Beiträge von Suse-Newbie

    Wind River und der italienische Systemintegrator Magneti Marelli sind die Partner, die das Ivi-Produkt (In-Vehicle Infotainment) von BMW auf Linux-Basis entwickeln.


    Wie Wind River jetzt bekannt gegeben hat, wird das Projekt hardwareseitig von Magneti Marelli betreut, das sich Wind River für die Software-Seite ins Boot geholt hat. Alexander Kocher, der bei Wind River als Vice President und General Manager für Automotive-Lösungen zuständig ist, erläuterte das Projekt gegenüber der Redaktion: Wind River geht demnach so vor, dass es einen Linux-Kernel nimmt, Software-Stücke auf Basis bereits bestehender Spezifikationen aus der Genivi-Allianz schreibt, benötigte Thirdparty-Module einschweißt und diesen ganzen Stack auf gute Zusammenarbeit mit dem von Marelli zusammengestellten Hardware-System trimmt. Speziell im BMW-Projekt wird Wind River auch jenseits des Middleware-Stacks dem italienischen Partner bei der weiteren Ausbau der Software zur Seite stehen.


    Magneti Marelli liefert das fertige Produkt in der BMW-spezifischen Gestalt dann an den Autohersteller. BMW möchte im Jahr 2013 die ersten Infotainment-Systeme in seine Einstiegs- und Mittelklasse-Fahrzeuge verbauen.


    Die Rumpf-Version von Wind Rivers und Marellis Zusammenarbeit mit ihrer Hardware- und Software-Basis soll später auch an andere Fahrzeugbauer verkauft werden. Der Applikationsschicht und verschiedene weitere Eigenarten sind dann jedoch ein neues Kapitel: Die Automobilfirmen bestellen jeweils für ihre Wagen spezifische Funktionen und Oberflächen dazu. Die Übertragbarkeit des Rumpf-Produkts wird durch herstellerübergreifende Spezifikationen ermöglicht, die in der von BMW mitgegründeten Genivi-Allianz erarbeitet werden. Beispiele sind die Vermittlung von Audio- und Video-Daten, die jedes Ivi-System können muss und die etwa dann zum Tragen kommen, wenn Radio und Telefon im Falle eines Anrufs plötzlich beide den Lautsprecher beanspruchen oder wenn eine Kamera an der Rückseite des Autos ein Videobild von den Straßen- oder Abstandsverhältnissen übertragen soll.


    Für Linux haben sich die Autobauer und Systemschmieden bei Genivi-Gründung laut Kocher deshalb entschieden, weil dessen Anpassung an die Ivi-Besonderheiten rascher über die Bühne geht als alles neu zu schreiben. BMW habe sich, so geht aus Kochers Worten hervor, von Anfang an deshalb relativ stark engagiert, um das zu verwendende Linux aus der misstrauisch machenden Stiefkindecke herauszuholen ("Läuft das denn überhaupt stabil?") und für den konkreten Anwendungsfall zu härten.


    Die Entwicklungsarbeit, die Wind River und andere Genivi-Alliierte seit der Genivi-Gründung vor zwei Jahren vorantreiben, ist tatsächlich von einiger Verantwortung belastet: Für Ivi-Systemfunktionen wie Geschwindigkeitsregelung oder auch der Abstandssensor sind verlässliche, echtzeitschnelle Rechenarbeiten nötig. Abgesehen von sicherheitsrelevanten Funktionen wird auch der Autofahrer kein anderes als ein unmerkliches und superschnelles System akzeptieren: "Wer sich ins Auto setzt, erwartet, dass das Radio sofort da ist und wartet nicht zwei Minuten auf den Bootvorgang", veranschaulicht Kocher die Echtzeitanforderung im Auto-Infotainment.


    Quelle: Linux-Comunity

    Die Ubuntu-basierte Distribution Turnkey Linux ist in Version 11.1 mit aktualisierter Software verfügbar. Auch die angebotenen Appliances erhielten ein Update.


