Beiträge von Suse-Newbie

    Das Linux-Mint-Team hat die »KDE Community Edition« von Linux Mint 10, Codename »Julia«, veröffentlicht. Linux Mint basiert auf Ubuntu, bringt aber mehr Multimedia-Codecs und eine Reihe von eigenen Werkzeugen mit, die die Arbeit mit dem System erleichtern sollen.


    Linux Mint ist eine auf Ubuntu aufbauende Distribution, die noch benutzerfreundlicher sein will und daher einige Modifikationen gegenüber dem Original enthält. In Version 10 »Julia« setzen die Entwickler auf Ubuntu 10.10 mit Kernel 2.6.35 und X.org 7.5 als Basis. Zusätzlich bringt die KDE-Variante die neueste Version 4.6 von KDE SC mit.


    Wie auch in der Gnome-Variante der Distribution verbesserten die Entwickler im Softwaremanager die Kategorisierung und integrierten die zu einzelnen Anwendungen gehörigen Icons. Im Update-Manager können Anwender Programme mit einem Mausklick dermaßen markieren, dass sie von Updates ausgeschlossen werden. Der Upload-Manager wurde überarbeitet und erlaubt es nun, Verbindungen vor ihrer Nutzung zu testen. Übertragungen können schnell abgebrochen oder in den Hintergrund verlagert werden, die Upload-Dialoge informieren nun über den Fortschritt und zeigen an, wann ein Datentransfer voraussichtlich abgeschlossen ist. Darüber hinaus wurde Adobe Flash auf die neueste Version gebracht.


    Um Linux Mint 10 KDE nutzen zu können, bedarf es mindestens eines Rechners mit 512 MB RAM und 5 GB freiem Festplattenspeicher. Wer komfortabel arbeiten möchte, sollte wenigstens über 1 GB RAM verfügen. Das ca. 1,4 GB große DVD-Iso-Image kann via BitTorrent oder von verschiedenen Spiegelservern für 32- und 64-bit-Systeme heruntergeladen werden.


    Quelle: Pro-Linux

    Über sechs Monate nach der Freigabe von OpenSuse 11.3 nähert sich die kommende Version der Distribution planmäßig der Zielgeraden. Mit dem zweiten Veröffentlichungskandidaten steht nun allen Interessenten eine fast finale Version zum Test bereit.


    OpenSUSE 11.4 RC2 ist der letzte von acht Meilensteinen auf dem Weg zur nächsten stabilen Version. Mit der Freigabe haben die Entwickler sich auf die Korrektur von Fehlern konzentriert, das heißt, dass das Entwicklerteam keine neuen Features und Anwendungen mehr integriert und sich stattdessen darauf konzentrieren will, Stabilität und Benutzerfreundlichkeit zu verbessern. Auf der Strecke vom ersten zum zweiten Release-Kandidaten haben die Entwickler insgesamt über 130 Fehler behoben. Ein paar Probleme sind allerdings immer noch vorhanden, die bis zur offiziellen Version behoben sein werden. Zu den Korrekturen in der aktuellen Version gehören darüber hinaus Verbesserungen, die die Stabilität und Geschwindigkeit betreffen.


    Der letzte Veröffentlichungskandidat vor dem sogenannten »Gold Master«, der die finale Version einläutet, kann als komplettes DVD-Image oder als Live-CD mit den grafischen Desktopumgebungen KDE und Gnome für 32- und 64-bit-Architekturen im OpenSUSE-Entwicklerbereich heruntergeladen werden. Testbegeisterte sollten gefundene Fehler melden, damit sie noch zeitig korrigiert werden können.


    OpenSuse 11.4 soll dem Plan nach in zehn Tagen in der offiziellen Version freigegeben werden. Zu den Neuerungen der aktuellen Version gehören unter anderem Erweiterungen von Zypper. So setzt der Paketmanager in OpenSuse 11.4 Multicurl ein und unterstützt das Zsync-Protokoll, bei dem nur aktualisierte Teile des betroffenen Pakets heruntergeladen werden müssen. Darüber hinaus wurde HAL komplett aus OpenSuse entfernt und durch Udev, Udisks und Upower ersetzt. Neu ist ebenfalls Webyast, das eine Administration des Systems über die Web-Oberfläche ermöglicht. KDE SC ist in Version 4.6 eingebunden und Gnome in Version 2.32.1.


