

    Nach drei Jahren Entwicklungszeit können die Entwickler um Gimp-Kopf Martin Nordholts die Veröffentlichung der Version 2.8 melden.


    In dieser Zeit hat das freie Grafikprogramm umfangreiche Änderungen erfahren. Die augenfälligste ist der Ein-Fenster-Modus, der sich optional statt der gewohnten Mehrfensteransicht wählen lässt. Mehrspaltige Andockmenüs nennen die Macher ebenfalls als Highlights ihrer Arbeit. Auch sonst haben die Menüs Überarbeitungen erfahren, die sie platzsparender und komfortabler machen.


    Mit der klaren Trennung der Dialoge "Speichern" und "Exportieren" soll Gimp dem Nutzer nun Verwirrung ersparen. Gespeichert wird immer im Gimp-nativen XCF-Format. Der Export dient für andere Bildformate. Neuerungen birgt auch der Texteditor, der nun ebenfalls auf ein eigenes Fenster verzichtet, im Bildrahmen erscheint und neue Editierfunktionen mitbringt.


    Die Release Notes führen den Nutzer mit bebilderten Übersichten in die Neuerungen ein. Derzeit ist Gimp nur in den Quellen zum Download erhältlich. Die gängigen Linux-Distributionen sollten aber demnächst über ihre Paketverwaltungen versorgt werden, heißt es im Downloadbereich.


    Quelle: Linux Community

    Mit ihrem monatlichen Update für Plasma, Anwendungen und die unterliegende Plattform startet das KDE-Projekt in den Mai.


    Stabilität und Bugfixes zählen zu den hauptsächlichen Änderungen in KDE 4.8.3. Besonders die Kontact-Suite hatten die Entwickler bei ihrem Pflegeprogramm im Fokus. Bei Kmail zählt eine Reparatur zu den erledigten Problemen, die Empfänger im BCC-Feld nicht löschte, wenn eine Mail mit BCC-Adresse per Drag-and-Drop eingefügt wurde. Ähnliches gilt für den Dateimanager Dolphin. Bei letzterem ist ebenfalls ein Drag-and-Drop-Fehler beseitigt worden. Außerdem hat das Projekt die Entscheidung, die Einheit "KB" durchgängig für die Dateigröße einzusetzen, in der Mai-Ausgabe revidiert. Nebenbei sind weitere Übersetzungsarbeiten in die in mehr als 55 Sprachen übertragene KDE-Software geflossen.


    Das Changelog berichtet über die Änderungen, sei aber nicht vollständig. Der Download ist in Paketform oder als Quellcode beim Projekt möglich.


    Quelle: Linux Community