Beiträge von Suse-Newbie

    Das KDE-Projekt hat die zweite Betaversion von KDE SC 4.6 veröffentlicht, das im Januar 2011 erscheinen soll.


    KDE SC 4.6 wird laut den Entwicklern Verbesserungen und Erweiterungen in allen Teilen bringen. Bis zur offziellen Veröffentlichung werden jetzt nur noch Fehler korrigiert. Gegenüber der ersten Betaversion wurden bereits zahlreiche Fehler gemeldet und viele schon beseitigt. Über sonstige Änderungen liegen keine Informationen vor.


    KDE SC 4.6 Beta 2 (KDE SC 4.5.85) kann im Quellcode heruntergeladen werden. Binärpakete werden voraussichtlich von einigen Distributoren bereitgestellt. Zwei Veröffentlichungskandidaten sind jetzt noch geplant, die am 22. Dezember und am 5. Januar folgen sollen. Die offizielle Version von KDE SC 4.6 soll am 26. Januar 2011 erscheinen. Danach sollen wie immer monatliche Updates folgen. Eine Liste aller bereits implementierten und geplanten Funktionen finden Interessenten auf der Seite des Projekts.


    Quelle: Pro-Linux

    Das Jolicloud-Team hat eine aktualisierte Version seines auf die Bedürfnisse von Neticens zugeschnittenen Linux-Betriebssystems veröffentlicht. Jolicloud verlagert viele Anwendungen vom lokalen Rechner in die Cloud, so dass sich das System auch für schwächlich bestückte mobile Computer eignet.


    Das auf Ubuntu basierende Jolicloud 1.1 möchte sich wie auch schon die Vorgängerversion als freie Alternative zu den vielen Tablet-Betriebssystemen mit einfacher Oberfläche etablieren. Laut den Entwicklern soll Jolicloud auf einem Netbook innerhalb von 20 Sekunden starten und über eine neue, leicht anpassbare HTML5-Oberfläche verfügen. Jolicloud kommt mit einem Kernel 2.6.35.8, für die grafische Oberfläche griffen die Entwickler zu Gnome 2.30.



    Jolicloud wird standardmäßig mit einer nur kleinen Softwareauswahl installiert. Unter anderem ist Googles Webbrowser Chromium auf dem System zu finden. Das Netbook-Linux bietet einen einfachen Installationsdialog, mit dessen Hilfe sich sowohl stationäre Anwendungen als auch Web-Applikationen wie Google Docs, Gmail etc. installieren lassen. Letztere werden wie ihre lokalen Pendants im Dashboard angezeigt und lassen sich mittels Klick starten.


    Die neue Version soll einen leichteren Zugang zu den Rechnereinstellungen und dank Facebook Connect bei vielen Webservices ein schnelleres Login bieten. Jolicloud 1.1 kann als ISO-Image und Windows-Installer von der Jolicloud-Download-Seite heruntergeladen werden. Neben dem Betriebssystem bieten die Jolicloud-Macher inzwischen auch eigene Jolibook-Netbooks mit installierten Jolicloud an.


    Quelle: Pro-Linux

    Das freie Bürosoftwarepaket KOffice wird in Calligra Suite umbenannt. Für den neuen Namen waren sowohl ein erweiterter Fokus als auch interne Differenzen zwischen den Entwicklern verantwortlich.


    Wie die KDE-Gemeinschaft meldet, ist das jetzt gestartete Calligra-Projekt eine Fortsetzung des KOffice-Projekts. Die Umbenennung der Büro-Suite und eines Teils der Anwendungen sei eine Folge des erweiterten Fokus, da die Suite über den Desktop hinaus auch auf Mobilgeräte ziele. Grundlage der Calligra Suite wird die Calligra Office Engine sein, die es möglich macht, Calligra (unter dem Namen FreOffice) zur ersten freien Büro-Suite für Mobilgeräte zu machen.


    Tatsächlich steht hinter der Umbenennung auch ein Konflikt zwischen diversen Entwicklern. Die offizielle Meldung formuliert »alle Anwendungen außer Calligra Words [ehemals KWord] werden von ihren bisherigen Entwicklern weiter gepflegt«. Der Hauptentwickler von KWord, Thomas Zander, hatte offenbar so gravierende Meinungsverschiedenheiten mit den übrigen Entwicklern, dass diese Entwickler das neue Calligra-Projekt ohne ihn und mit einem Fork von KWord gründeten.


