Ich nehme mal an, dass der Support von 12.1 im Mai 2013 endet...
Geht ja noch eine Weile und bis dahin wird es bestimmt wieder mal kund getan, was wann endet. ![]()
Beiträge von Suse-Newbie
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Wie Marcus Meissner in einer E-Mail an die Security-Liste des Projektes schreibt, endet die Unterstützung der Version 11.3 von OpenSuse planmäßig im Januar 2012.
OpenSuse Linux 11.3 wurde im Juli 2010 veröffentlicht und erhielt bis jetzt eine Reihe von Sicherheitsupdates. Benutzer der alten Version sollten allerdings bis Januar 2012 über eine Migration ihrer Systeme auf eine neue Version der Distribution nachdenken. Wie das Projekt bekannt gab, wird es ab dem 16. Januar 2012 keine weiteren Sicherheitsupdates mehr für Opensuse 11.3 geben. Von diesem Zeitpunkt an wird OpenSuse 11.3 offiziell nicht mehr gepflegt.
Ob OpenSuse 11.3 ähnlich wie OpenSuse 11.2 und 11.1 im Zuge des Evergreen-Projektes weiter gepflegt wird, steht noch nicht fest, ist laut Meissner aber möglich. Anwender, die auch nach dem 16. Januar eine offizielle Unterstützung erhalten wollen, werden angehalten, eine neuere Version der Distribution zu nutzen oder auf eine Unternehmensvariante zu wechseln. Für die aktuellen Versionen OpenSuse 11.4 und OpenSuse 12.1 wird das Projekt weiterhin Sicherheitsupdates anbieten. Der Support soll bei OpenSuse 11.4 am 15. September 2012 und bei OpenSuse 11.4 am 15. Mai 2013 enden.
Quelle: Pro-Linux
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Nach ca. zweijähriger Entwicklungszeit hat das Vectorlinux-Team um Robert Lange das ressourcenschonende Slackware-Derivat in der Version 7.0 veröffentlicht.
Wie von Vectorlinux gewohnt, enthält auch die Version 7 (Codename »GG«) die Desktopumgebung Xfce, alternativ können Nutzer auf den Window-Manager Fluxbox ausweichen. Vectorlinux 7 basiert auf einem Kernel 3.0.8 und unterstützt standardmäßig viele Multimediafunktionalitäten. Nutzer verfügen z.B. nach der Installation über zahlreiche Audio- und Video-Codecs, verschiedene Mediaplayer wie Xine, MPlayer oder Exaile, und können sofort DVDs abspielen. Für Aufgaben im Büro sind die Textverarbeitung Abiword 2.8.6 und die Tabellenkalkulation Gnumeric 1.10.12 enthalten. Aus dem Repositorium können weitere Büroanwendungen wie LibreOffice nachinstalliert werden.
Die Webbrowser Firefox und Opera unterstützen bereits Flash. Zum Chatten liegt Pidgin bei, für die Arbeiten mit Bildern können Anwender die Bildbearbeitung Gimp, das Vektorzeichenprogramm Inkscape oder die Fotoverwaltung Shotwell bemühen. Die Firewallanwendungen Ufw und Gufw helfen, das System gegen böse Einflüsse von außen abzusichern. Für administrative Aufgaben gibt es Vasm and VasmCC, für die Paketverwaltung Slapt-get und Gslapt. Das Paket-Repositorium für die Version 7 ist laut den Vectorlinux-Entwicklern mit über tausend Anwendungen das bisher am besten gefüllte.
Um Vectorlinux 7 einzusetzen, sind mindestens ein Pentium 3, 128 MB RAM und 5 GB freier Festplattenspeicher nötig. Vectorlinux ist für 32- und 64-Bit-Systeme erhältlich.
Quelle: Pro-Linux
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Linux Mint, ein beliebtes Ubuntu-Derivat, ist in der Version 12 erschienen und hört auf den Namen Lisa. Linux Mint gilt als sehr benutzerfreundlich und bringt viele eigene Werkzeuge mit.