    Quelle: Pro-Linux

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    Das Team des freien Unix-Systems FreeBSD hat FreeBSD 8.2 und 7.4 in den offiziellen Versionen veröffentlicht.


    FreeBSD 8.2 ist ein Update der bisher aktuellen Version FreeBSD 8.1, die Ende Juli 2010 erschien. Das Update enthält einige kleine neue Funktionen, Korrekturen, Erweiterungen der Hardware-Unterstützung und Updates der mitgelieferten Software. Die Unterstützung für Xen HVM in der amd64-Architektur und die Unterstützung für Xen PV in der i386-Architektur wurden verbessert. Das Disk-Format von ZFS wurde auf Version 15 aktualisiert. Ein Treiber für den AESNI-Krypto-Befehlssatz von Intel kam hinzu. BIND und OpenSSL wurden aktualisiert, ebenso die Desktop-Umgebungen GNOME und KDE, die in den Versionen 2.32.1 bzw. 4.5.5 vorliegen. Einzelheiten kann man den Anmerkungen zur Veröffentlichung entnehmen. Die neue Version kann in Form verschiedener ISO-Images von den FTP-Servern des Projektes heruntergeladen werden.


    Neben FreeBSD 8.2 ist auch Version 7.4, ein Update für das im März 2010 erschienene FreeBSD 7.3, erschienen. FreeBSD 7.4 enthält neben kleinen neuen Funktionen und Korrekturen, Erweiterungen der Hardware-Unterstützung und Updates der mitgelieferten Software die aktualisierten Desktop-Umgebungen GNOME und KDE, die in den Versionen 2.32.1 bzw. 4.5.5 vorliegen. Einzelheiten kann man den Anmerkungen zur Veröffentlichung entnehmen. Die neue Version kann wie FreeBSD 8.2 in Form verschiedener ISO-Images von den FTP-Servern des Projektes heruntergeladen werden.


    Quelle: Pro-Linux

    Das LibreOffice-Projekt hat die Verfügbarkeit der Version 3.3.1 der gleichnamigen Office-Suite angekündigt. Die neue Version enthält ausschließlich Korrekturen. Zudem vermeldet die Gemeinschaft, dass die Spendenaktion zur Gründung einer Stiftung in Deutschland bisher erfolgreich ist.


    Das LibreOffice-Projekt hat heute die Verfügbarkeit der neuen Version 3.3.1 der freien Office-Suite bekannt gegeben. Die Aktualisierung, die ab sofort für alle Plattformen in deutscher Sprache zur Verfügung steht, bringt nur wenige kleinere Verbesserungen mit sich. Nach Angaben der Entwickler stellt die aktuelle Version eine Veröffentlichung dar, in der sich das Team vorwiegend auf die Korrektur von Unzulänglichkeiten konzentriert hat. Eine Neuerung gibt es dennoch, denn die aktuelle Version ist auch die erste, die neue, nach den Richtlinien der Organisation erstellte Icons mit sich bringt.


    Zudem hat die Document Foundation bekannt gegeben, dass die Spendenaktion zur Gründung einer Stiftung in Deutschland, die vor einer Woche gestartet wurde, bisher erfolgreich ist. Ca. 40.000 Euro wurden bereits weltweit gespendet, was das Ziel, die Document Foundation als Stiftung hierzulande zu etablieren, in greifbare Nähe rücken lässt. Zugleich haben sich die Mitglieder bei den zahlreichen Spendern bedankt.


    LibreOffice 3.3.1 ist in verschiedenen Sprachen verfügbar, darunter auch in Deutsch. Die aktualisierte Version ist auf den Webseiten des deutschsprachigen Projektes unter de.libreoffice.org erhältlich. Zahlreiche weitere Sprachversionen sind auch über die Downloadseite erhältlich.