    Die neue Turnkey-Release basiert auf Ubuntu 10.04.1 LTS. Die Konfigurationsdateien unter "/etc" versioniert die Distribution nun mit dem Tool Etckeeper, mit dem sich beispielsweise fehlerhafte Änderungen rückgängig machen lassen. Die Passwörter für wichtige Anwendungen erfragt nun ein Dialog beim ersten Booten, dadurch erübrigt sich die Verwendung von Standard-Passwörtern. Daneben haben die Entwickler ein Problem mit LVM-Snapshots behoben. Weitere Informationen gibt es im Blogeintrag zur neuen Version.


    Das Markenzeichen der Distribution Turnkey sind schlüsselfertige Images für virtuelle Appliances, mit denen sich beispielsweise ein LAMP-Server, ein CMS, ein Datei- oder Groupware-Server einfach aufsetzen lassen. Die bestehenden rund 40 Systemabbilder erhielten ein Update, neu im Angebot sind Appliances für Joomla 1.6, Magento, Statusnet, Prestashop und das Vtiger-CRM.


    Die Images stehen kostenlos zum Download bereit. Es gibt sie in mehreren Ausfertigungen: Zur Installation direkt auf der Hardware und als VM-Images in VMwares VMDK-Format. Neu hinzugekommen sind Images im Open Virtualization Format (OVF). Daneben gibt es die Möglichkeit, virtuelle Maschinen über die Webanwendung Turnkey Hub in Amazons EC2-Cloud zu installieren.


    Quelle: Linux-Community

    Ausschreibungen von US-Behörden müssen proprietäre und freie Software gleichermaßen zulassen, fordert eine neue Direktive der US-Regierung.


    Laut Mark Bohannon von Red Hat ist die Anweisung der Regierung an die Behörden klar. Ausschreibungen müssen nicht nur technologieneutral verfasst sein, sondern dürfen auch keine Bevorzugung von proprietärer oder freier Software enthalten. Die Behörden geben aktuell 80 Milliarden US-Dollar für Anschaffungen in der Informationstechnologie aus. Die Behörden sollen von Fall zu Fall die Alternativen von proprietärer, freier und gemischter Software analysieren und die für den Zweck geeignetste auswählen.


    Vorteile von freier Software sind laut der Direktive die Interoperabilität und die Wiederverwendbarkeit. Wie Bohannon schreibt, ist die Direktive eine Fortführung verschiedener früherer Direktiven. Schon 2004 erkannte die Regierung, dass Open Source kommerzielle Software ist, also für den Einsatz geeignet und mit entsprechendem Support erhältlich. 2009 veröffentlichte das Verteidigungsministerium eine Klarstellung (PDF), die einige Falschaussagen und FUD gegenüber freier Software korrigiert.


    Mit der neuerlichen Direktive wird nach Ansicht von Bohannon Open Source nachhaltig auf die gleiche Stufe wie proprietäre gestellt und ist in jedem Fall eine Option für behördliche Beschaffungen. Damit wird eine Gleichberechtigung von freier und proprietärer Software erreicht, und Behörden können das passende Produkt allein auf der Basis ihrer Leistung und ihres Wertes beschaffen.


    Quelle: Pro-Linux

    Die Typo3-Entwickler haben ihr Content-Management-System (CMS) in der Version 4.5 veröffentlicht. Typo3 4.5 möchte neben neuen Features auch mit verbesserter Benutzerfreundlichkeit punkten. Erstmals in der Geschichte des CMS bieten die Entwickler einen Long Term Support (LTS) an, was heißt, dass diese Version für die nächsten drei Jahre gepflegt wird.


    Die LTS-Option richtet sich an Nutzer, die mehr Wert auf Sicherheit und Stabilität als auf neue Features legen. Gewöhnlich erscheint alle sechs Monate eine neue Typo3-Version, die dann 18 Monate lang gewartet wird. Die Typo3-Entwickler legen großen Wert auf Abwärtskompatibilität, so dass ein Wechsel von der Version 4.4 auf 4.5 problemlos zu bewerkstelligen sein soll. Nutzt ein Anwender noch veraltete Features, werden diese in einer Log-Datei aufgelistet, so dass sie irgendwann abgeschaltet oder ersetzt werden können.