Linux Mint 12 beruht auf Ubuntu 11.10 und einem Kernel 3.0. Nachdem sich die Entwickler bei den letzten Versionen noch weigerten, Gnome 3 als Desktop-Umgebung einzusetzen, wird diese Version nun mit Gnome 3.2 und den Mint Gnome Shell Extensions (MGSE) ausgeliefert. MGSE ist eine Ebene, mit der Anwender Gnome in der »traditionellen Weise« benutzen können. Entweder können alle herkömmlichen Elemente aktiviert werden oder nur bestimmte Teile wie das Panel am unteren Bildschirmrand, das Applikationenmenü oder die Fensterliste. Anwender, die auf das bekannte Gnome nicht verzichten wollen, können auf den Gnome-2-Fork Mate zurückgreifen. Dieser ist entweder auf der Installations-DVD enthalten oder kann mithilfe des Meta-Pakets »mint-meta-mate« installiert werden.
Die Standardsuchmaschine in Linux Mint 12 ist DuckDuckGo, die weder Nutzerdaten speichert noch personenbasiert sucht wie viele andere Suchmaschinen. Im Normalfall kommen die DuckDuckGo-Suchergebnisse von Yahoo/Bing, Anwender können mittels der !bang-Syntax jedoch auch andere Suchmaschinen oder Seiten für ihre Suchen nutzen, beispielsweise Google oder Youtube. Darüber hinaus setzt Linux Mint ein neues Geschäftsmodell um und unterstützt standardmäßig nur noch Suchmaschinen, die die Distribution an ihren Einnahmen beteiligen. Anwendern steht es jedoch frei, andere Suchmaschinen zu installieren.
Linux Mint 12 enthält zudem die zwei neuen Themes Mint-Z und Mint-Z-Dark. Ubuntu musste kürzlich im Distrowatch-Ranking den Titel der beliebtesten Linux-Distribution an Linux Mint abtreten. Die Distribution existiert sei 2006 und gilt als sehr benutzerfreundlich. Zu diesem Ruf kam Linux Mint, weil mit der Standardinstallation bereits viele Multimedia-Codecs, Treiber und Adobe Flash ihren Weg auf die Platte finden, die bei anderen Distributionen nachinstalliert werden müssen. Die Distribution wird von einer Gemeinschaft entwickelt, so dass viele Verbesserungsvorschläge von Anwendern umgesetzt werden. Mit der Zeit entstanden etliche Anwendungen, die Nutzern ihre Arbeit erleichtern, beispielsweise der Update Manager, der Upload Manager oder der Software Manager.
Die aktuelle Version wird als CD- und DVD-Abbild für 32- und 64-Bit-Systeme auf verschiedenen Spiegelservern zum Download angeboten. Die CD-Variante enthält keinen Multimedia-Support und ist für Länder gedacht, in denen Software-Codecs gegen Patente verstoßen könnten. Die Codecs können jedoch mit dem Paket mint-meta-codecs schnell nachinstalliert werden.
Quelle: Pro-Linux
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X-Plane, einer der bekanntesten Flugsimulatoren, wurde in der Version 10 für Linux, Mac OS X und Microsoft Windows veröffentlicht.
X-Plane ist ein proprietärer Flugsimulator, der sich vor allem durch hohen Realismus auszeichnet. Das komplette Flugverhalten der Flugobjekte, Turbulenz-, Bodeneffekt-, oder Abwindsimulation unterliegt zahlreichen Berechnungen und alle Oberflächen werden stetig den Vektoren der auftretenden Kräfte ausgesetzt. Die Applikation berücksichtigt dabei nicht nur die Physik der Umgebung, sondern simuliert auch das Wetter. Entsprechende Wetterdaten können in beliebigen Zeitabständen heruntergeladen werden. Um ein möglichst genaues Geländemodell der Erde zu erhalten, nutzen die Entwickler die Daten der Shuttle Radar Topography Mission (SRTM-Daten). Auch die Umgebung bleibt bei X-Plane nicht statisch. Die Applikation simuliert den Straßenverkehr und ist in der Lage, die Start- und Landegegebenheiten dem herrschenden Wetter anzupassen.