    Quelle: Pro-Linux

    Die Wordpress-Entwickler haben ihr Blog- und Content-Management-System in der Version 3.1 veröffentlicht. Bei der nach dem Jazz-Gitarristen Django Reinhardt betitelten Wordpress-Version handelt es sich um die 14. Veröffentlichung des Projektes, die mit mehreren Neuerungen aufwartet.


    Wordpress 3.1 enthält einen neuen Workflow zum Verlinken bereits bestehender Seiten und Artikel. Für interne Verlinkungen haben die Entwickler das Linksymbol mit einer Suchfunktion hinterlegt, mit deren Hilfe sich bestehende Inhalte schnell aufspüren lassen. Die neue »Admin Bar« lässt sich von jeder Seite aufrufen und offeriert Anwendern die wichtigsten Funktionen aus dem Admin-Bereich.


    Die Seite zum Verfassen neuer Artikel wurde dahingehend überarbeitet, dass selten benutzte Funktionen nun standardmäßig ausgeblendet werden. Damit wollen die Entwickler vermeiden, dass neue oder unerfahrene Nutzer von der Vielfalt der Möglichkeiten verwirrt werden. Wordpress 3.1 unterstützt jetzt »Post Formats«, mittels derer sich Stile für verschiedenen Artikelformen definieren und vorgeben lassen. Eine neue Archiv-Funktion erlaubt das Archivieren bestimmter Artikel und für Netzwerkadministratoren gibt es ein neues Menu, dass vor allem die Betreuer von Multisite-Installationen unterstützen soll. Die Import-/Export-Fähigkeiten in Wordpress 3.1 wurden ebenfalls verbessert.


    Insgesammt flossen in die neue Wordpress-Version über 2000 Neuerungen, Verbesserungen und Fehlerbehebungen ein, an denen mehr als 180 Entwickler beteiligt waren. Wordpress 3.1 wird auf der Projektseite zum Download angeboten. Wer bereits eine Instanz installiert hat, kann auf die darin enthaltene Update-Funktion zurückgreifen.


    Quelle: Pro-Linux

    Die Gemeinschaft der freien Office-Software LibreOffice will 50.000 Euro durch Spenden für die Gründung der Document Foundation als eigenständige Stiftung einnehmen.


    Die Spendenaktion, die das Ziel hat, die Stiftung nach Deutschland zu holen, läuft bis zum 21. März. »Nach eingehender Recherche sind wir zu dem Ergebnis gekommen, dass eine Stiftung mit Sitz in Deutschland die größtmögliche Stabilität garantiert - nicht nur für Anwender, sondern auch für Entwickler, Firmen und Behörden. Um ebendiese Stabilität zu gewährleisten, wird in Deutschland jedoch ein Kapitalstock von mindestens 50.000 Euro empfohlen«, sagt Florian Effenberger, Mitglied des Steering Committee der Document Foundation. »Jetzt, da die erste Version von LibreOffice veröffentlicht wurde und weltweit eingesetzt wird, ist der Zeitpunkt gekommen, die zukünftige Heimat für unser Projekt auch als juristische Person zu etablieren.«


    Mit einer Spende können Anwender, insbesondere Firmen und Behörden, einen Beitrag zur Zukunft von LibreOffice leisten. Alle eingehenden Spenden werden nach Angaben des Projektes zunächst für den erforderlichen Kapitalstock verwendet. Darüber hinausgehende Gelder fließen direkt in das Budget der zukünftigen Stiftung. Sollte bis zum 21. März jedoch das benötigte Kapital für eine Stiftung in Deutschland noch nicht zur Verfügung stehen, sollen die bis dahin eingegangenen Spenden dazu verwendet werden, die Document Foundation in einem Land mit niedrigeren Anforderungen zu gründen, wie beispielsweise England.


