Vielleicht hilft es, wenn Du mit Gparted vorgängig schon mal eine Partition für Deine SUSE anlegst.
Beiträge von Suse-Newbie
-
-
Die auf Gentoo Linux basierende Distribution Sabayon Linux wurde in Version 5.4 veröffentlicht. Sabayon ist wie Gentoo auch eine quellenbasierte Distribution, die Anwendungen aus den Quellen für die zugrunde liegende Hardware optimiert kompiliert. Da das bei einem kompletten System etwas länger dauert, können manche Systemkomponenten bereits als fertige Pakete installiert werden.
Sabayon 5.4 wird mit einem auf Desktops optimierten Kernel 2.6.35 ausgeliefert. In den Repositorien finden Anwender auch für Server vorbereitete Kernel. Laut den Entwicklern soll sich Sabyon 5.4 innerhalb von zehn Minuten installieren lassen, die ISO-Images enthalten je nach Wahl die Desktop-Umgebungen GNOME 2.30 oder KDE 4.5.1. Als Standarddateisystem wird Ext4 genutzt, Btrfs wird ebenfalls unterstützt.
Für die Softwareverwaltung können Anwender das neue Entropy-Framework bemühen, das schnell Binary-Pakete auf dem Rechner installiert. Daneben ist weiterhin das Portage-System emerge verfügbar, das die Programme an die vorgegebene Hardware angepasst kompiliert. X.Org 7.5 und OpenOffice.org 3.2 sind enthalten, und eine Demo des Spiels World of Goo soll für Kurzweil sorgen. Neben anderen Multimedia-Applikationen ist auch die Media-Center-Anwendung XBMC an Bord. Im Vergleich mit der im Juli erschienenen Version 5.3 wurden über 1.000 Pakete aktualisiert, die Entwickler haben über 100 Fehler behoben.
Sabayon 5.4 erfordert mindestens einen i686-kompatiblen Prozessor, 512 MB Arbeitsspeicher und 8 GB freien Festplattenspeicher. Die ISO-Images können für 32- und 64-Bit-Architekturen von verschiedenen Spiegel-Servern oder via Bittorrent heruntergeladen werden.
Quelle: Pro-Linux
-
Gnome-News kannst Du im Gnome-Forum nachlesen
-
Ab einer gewissen Anzahl Beiträge wirst Du befördert und für die Anzahl Beiträge bist einzig und alleine Du verantwortlich. Musst Dich also an Deiner eigenen Nase packen.


-
Die auf Arch Linux basierende Distribution ArchBang ist in Version 2010.09 erschienen. Die Entwickler hängten der Veröffentlichung noch ein Reloaded an, um darauf hinzuweisen, dass sich diese Version wieder aus der aus Arch Linux und Openbox bestehenden Original-Kombination zusammensetzt.
Archbang ist vorerst nur für 64-Bit-Architekturen erhältlich, eine Variante für 32-Bit-Systeme wollen die Entwickler in Kürze ebenfalls anbieten. Archbang 2010-09 setzt auf einen Kernel 2.6.35.5, die in der Vorgängerversion verwendete Desktopumgebung LXDE wurde zugunsten des Windowmanagers Openbox wieder abgeschafft. Das sieben Köpfe zählende Entwicklerteam hat einige Veränderungen an den Paketen vorgenommen, die mit einer Installation auf dem Rechner wandern. Neben der Rückbesinnung auf Openbox wurde auch der Dateimanager PCMan durch den ebenfalls früher schon eingesetzten Thunar ausgetauscht, anstelle von Graveman brennt Xfburn optische Datenträger.
Die Mediaplayer Exaile und Gnome Mplayer mussten VLC weichen, Xpdf machte Evince Platz. Neu sind Gimp und Gnumeric. ArchBang ist eine leichtgewichtige Distribution, die sich auf das Nötigste beschränkt und bereits auf Rechnern mit 128 MB Ram lauffähig sein soll. Als Textverarbeitung ist Abiword enthalten, um mit anderen zu chatten dient Centerim, ein Multimessenger für die Kommandozeile. Zum Surfen ist der Browser Firefox an Bord, Netzwerkeinstellungen lassen sich mittels Wicd vornehmen und über den Systemzustand informiert Conky.
ArchBang ist eine recht junge Distribution, die erste Version erschien Ende Januar. Archbang läuft als Live-CD, bei Gefallen kann das System installiert werden. Die aktuelle Version 2010.09 kann von der Webseite des Projekts herunter geladen werden, das ISO-Image ist ca. 600 MB groß.