    Benutzerfreundlichkeit ist seit 2009 ein weiteres wichtiges Anliegen der Typo3-Entwickler. Einige der von den entsprechenden Arbeitsgruppen in Angriff genommenen Projekte sind schon in Typo3 4.4 eingeflossen, weitere finden sich in der Version 4.5 wieder. Dazu zählen unter anderem ein leicht änderbares Layout für das Backend, so dass Nutzer ohne großen Aufwand das Aussehen des Redaktions- und Administrationsbereichs ihrer mit Typo3 betriebenen Webseiten ändern können. Eine neue Suchfunktion und Formularfelder bieten Autovervollständigung, der Seitenbaum (Pagetree) wurde stark verbessert.


    Das häufig für größere Seiten benötigte Workflow-Management, die TYPO3 Workspaces, wurde überarbeitet und mit neuen Technologien wie ExtJS und Extbase versehen. Ein neuer Link-Validator prüft, ob externe und interne Links zum Ziel oder ins Nirvana führen. Einige im Typo3-Kern enthaltene Module wurden als System-Erweiterungen ausgelagert, womit sich manche seitenweisen Features leichter abschalten oder durch bessere Lösungen ersetzen lassen. Eine neue Oberfläche, um Erweiterungen zu verwalten, basiert nun auf ExtJS und kann optional aktiviert werden. Sie ist ein Vorgeschmack auf den Erweiterungsmanager der kommenden Version 4.6, der dann das bisherige Modul ersetzen wird.


    Zum Verschicken von Mails nutzt Tyop3 4.5 das SwiftMailer-API, die herkömmlichen PHP-Klassen für E-Mails sind aber noch enthalten, um die Abwärtskompatibilität zu gewährleisten. Ein Sprite-Generator soll Icons dynamisch als Hintergrundbild rendern. Das Datenbank-API unterstützt vorbereitete Anfragen (prepared statements), die zur Zeit ihrer Ausführung nur noch die entsprechenden Parameter an die Variablen der vorbereiteten Abfragen binden und so schneller ausgeführt werden können. Weitere Neuerungen sind eine Schutzfunktion gegen Cross Site Request Forgery-Angriffe (CSRF) und die durchgehende Verwendung von UTF-8 und HTML5-Unterstützung.


    Typo3 4.5 steht unter der GPL und kann im Downloadbereich des Projekts heruntergeladen werden.


    Quelle: Pro-Linux

    Oracle hat ohne großen Wirbel OpenOffice.org 3.3 veröffentlicht. Der stabilen Version des freien Büropakets gingen sieben Monate Entwicklungsarbeit und zehn Veröffentlichungskandidaten voraus. Das freie Büropaket kann mit zahlreichen Neuerungen aufwarten.


    OpenOffice.org 3.3 erschien kurz nachdem die Document Foundation ihren Klon LibreOffice 3.3 frei gegeben hat. Die frische OpenOffice.org-Version ist laut Oracle benutzerfreundlicher, unter anderem dank eines neuen Druckdialogs, einem Suchfeld in der Werkzeugleiste und zugänglicheren Möglichkeiten, einen markierten Text in Klein- oder Großbuchstaben zu formatieren, Buchstaben am Satz- oder Wortanfang gesondert auszuzeichnen oder Groß- und Kleinschreibung mit einem Klick zu invertieren. Calc kann mit farbigen Tabs für einzelne Tabbellen und Filtern aufwarten, die auf benutzte Datenzellen beschränkt wirken, für Pivot-Tabellen ist ein Sortierdialog vorhanden.



    Dokumente in Calc und Writer können nun nicht nur mit einem Passwort vor unautorisiertem Zugriff geschützt werden, sondern lassen sich auch mit Hilfe eines Passworts gegen Änderungen sichern. Calc unterstützt in jedem Tabellenblatt bis zu eine Million Zeilen, was dem 16fachen der bisherigen Grenze von 65.536 Zeilen entspricht. Beim Import von CSV-Dateien können Anwender angeben, dass mit Anführungszeichen versehene Daten immer als Text übernommen werden und OpenOffice.org versuchen soll, spezielle Zahlenformate automatisch zu erkennen. Innerhalb von Diagrammen lassen sich nun Objekte zeichnen und Achsen mit hierarchischen Beschriftungen versehen. In der Datenbankenkomponente Base lassen sich Datenbanken als nur lesbar laden. Alle in OpenOffice.org 3.3 enthaltenen Neuerungen sind auch in LibreOffice integriert.


    OpenOffice.org ist für Linux, Mac OS X, Solaris und MS Windows verfügbar, allerdings noch nicht in allen Sprachen.