    Quelle: Pro-Linux

    Die minimalistische Linux-Distribution Tiny Core wurde von den Entwicklern in der Version 3.5 veröffentlicht und bringt unter anderem aktualisierte Versionen der enthaltenen Pakete mit. Zudem wurde die Bootzeit der Distribution verkürzt.


    Tiny Core hat es sich zum Ziel gesetzt, ein möglichst kleines Desktop-System für die Nutzung an verschiedenen Orten zu erstellen. Das System kann von CDs, USB-Sticks oder auch von Festplatten gebootet werden, belegt eine Größe von knapp 10 MB auf dem Medium und läuft vollständig im RAM des Rechners. Damit versprechen die Entwickler, ein besonders schnelles System zu liefern, da jegliche Zugriffe beim Laden nicht mehr auf den Datenträger, sondern auf das RAM erfolgen. Zusätzliche Anwendungen, die von der Gemeinschaft entwickelt oder an Tiny Core angepasst werden, lassen sich nachinstallieren. Diese Erweiterungen können von einem Speichermedium gemountet oder auf einem solchen installiert werden.


    Die Distribution basiert in der aktuellen Version auf dem Kernel 2.6.33, der von den Entwicklern um diverse Patches ergänzt wurde. Busybox wurde in Tiny Core 3.5 auf die Version 1.18.3 aktualisiert und enthält ebenfalls weitere Patches. Zu den weiteren Neuerungen gehört die Verringerung der Bootzeit. Dazu haben die Entwickler nicht nur autoscan-devices überarbeitet, sondern auch die komplementären Funktionen und Applikationen. Appsaudit unterstützt jetzt auch das Entfernen von Erweiterungen, ohne das System rebooten zu müssen. Zudem wurde fsck durch eine interne fsck-Version von Busybox ersetzt. Benutzer von Thinkpad-Geräten sollten zudem beachten, dass thinkpad_acpi.ko nun nicht mehr in der Basis- sondern in der Extention-Komponente zu finden ist.


    Tiny Core 3.5 und der noch kleinere Microcore, der auf eine grafische Umgebung verzichtet, können direkt vom Server des Projekts heruntergeladen werden. Zum Ausführen von Tiny Core werden 48 MB RAM benötigt. Microcore gibt sich mit mindestens 36 MB RAM zufrieden. 128 MB oder mehr werden allerdings bei beiden Versionen empfohlen.


    Quelle: Pro-Linux

    Wie der Soft- und Hardwarehersteller Oracle an diesem Wochenende bekannt gab, ist die neueste Version seiner Linux-Distribution nun für 32- und 64-Bit-Architekturen verfügbar. Neu sind neben den bereits in RHEL6 vorgestellten Änderungen auch Aktualisierungen des Kernels.


    Oracle Linux 6 basiert, wie auch die Vorgängerversionen, auf Red Hat Enterprise Linux. Das Unternehmen nutzt ähnlich wie das bekannte freie CentOS die Quellpakete der Unternehmens-Distribution und stellt ein eigenes Produkt daraus her. Dementsprechend bietet auch »Oracle Linux 6« die Neuerungen an, die in RHEL 6 eingeflossen sind.


    Die neueste Generation der Distribution weist neben den obligatorischen Paketupdates zahlreiche weitere Neuerungen auf. So wurde die Energieverwaltung weiter verbessert. Unter anderem nutzt die Distribution nun den »tickless« Kernel und Verbesserungen in den Anwendungen, die zu weniger Wachzyklen der CPUs führen sollen. Darüber hinaus verspricht der Hersteller eine gesteigerte Geschwindigkeit, die unter anderem durch den Einsatz des Completely Fair Schedulers (CFS) und durch optimierte Sperren des Kernels erreicht werden soll.


    Bei der Installation hat man die Möglichkeit, spezielle Speichergeräte auszuwählen. Das Dateisystem ext4 wird unterstützt, genauso wie XFS, und für SSD- und andere Geräte wurde die notwendige Funktion implementiert, nicht länger benötigte Blöcke freizugeben. NFS wird nun standardmäßig in Version 4 verwendet, die älteren Versionen werden aber weiter unterstützt.