Quelle: Pro-Linux
-
Novell hat in Zusammenarbeit mit der SAP AG haben eine spezielle Variante des SUSE Linux Enterprise Server für SAP-Anwendungen entwickelt. »SUSE Linux Enterprise Server for SAP applications« soll helfen, die Komplexität von SAP-Softwareinstallationen zu senken um so Installationszeit und Kosten sparen.
SAP Anwender sollen von dem Gemeinschaftswerk dahingehend profitieren, dass sie SAP-Anwendungen leichter auf dem Suse-Linux-Enterprise-Server installieren können. SUSE Linux Enterprise Server für SAP-Anwendungen (SLES for SAP) enthält einen Software-Stack, der sowohl von Novell als auch von SAP validiert wurde, womit beide Firmen sicherstellen wollen, dass SAP-Anwendungen wie NetWeaver Enterprise Search, Business Warehouse Accelerator oder BusinessObjects Explorer zuverlässig laufen. Ein extra eingerichteter Update-Kanal soll Anwender mit Updates versorgen, deren Zusammenspiel mit SAP-Anwendungen vorher getestet wurde.
Das auf SLES 10 basierende SUSE Linux Enterprise Server for SAP applications enthält eine Installationsroutine, mit deren Hilfe sich SAP-Anwendungen automatisch auf dem Linux Enterprise Server installieren lassen sollen, wodurch die Installation auch von weniger erfahrenen Administratoren durchgeführt werden kann. SLES for SAP unterstützt Cluster, so dass sich eine Installation auf mehrere Rechner erstrecken kann.
Novell bietet sein SUSE Linux Enterprise Server for SAP applications in Form eines 2,8 GB großen ISO-Images für 64-Bit-Architekturen zum Download an.
Quelle: Pro-Linux
-
Zu den wichtigsten in PostgreSQL 9.0 enthaltenen Neuerungen zählen eine integrierte, auf Log-Shipping basierende Replikationsfunktion. Damit ist es möglich, die gespeicherten Daten auf mehreren Servern anzubieten, wobei ein Server als Master dient und schreibende Aktionen ausführt, die dann auf Rechner (Hot Standby Server) verteilt werden, auf die nur lesend zugegriffen wird. Die Replikation führt vor allem bei Anwendungen, die vorwiegend lesend auf Daten zugreifen, zu einer spürbaren Leistungssteigerung. Die neue PostgreSQL-Version bietet eine bessere Verwaltung von Zugriffsrechten, beispielsweise wird die nachträgliche Änderung der Rechte vieler bereits existierender Objekte unterstützt.
Die Unterstützung gespeicherter Prozeduren wurde ebenso verbessert wie viele Berichtsfunktionen. Neue Trigger-Features ermöglichen das Anlegen von Triggern, die nur bei Aktionen auf bestimmten Spalten ausgelöst werden, Ausschlussbedingungen (exclusion constraints) erlauben Anwendern komplexere Bedingungen zu erstellen. PostgreSQL kann seine Nutzer nun gegen Radiusserver authentifizieren, das neue Modul »passwordcheck« prüft die Stärke von Passwörtern. Eine Neuimplementation der Features »LISTEN/NOTIFY« (zum Empfangen und Erstellen von Benachrichtigungen) und »VACUUM FULL« (Garbage Collector und Analysewerkzeug) wurden schneller. Alle mehr als 200 Neuerungen und Verbesserungen können in den Release Notes nachgelesen werden.
Das Modul pg_upgrade unterstützt ein Upgrade von PostgreSQL 8.3 oder 8.4 auf die neue Version. PostgreSQL 9.0 ist auf dem FTP-Server des Projekts als Quelltext verfügbar. Binärpakete für verschiedene Linux-Distributionen, FreeBSD, Mac OS X und MS Windows sollten in Kürze bereitstehen.
Quelle: Pro-Linux
-
Linux From Scratch (LFS) stellt weniger eine Distribution als vielmehr eine Anleitung zur Erstellung eines GNU/Linux-Systems aus den Quellen in Form eines Dokuments. Das Buch zeigt in einer Schritt-für-Schritt-Anleitung, wie man ein Linux-System einzig auf der Basis von Quellpaketen erstellt, und möchte so einen tiefen Einblick in den Aufbau und die Abläufe des Betriebssystems vermitteln. Des weiteren vermittelt LFS viele nötige Kenntnisse, um ein Linux-System an ganz verschiedene Anforderungen, wie zum Beispiel im Embedded-Bereich, anzupassen.