    Quelle: Pro-Linux

    Die Digikam-Entwickler haben Version 1.8.0 der freien Fotoverwaltungssoftware und die dazu passende Version 1.8.0 der kipi-plugins fertiggestellt.


    Digikam 1.8.0 enthält gegenüber Digikam 1.7.0, das vor einem Monat erschien, keine wesentlichen neuen Funktionen. Lediglich die Windows-Version wurde um einen Installer auf Basis des freien Projektes NSIS erweitert. Allerdings wurden dutzende von Fehlern behoben. Die Einzelheiten sind der Ankündigung zu entnehmen. Digikam 1.8.0 steht im Quellcode auf der Webseite des Projekts zur Verfügung.


    Zugleich veröffentlichten die Entwickler auch kipi-plugins in der Version 1.8.0. Diese Plugins enthalten zahlreiche optionale Funktionen, die nicht nur von Digikam, sondern auch von anderen Grafikprogrammen genutzt werden können. Eine Neuerung in dieser Version ist das Hochladen von Videos von Digikam nach Picasa. Daneben wurden einige Fehler beseitigt. Einzelheiten findet man in der Ankündigung. kipi-plugins 1.8.0 steht im Quellcode auf der Webseite des Projekts zum Download bereit.


    Während die Version 1.x von Digikam fast nur noch mit Korrekturen versorgt wird, arbeiten die Entwickler hauptsächlich an Version 2.0, die bereits als Betaversion veröffentlicht wurde und voraussichtlich im Mai in der ersten offiziellen Version erscheinen wird.


    Quelle: Pro-Linux

    Vincent Untz berichtet in seinem Blog von einem distributionsübergreifenden Treffen zum Entwurf eines App-Installers und macht sich Gedanken zur Zusammenarbeit zwischen den Distributionen.


    Anwendungen möglichst einfach installieren zu können, ist offensichtlich ein wichtiges Bedürfnis aller Benutzer. Sogenannte App-Stores, die wie Pilze aus dem Boden schießen, dürften jeden Zweifel an dieser Aussage beseitigen. Unter Linux gab es seit vielen Jahren schon zahlreiche ähnliche Versuche. Einer der jüngsten und vielleicht der einzige, der weitere Verbreitung gefunden hat, ist das Ubuntu Software Center. Es stellt letztlich nur eine alternative Oberfläche für eine bewährte Technologie dar. Dies hat Vor- und Nachteile, aber der größte Vorteil dürfte sein, dass auf eine der Stärken von Linux, das ausgefeilte Paketsystem, aufgesetzt wird. Die meisten Entwickler teilen diese Auffassung, dass das Paketsystem genutzt und nicht umgangen werden soll.


    Vincent Untz, GNOME-Entwickler bei SUSE, organisierte ein Treffen von Entwicklern mehrerer Distributionen bei in Nürnberg, um über ein gemeinsames Vorgehen zu diskutieren. Wie man an der Agenda des Treffens sehen kann, besitzt ein App-Installer zahlreiche Aspekte, beispielsweise wie die Metadaten aussehen und wo sie gespeichert werden, in welchen Sprachen sie verfügbar sind und wie sie präsentiert werden. Die Frage, ob die Ursprungsprojekte die Metadaten pflegen sollen oder die Distributionen, war genauso zu berücksichtigen wie eventuelle rechtliche Fragen, z.B. Jugendschutz oder Anwendungen, die in bestimmten Ländern nicht vertrieben werden dürfen.


    Laut Untz war das Treffen produktiv und es wurde in allen Punkten eine Einigung erzielt. Die Ergebnisse sollen nun publiziert werden, unter anderem über das FreeDesktop.org-Wiki. Untz selbst berichtete in einem internen Vortrag bei SUSE über die Ergebnisse, was in einem Video festgehalten wurde.