Die neueste Version von X-Plane hat eine neue Tastaturbelegung erhalten. Die Entwickler sind sich zwar bewusst, dass das Umlernen der Tasten die Benutzer zunächst vor Schwierigkeiten stellt, der Lohn sei jedoch eine bessere Gruppierung der Tasten, besser Nutzung der Spezialtasten von Laptops und bessere Steuerung der Kamera.
Die von dem Simulator gezeichnete Umgebung ist nach den Worten des Herstellers »plausibel, skalierbar und dynamisch«. Das bedeutet, dass der Boden und die Landschaft nicht durch Fotos entstehen, deren Perspektive meistens falsch ist, sondern berechnet wird und dadurch besonders realistisch sein soll. Zudem ist das Weltmodell der Software so skalierbar, dass man bei einer Fahrt durch Straßen plausible Kreuzungen und dreidimensionale Gebäude sieht, bei einem Aufstieg in den Weltraum hingegen eine realistische Nachbildung der Kontinente und Ozeane erblickt. Skalierbarkeit wird erreicht, indem für jedes Flugmodell eine eigene CPU verwendet wird, sofern vorhanden. So sollen sich auch 20 Flugmodelle parallel ohne Leistungsverlust simulieren lassen. Zugleich soll X-Plane 10 weniger RAM benötigen als sein Vorgänger, auch wenn nur ein Flugmodell fliegt, und der Code wurde mehr objektorientiert gestaltet.
Auch die Simulation von Atmosphäre und Wetter wurde in der neuen Version noch realistischer. Das Wettersystem wurde neu geschrieben und optimiert. Die Auflösung nimmt mit zunehmender Entfernung ab, so dass CPU und Grafikkarte weniger Arbeit haben, und Phänomene, die außerhalb des Sichtfeldes den Benutzers liegen, werden erst gar nicht mehr berechnet, was die Geschwindigkeit noch einmal verdoppeln soll.
Verbesserungen am Automatic Traffic Control (ATC)-System und Flugzeugen, die vom Rechner autonom gesteuert werden, versprechen noch mehr Realismus. Viele weitere Modelle sowie das Design neuer Flugzeuge in Plane-Maker wurden ebenfalls verbessert. Eine umfangreiche Liste aller Änderungen ist auf der Seite des Herstellers zu finden. Darüber hinaus wurden neue Flugmodelle wie Lancair Evolution, McDonnell Douglas KC-10 Extender, Boeing B-52 Stratofortress, Boeing 747-400, North American X-15, McDonnell Douglas F-4 Phantom II, Lockheed Martin/Boeing F-22 Raptor, Northrop Grumman B-2 Spirit, Lockheed SR-71 Blackbird, Beechcraft Baron 58, Beechcraft King Air C90B und Space Shuttle hinzugefügt. Viele weitere Modelle sind von Benutzern und Drittanbietern erhältlich.
X-Plane 10 ist ab 7. Dezember für 79,99 US-Dollar auf DVDs erhältlich. Bei deutschen Händlern dürfte der Preis ca. 70 Euro betragen. Die Medien enthalten neben der eigentlichen Applikation für Linux, Mac OS X und Microsoft Windows auch alle benötigten Daten. Eine limitierte Demoversion steht zum kostenlosen Download bereit.
Quelle: Pro-Linux
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Die Entwickler der freien Grafikanwendung MyPaint haben ihr Programm in der Version 1.0 veröffentlicht. MyPaint ist für Linux, Mac OS X und MS Windows erhältlich und soll es Künstlern ermöglichen, sich auf ihre Kunst zu konzentrieren, ohne von der Funktionsvielfalt des Programms abgelenkt zu werden.