    Die Calligra Suite wird aus den bekannten KOffice-Anwendungen bestehen, von denen einige allerdings umbenannt wurden. Die Textverarbeitung Words ist eine Abspaltung von KWord; die Tabellenkalkulation KSpread wird zu Tables; das Präsentationsprogramm KPresenter wird zu Stages; die Flussdiagramm-Anwendung Kivio wird zu Flow; die Projektverwaltung KPlato wird zu Plan. Das Datenbankprogramm Kexi, das Zeichenprogramm Krita und das Vektorgrafikprogramm Karbon behalten ihre ursprünglichen Namen.


    Das Projekt will neue Anwendungen aufnehmen, sobald es möglich ist, und die bestehenden Anwendungen verbessern und besser bedienbar machen. Das Versionsverwaltungssystem soll auf Git umgestellt werden, wovon sich die Entwickler mehr Beiträge und höhere Qualität versprechen.


    Das Calligra-Projekt startet sofort, allerdings wird Version 2.3 von KOffice noch unter dem alten Namen erscheinen. Nachdem es bereits im September eine erste Betaversion von KOffice 2.3 gab und vor drei Wochen die vierte Betaversion erschienen war, soll in zwei Wochen das offizielle KOffice 2.3 erscheinen. KOffice 2.3 wird mit Korrekturen und Updates versorgt, bis die Lebenszeit dieser Version abgelaufen ist. Version 2.4 wird unter dem Namen Calligra Suite erscheinen. Calligra wird weiterhin Teil von KDE sein und die KDE-Bibliotheken benutzen.


    Quelle: Pro-Linux

    Hallo und Willkommen an Board Camäleon


    Du kannst die Suchfunktion vom Forum benutzen, aber ich würde mal sagen, da wird kein Treffer dabei rauskommen, weil das Forum erst einiges später ins Netz gestellt wurde.
    Aber wenn Du mal genau beschreibst, was Du wissen willst, dann gibt es vielleicht ein paar User hier, die sich noch an diese alte Version erinnern können und Dir einen Tipp geben können.
    Natürlich kannst Du Dein Glück auch bei Tante Google versuchen, vielleicht findest Du dort noch ein paar alte Beiträge über openSUSE 6.3.

    Unter Gnome solltest Du Rhythembox als Player finden. Wenn Du aber lieber den Dir schon bekannten Amarok benutzen willst, dann mach das doch. Ich weiss jetzt allerdings nicht, ob es noch irgendwelche Extrafiles braucht, damit er unter Gnome läuft, aber da kann Dir bestimmt wer anderer weiterhelfen.


    Warum sollten wir Dir böse sein, wenn Du Fragen stellst?
    Jeder hat mal klein angefangen und wer nicht fragt, kann auch keine Antworten kriegen. ;)

    KDE SC 4.5.4 konzentriert sich ganz auf Fehlerkorrekturen und bringt, abgesehen von einigen erweiterten Übersetzungen, keine neuen Funktionen. Die Zahl der Übersetzungen liegt nun bei 55, weitere sind in Vorbereitung.


    Das Update von KDE SC 4.5 bis 4.5.3 sollte keine Überraschungen bergen und ist daher laut den Entwicklern risikolos und wird allen Anwendern empfohlen. Details zu den wichtigsten Korrekturen findet man in dem ausführlichen Änderungslog mit Verweisen auf die Logs der Versionsverwaltung Subversion.


    KDE 4.5.4 steht als Quellcode für alle zur Verfügung, die es selbst compilieren wollen. Binärpakete für verschiedene Distributionen findet man auf der Download-Seite oder bei den Distributoren direkt. Weitere Hinweise lassen sich der Informationsseite zu KDE SC 4.5.4 entnehmen.


    Quelle: Pro-Linux

    Novell konnte im vierten Quartal einen höheren Umsatz als im dritten verbuchen und konnte auch den Gewinn leicht erhöhen. Der Gewinn für das gesamte Jahr lag bei 84 Mio. US-Dollar.


    Das vierte Finanzquartal 2010, das August bis Oktober umfasste, brachte Novell Einnahmen von 207 Mio. US-Dollar, vor einem Jahr waren es 216 Mio. Der Nettogewinn nach GAAP-Rechnung stieg auf 22 Mio. USD, eine Million mehr als im letzten Quartal.