    Den wohl größten Unterschied zwischen RHEL 6 und Oracle Linux 6 stellt der Kernel dar. Neben dem Standard-Kernel, der auch in RHEL enthalten ist, präsentiert Oracle auch den »Unbreakable Enterprise Kernel«, der nun standardmäßig installiert wird. Bei der Kernelvariante handelt es sich um eine Modifikation eines Kernels 2.6.32 für die x86_64-Architektur, der in Zusammenarbeit mit Oracles Datenbank-, Middleware- und Hardware-Spezialisten mit dem Ziel optimiert wurde, so gut wie möglich mit anderen Oracle-Produkten zusammenzuarbeiten. So unterstützt der Kernel unter anderem OpenFabrics Enterprise Distribution (OFED) 1.5.1 für verbesserte Latenz und schnellere I/O-Zugriffe. Darüber hinaus enthält er das OCFS2 1.6-Modul und eine DIF/DIX-Unterstützung. Im Online-Transaction-Processing (OLTP) soll der Unbreakable Enterprise Kernel erheblich schneller sein als der Originalkern.


    Oracle Linux 6 ist für die zwei unterstützten Architekturen x86 und x86_64 verfügbar. Der Download kann ab sofort vom Server des Unternehmens in Form einer DVD erfolgen. Zusätzlich stellt das Unternehmen auch die Quellen des Systems auf zwei separaten DVD-Medien zum Bezug bereit.


    Quelle: Pro-Linux

    Die Entwickler des freien Videoeditors OpenShot haben fünf Monate nach der letzten Version Version 1.3 veröffentlicht. Sie soll die Stabilität, Geschwindigkeit und Bedienbarkeit des freien Editors verbessern und bringt zudem zahlreiche Neuerungen mit sich.


    OpenShot stellt einen freien Videoeditor dar, der sich nach Angaben der Entwickler durch seine intuitive Arbeitsweise vor allem an Anfänger richtet. Er beherrscht mehrere parallele Spuren und wartet mit einer vollständigen Gnome-Integration auf. Eingelesene Quellen können direkt in der Applikation bearbeitet und mit Effekten versehen werden. Dabei unterstützt OpenShot eine zeitgleiche Vorschau des Ausgangsmaterials. Das Editieren eines Filmes kann weitgehend über Drag and Drop erfolgen und die Ausgabe wahlweise in verschiedenen Formaten durchgeführt werden. Darüber hinaus bietet OpenShot Unterstützung für verschiedene Video- und Audio-Effekte sowie Compositing, einschließlich Alpha-Composing. Zu den weiteren Funktionen gehört die Unterstützung von Titeln sowie Audio-Mixen.


    OpenShot 1.3 wurde in der aktuellen Version weiter stabilisiert und beschleunigt. Darüber hinaus lag der Schwerpunkt der Arbeit auf der Benutzerführung. Die Applikation erhielt ein neues Theme unter dem Namen »Fresh« und aussagekräftigere Icons. Ferner ist es in der neuen Version möglich, mehrere Clips in einem Schritt zur Zeitleiste hinzuzufügen und sie zu einem späteren Zeitpunkt bequem zu sortieren. Die Drehung von Videos wurde weiter vereinfacht und kann nun mit einem Klick erfolgen. Ferner erkennt die Applikation in der neuen Version Bildsequenzen und bietet einen automatischen Import an. Zudem verfügt OpenShot 1.3 über neue Effekte und Animationen und bietet dem Anwender die Möglichkeit an, Videos direkt zu YouTube und Vimeo hochzuladen. Weitere Informationen finden Interessenten in den Anmerkungen zur Veröffentlichung.


    OpenShot 1.3 kann ab sofort vom Server des Projektes heruntergeladen werden. Zur Auswahl stehen auf der offiziellen Seite eine Live-DVD, Pakete für verschiedene Distributionen sowie der Quellcode der Anwendung.


    Quelle: Pro-Linux