MyPaint verfügt über eine Leinwand mit automatischer Größenanpassung und eine minimalistische Nutzeroberfläche, die nur bei Bedarf eingeblendet wird. Die Anwendung bringt bereits viele Malwerkzeuge mit und arbeitet sehr gut mit drucksensitiven Grafiktablets zusammen. In MyPaint 1.0 führen die Entwickler eine anpassbare Toolbar ein, die sich mit Dropdown-Widgets für Farben, Pinsel und Pinseleinstellungen bestücken lässt. Es gibt einen neuen »Lock Alpha«-Modus für Pinselstriche und Funktionalitäten, um Ebenen anzuordnen.
MyPaint 1.0 erlaubt es Künstlern, einzelne Aktionen an Maus- und Stylustasten zu binden. Im neuen Scratchpad-Werkzeug lassen sich Thumbnails, Notizen, Pinselstriche oder Farbwahlen hinterlegen. Darüber hinaus nahmen die Entwickler viele kleine Änderungen vor, um MyPaint schneller, fehlerfreier und benutzerfreundlicher zu machen.
MyPaint wurde erstmals im März 2005 veröffentlicht und ist in C++ und Python implementiert. Die Anwendung steht unter der GPLv2 und ist als ca. 35 MB großes Quelltextarchiv auf der Downloadseite des Projekts erhältlich. Binärpakete für verschiedene Distributionen folgen in Kürze.
Quelle: Pro-Linux
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ZevenOS, eine auf Ubuntu aufbauende Linux-Distribution, die ihr Hauptaugenmerk auf eine Ähnlichkeit zu BeOS gelegt hat, wurde in Version 4.0 veröffentlicht.
Das System beruht in der neuen Version auf Ubuntu 11.10 und wird mit einem Kernel auf Basis von Linux 3.0 ausgeliefert.
Neben diesen Basiskomponenten enthält ZevenOS 4.0 auch zahlreiche Aktualisierungen wie den Wechsel auf Xfce 4.8. So wurde Thunar um eine Netzwerkschicht ergänzt, die es nun erlaubt, direkt ohne die Nutzung von Gigolo FTP, Samba, SSH oder NFS einzubinden.
Videobearbeitung wird mit der brandneuen OpenShot-Version 1.4 unterstützt. Im Multimediabereich wird außerdem nun auf den Gnome-Mplayer gesetzt. Audacity zur Audiobearbeitung und Shotwell als Fotoverwaltung stehen ebenfalls zur Verfügung. Deadbeef dient als Audioverwaltung und Player. Die meistbenötigten Codecs sowie der Flash Player werden standardmäßig ausgeliefert. In Sachen Web werden Firefox als Webbrowser und Claws-Mail als E-Mail Programm ausgeliefert.
ZevenOS 4.0 kommt mit einem überarbeiteten Design, das nun auch an GTK3+ angepasst wurde. Der Desktop basiert auf einem angepassten Xfce 4.8 mit dem Fenstermanager Sawfish 1.8.2. Die Eigenentwicklung Deskbar dient immer noch als zentrale Anlaufstelle für das Starten und Umschalten installierter Anwendungen. Zusatzprogramme können mit Hilfe des Ubuntu Software Centers aus dem reichhaltigen Ubuntu-Softwarequellen installiert werden.
ZevenOS 4.0 steht als DVD-Image für x86-Rechner auf verschiedenen Spiegel-Servern zum Download bereit.
Quelle: Pro-Linux
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Das SeaMonkey-Projekt hat seine gleichnamige Internet-Applikationen-Suite in der Version 2.5 freigegeben, die nun auf dem Stand von Firefox 8 ist.
Seamonkey ist der Nachfolger des originalen Netscape bzw. Mozilla, in den neben dem Webbrowser auch ein E-Mail-, News-, Feed- und Chat-Client sowie ein HTML-Editor integriert sind. Er beruht auf der gleichen Mozilla-Plattform wie Firefox in der aktuellen Version und kann so auch mit dessen Erweiterungen und Nutzerprofilen arbeiten.