    Die Entwickler einigten sich auf einen Entwurf, der auf das distributionsunabhängige PackageKit für die Paketverwaltung, Xapian zum intelligenten Suchen in den Metadaten, eine neue Datei app-data.xml auf dem Server und eine Erweiterung der .desktop-Datei aufsetzt. Auch die Open Collaboration Services sollen eingebunden werden. Die Datei app-data.xml wird von einem Compose-Server automatisch aus den .desktop-Dateien in den Paketen erzeugt. Das Ubuntu-Software-Center, für die Entwickler das ideale Frontend des Systems, soll von APT auf PackageKit umgestellt werden. Der Plan ist, die notwendigen Spezifikationen bis Ende Juni zu vollenden und die Infrastruktur bis zum November in den beteiligten Distributionen (SUSE, Debian, Ubuntu, Fedora) zu implementieren.


    Wie Untz anmerkt, funktionierte die distributionsübergreifende Zusammenarbeit in diesem Fall sehr gut. Natürlich sei es leichter, Dinge hinter verschlossenen Türen zu entwickeln, aber gleichzeitig arbeiten die Leute auch sehr gerne zusammen. Selbst wenn sie konkurrierende Produkte entwickeln, wie APT und RPM, kommen sie mit diesen Unterschieden gut aus. Eine gewisse Schwierigkeit besteht darin, die richtigen Leute zusammenzubringen. Das dürfte einer der Gründe sein, warum die Distributionen in manchen Punkten eigene Lösungen erfunden haben, statt zusammenzuarbeiten. Untz ist der Meinung, dass es künftig vermieden werden sollte, dass jede Distribution die Arbeit von anderen dupliziert. Daher sollte die Zusammenarbeit wesentlich erweitert werden.


    Quelle: [URL=http://www.pro-linux.de/news/1/16628/distributionen-arbeiten-an-gemeinsamem-app-installer.html]Pro-Linux[URL]

    Das erste Libre Office heißt 3.3 - und ist jetzt da!


    Die Document Foundation hat mit Libre Office 3.3 die erste stabile Version des freien Büropakets unter ihrer Führung veröffentlicht. Sie bringt zahlreiche neue Features und verbesserte Details.


    Zu den Neuerungen gehören Importfilter für die Formate von Lotus Word Pro und Microsoft Works. Daneben lassen sich Open-Document-Dateien nun auch in einer einzigen XML-Datei speichern, die sich leichter mit externen Tools bearbeiten lässt, beispielsweise durch XSL-Transformation.


    Die Tabellenkalkulation Calc kann nun bis zu einer Million Zeilen in einem Tabellenblatt verarbeiten. Mit der Tastenkombination [Strg]+[Shift]+[D] kann der Anwender zu den in Formeln referenzierten Zellen springen und zurück. Es stehen nun mit Calc A1, Excel A1 und Excel R1C1 drei unterschiedliche Formel-Dialekte zur Verfügung. Die Register-Tabs der einzelnen Blätter lassen sich zur besseren Übersichtlichkeit farbig markieren, ein neuer Button erstellt ein weiteres Blatt.


    Die Textverarbeitung Writer und das Zeichenprogramm Draw können SVG-Vektorgrafiken importieren, in Draw lassen sich diese auch bearbeiten. Das Präsentationsprogramm Impress importiert nun Diagramme aus Microsofts PPTX-Format.
    Das Libre-Office-Projekt hat den Neuerungen in Version 3.3 eine Feature-Übersicht mit Screenshots gewidmet.


    Libre Office ist unter LPGLv3 lizenziert. Binärpakete für verschiedene Linux-Distributionen, Mac OS X und Windows stehen auf der Download-Seite bereit. Zunächst gibt es englischsprachige Builds, die lokalisierten Versionen für deutsch sollen in Kürze folgen.


    Die Document Foundation feiert die erfolgreiche Release rund 4 Monate nach ihrer Gründung als Erfolg der Community um das neue freie Office-Projekt. Es sei gelungen, die Zahl der Entwickler von 20 im September 2010 auf nun über 100 zu vergrößern. Damit habe das Projekt sogar noch vor dem selbst gesetzten Termin die neue Version veröffentlichen können.


    Quelle: Linux-Community

    Melde mich gesund und munter zurück!


    1.5 Wochen hatten wir Frühlingsferien und die letzten 2 Tage durften wir uns noch den Allerwertesten abfrieren. Trotzdem konnten wir fast täglich Skifahren, immer leckeres Essen geniessen, Sonne pur für die trübe Zeit hier unten auftanken, Freudentänze bei den seltenen Schneefällen aufführen und traurig den Regen über uns ergehen lassen.