Die Installation des Systems ist dementsprechend auch mit relativ viel Aufwand und Zeit verbunden. Alle Quellen des Systems müssen manuell heruntergeladen und anhand der Anleitung übersetzt werden. Der Hauptvorteil von Linux From Scratch liegt dabei im Erlernen der Funktionsweise des Linux-Systems. Gleiches gilt für die Konfiguration. Der Nachteil ist auch hier der hohe Aufwand, den man investieren muss, um ein lauffähiges System zu erhalten. Die Anpassung an eigene Bedürfnisse und die Verwendung von neuen Programmen erfordert zusätzliche Arbeit. Obwohl der Anwender nach dem Durcharbeiten des Buches ein vollständig laufendes Linux-Betriebssystem erhält, versteht sich LFS deshalb nicht als eigenständige Linux-Distribution. Vielmehr liefert LFS das Rezept, um darauf aufbauend z.B. eine eigene Linux-Distribution zu entwickeln.
Verglichen mit der Vorgängerversion 6.6 wurden viele der eingesetzten Quellpakete auf einen aktuellen Stand gebracht. Der Kernel liegt in Version 2.6.35.4, GCC in Version 4.5.1 und die Glibc als 2.12.1 bei. Darüber hinaus wurden etliche Fehler behoben. Eine vollständige Auflistung der Änderungen gibt das Changelog.
Linux From Scratch 6.7 kann entweder Online angesehen oder vom Server des Projektes in zahlreichen Formaten heruntergeladen werden. Zur Auswahl stehen unter anderem HTML oder PDF. Ferner bietet das Team bereits erzeugte Boot-Scripte und udev-Regeln zum Bezug an.
Quelle: Pro-Linux
-
irgend wie bekom ich das bild nicht anders eingefügt... sei es mir vergeben..
Ein richtige Gnomeoberfläche!
-
Dreieinhalb Monate nach KOffice 2.2 haben die Entwickler in der neuen KOffice-Version viele Verbesserungen implementiert. Die vielleicht größte und wichtigste Änderung ist, dass das Malprogramm Krita so erweitert und beschleunigt wurde, dass es nun auch professionellen Ansprüchen genügt. Das ist das Ergebnis einer Initiative, die die Bezahlung eines Entwickler zum Ziel hatte, der vielversprechende Pläne für Verbesserungen in Krita hatte. Dabei ging es weniger um zusätzliche Funktionalität als vielmehr um eine Beschleunigung wichtiger Operationen, die nur durch interne Umstrukturierungen zu erreichen waren.
Text kann nun in sämtlichen KOffice-Bestandteilen an Shapes ausgerichtet werden. Dabei unterstützt KOffice alle Shapes, die laut der OpenDocument-Spezifikation Text darstellen können. Das Präsentationsprogramm KPresenter erhielt eine lange vermisste Ansicht zurück, bei der man die Vortragsfolien sortieren kann. Die zahlreichen weiteren, meist kleineren Verbesserungen sind dem Änderungslog zu entnehmen.
Der größte Teil des OpenDocument-Standards wird nach Angaben der Entwickler nun umgesetzt, was ihrer Ansicht nach bereits ein großer Schritt nach vorn ist. Im kommenden KOffice 2.3 sehen die Entwickler die Tabellenkalkulation KSpread als ausgereifteste Anwendung an, die für produktive Arbeiten uneingeschränkt empfohlen werden kann. Die Textverarbeitung KWord sowie KPresenter werden als nutzbar eingeschätzt, weisen aber noch nicht die Qualität auf, die das Team erreichen will. Das größte Problem ist, dass viele Formatierungsoptionen noch nicht über die grafische Oberfläche zugänglich sind.
Auch Krita wird von den Entwicklern als ausgereift angesehen. Das Vektorzeichenprogramm Karbon war bereits in Version 2.2 benutzbar und bleibt es auch weiterhin. Einschränkungen machen die Entwickler noch beim Datenbankprogramm Kexi, das erst seit Version 2.2 wieder mit dabei ist. Während das Programm weiter verbessert und stabilisiert wurde, besitzt es immer noch nicht die gesamte Funktionalität von Version 1.6. Der noch als notwendig erachtete Teil dieser Funktionalität soll in einer späteren Version noch kommen.
Quelle: Pro-Linux