Seamonkey 2.5 bietet gegenüber Version 2.4 im Wesentlichen die gleichen Neuerungen, wie sie Firefox 8 gegenüber Firefox 7 brachte. Die umgebaute Erweiterungs-Auswahl bietet eine übersichtliche Auswahl der installierten Erweiterungen, in der auch ersichtlich wird, welche davon vom Nutzer und welche von Drittanbietern installiert wurden. Dazu sieht man auf einen Blick, welche der Erweiterungen mit der neuen Browser-Version kompatibel sind. Erweiterungen, die von dritter Seite installiert wurden, sind standardmäßig deaktiviert, bis sie vom Benutzer ausdrücklich aktiviert werden.
Die Unterstützung von HTML5 wurde an verschiedenen Stellen verbessert, zum Beispiel bei den Medien-Elementen, neuen Medien-APIs und Kontextmenüs. Websockets wurden aktualisiert und das Cross-Origin Resource Sharing (CORS) wurde auf WebGL-Inhalte ausgedehnt. Die Silbentrennung wird nun für mehr Sprachen unterstützt. Weitere Einzelheiten kann man in den Anmerkungen zur Veröffentlichung nachlesen.
Seamonkey 2.5 kann als 32-Bit-Binärpakete für Linux, Mac OS X und Windows in 24 Sprachen heruntergeladen werden.
Quelle: Pro-Linux
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Die Tiny Core-Entwickler zählen die Versionsnummern ihrer Mini-Distribution Tiny Core Linux im Sauseschritt hoch und sind mit der letzten Veröffentlichung bei 4.1 angekommen. Die gerade einmal 12 MB große Distribution bringt mit Busybox, Tiny X und Fltk nur die nötigsten Komponenten mit, um lauffähig zu sein. Anwender können ihr System auf dieser Basis allerdings weiter ergänzen.
Tiny Core Linux hat es sich zum Ziel gesetzt, ein möglichst kleines Desktop-System für die Nutzung an verschiedenen Orten zu erstellen. Das System wurde ursprünglich von Robert Shingledecker gegründet. Im Januar 2009 erschien schlussendlich die Version 1.0. Seit dem gibt das Team recht häufig neue Varianten des Produktes heraus.
Die Idee hinter der Distribution ist, eine schnelle und »nomadische« Distribution zu schaffen. Das System kann von CDs, USB-Sticks oder auch von Festplatten gebootet werden, belegt eine Größe von nur 12 MB auf dem Medium und läuft vollständig im RAM des Rechners. Trotz seiner geringen Größe hat Tiny Core einen Window-Manager an Bord. Damit versprechen die Entwickler, ein besonders schnelles System zu liefern, das individuell an die eigenen Belange angepasst werden kann. Zusätzliche Anwendungen, die von der Gemeinschaft entwickelt oder an Tiny Core Linux angepasst werden, lassen sich nachinstallieren. Diese Erweiterungen können von einem Speichermedium gemountet oder auf einem solchen installiert werden.
Mit der Freigabe der Version 4.1 haben die Entwickler das System aktualisiert. Die Updates umfassen unter anderem Sudo, das nun in Version 1.7.7 vorliegt, freetype (2.4.7), pcmciautils (018) und BusyBox (1.19.3). Weitere Änderungen musste tc-config über sich ergehen lassen. Unter anderen aktiviert der Parameter »pretce« Raid und LVM. Neu ist ebenfalls eine verbesserte Erkennung der Desktopgröße im appbrowser. Daneben haben die Entwickler korrigierte Udev-Regeln für USB-Geräte eingebunden. Eine Liste aller Änderungen kann der Ankündigung der aktuellen Version entnommen werden.
Tiny Core ist in den Versionen TinyCore, MicroCore und MultiCore erhältlich. MicroCore ist mit nicht einmal 8 MB Umfang die kleinste Variante, die Nutzern lediglich eine Kommandozeile bereitstellt. TinyCore ist das Standardsystem mit grafischer Oberfläche und kaum 12 MB groß. Mit einem Umfang von 47 MB stellt MultiCore die größte Variante dar und beinhaltet Netzwerkanwendungen und einen Installer.
Quelle: Pro-Linux
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Infos über die neue SUSE-Version gibt es auch unter Pro-Linux und Linux-Community