    Für das gesamte Jahr nennt Novell Einnahmen von 812 Mio. USD und einen Gewinn von 84 Mio. USD. Im Jahr davor hatte das Unternehmen 862 Mio. eingenommen, aufgrund von Neubewertungen des Vermögens aber einen Verlust von 206 Mio. USD verbucht.


    Die kurzfristig verfügbaren Guthaben des Unternehmens stiegen leicht an und liegen nun bei 1,1 Milliarden US-Dollar. Ron Hovsepian, der Präsident und Geschäftsführer von Novell, zeigte sich mit dem Quartal zufrieden. Das Linux-Geschäft ohne die »Microsoft-Zertifikate« sei binnen eines Jahres um 40% gestiegen. Das Geschäft mit den Groupware-Lösungen stabilisierte sich und lag nur 3% unter den Zahlen des Vorjahres. Hovsepian kündigte weitere Investitionen an, ungeachtet des beschlossenen, aber noch von der Zustimmung der Aufsichtsbehörden und der Aktionäre abhängigen, Verkaufs an Attachmate.


    Quelle: Pro-Linux

    Das Opensuse-Team hat am Wochenende den vierten Milestone von Opensuse 11.4 zum Download freigegeben. Das offizielle Announcement blieb bisher aus.


    Seit ein paar Tagen steht der vierte Meilenstein von Opensuse 11.4 auf den Servern des Projekts zum Download bereit. Zu den Neuerungen der Version mit der Buildnummer 908 gehören unter anderem die aktuelle Vorabversion des Kernels 2.6.37, KDE 4.6beta1 (4.5.80, Factory enthält bereits neuere Pakete), syslog-ng 3.1.2 und der Init-V-Ersatz Systemd in Version 15-2.1. Von Gnome kommt weiterhin Version 2.32 zum Einsatz.


    Mitte Dezember plant das Opensuse-Team den nächsten Testkandidaten von Opensuse 11.4. Er soll unter anderem die Auswahl des Landes und des Keyboardlayouts über Geolokalisierung ermöglichen, anstelle der reinen Sprachauswahl wie bislang. Wer Opensuse intensiv testet, sollte unbedingt Build 908 (also den aktuellen Milestone) für die Installation benutzen, nicht das aktuelle Factory-ISO mit der Buildnummer 909, da es dort zu massiven Problemen mit dem X-Server kommen kann.


    Die aktuelle Milestone-Version von Opensuse 11.4 eignet sich nur für geübte Tester und sollte keineswegs auf einem Produktivsystem eingesetzt werden.


    Download: OpenSuse 11.4 Milestone 4


    Quelle: Linux-Commuity

    Nachdem es in den letzten Jahren immer wieder Diskussionen über eine »Rolling Update«-Version von OpenSUSE gab, hat nun der Entwickler Greg Kroah-Hartman (Greg KH) »openSUSE Tumbleweed« gestartet, ein Repositorium, das stets die letzten stabilen Versionen vieler Softwarepakete enthalten soll.


    Tumbleweed soll sich von den anderen topaktuellen Repositorien »Factory« und »Factory-Tested« dadurch abheben, dass es sich wirklich um offizielle stabile Paketversionen handelt, deren Zusammenspiel mit anderen Paketen getestet wurde. Hinter den Paketen werden die zugehörigen Maintainer stehen, die genau wissen, welche Anpassungen nötig sind, damit ihre Pakete funktionieren. So soll verhindert werden, dass Nutzer böse überrascht werden, wenn plötzlich auf Inkompatiblitäten basierende Fehlern auftreten. Jeder soll anfragen können, ob »seine« Anwendungen in das Tumbleweed-Repositorium aufgenommen werden, die Entscheidung darüber obliegt aber den jeweiligen Maintainern.


    Das Tumbleweed-Repositorium soll wie auch andere Repositories einfach als Paketquelle in der Paketverwaltung Zypper angegeben werden, um bei Updates berücksichtigt zu werden. Tumbleweed soll zur Veröffentlichung von OpenSUSE 11.4 einsatzbereit sein und auch mit der Version 11.3 funktionieren, allerdings werden dabei Fehler nicht ausgeschlossen. Tumbleweed wird vorhandene Repositorien wie Packman nicht ersetzen, sondern ergänzen. Aktuell arbeitet Greg KH daran, die Arbeitsabläufe zu verfeinern, um später einen reibungslosen Betrieb sicherzustellen.


    Quelle: Pro-Linux