Hab dieses Thema mal nach Netzwerk & Internet verschoben, da DM ein paar Fragen stellt und die kaum im News-Bereich beantwortet werden.
Beiträge von Suse-Newbie
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OpenSuse Linux 11.0 wurde vor über zwei Jahren veröffentlicht und erhielt bis dato eine Reihe von Sicherheitsupdates. Benutzer der alten Version sollten allerdings spätestens jetzt über eine Migration ihrer Systeme auf eine neue Version der Distribution nachdenken. Wie der Hersteller bekannt gab, lief Ende der vergangenen Woche mit der Freigabe einer rpm-Korrektur die offizielle Unterstützung von OpenSuse 11.0 aus. Fortan wird es keine weiteren Sicherheitspatches mehr für das alte Produkt geben.
Nach Angaben des Herstellers gab der Distributor insgesamt 644 Patches für das Produkt heraus und damit 71 weniger als noch für OpenSuse 10.3. 485 Änderungen betrafen diverse Sicherheitsaspekte von OpenSuse. Weitere 157 Patches behoben Fehler in diversen Applikationen und wurden als »empfohlen« eingestuft und 2 Patches waren optional. Die meisten Fehler (18.) musste der Distributor in Mozilla Firefox korrigieren. Platz zwei der Rangliste belegt mit 12 Fehlern Opera, gefolgt von ClamAV und Acrobat Reader mit jeweils 10 Fehlern. An den weiteren Plätzen rangieren der Kernel (9 Fehler) und Wireshark (8 Fehler).
Anwender, die immer noch eine offizielle Unterstützung des Herstellers erhalten wollen, werden angehalten, eine neuere Version der Distribution zu nutzen oder auf eine Unternehmensvariante des Produktes zu wechseln. Sowohl der auf Suse Linux 10.1 aufbauende Suse Linux Enterprise Desktop 10, als auch die Server-Variante, Suse Linux Enterprise Server 10, werden weiterhin mit Patches versorgt, spätere Versionen der Unternehmensdistribution sowieso. Auch für die aktuelle Version OpenSuse 11.3 bietet der Hersteller Sicherheitsupdates an.
Quelle: Pro-Linux
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Ich benutze GnuCash als Kassabuch und bin sehr zufrieden damit.
Wenn Du auf der Homepage schaust, dann sieht es auch so aus, als ob das Projekt noch lebt und weiter entwickelt wird.Wo hast Du den die 16% MwSt gefunden?
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Gegenüber dem vor acht Monaten erschienenen FreeBSD 8.0 bringt Version 8.1 einen aktualisierten Kernel mit einigen neuen Treibern. Die zpool-Version von ZFS wurde auf Version 14 aktualisiert. zfsloader, ein Bootloader, der von ZFS booten kann, kam hinzu. ACLs von NFSv4 werden jetzt mit den Dateisystemen UFS und ZFS unterstützt.
Das HAST (Highly Available STorage)-Framework wurde hinzugefügt. Es ermöglicht, Daten transparent auf zwei separaten Rechnern zu speichern, und entspricht ungefähr DRBD unter Linux. Das Paketfilter-Framework kann nun als separate Instanz in jedem Jail unabhängig von anderen laufen.
Die Desktop-Umgebungen GNOME und KDE wurden auf die Versionen 2.30.1 bzw. 4.4.5 aktualisiert. Wichtige neue Versionen bei den Systemwerkzeugen sind ISC BIND 9.6.2-P2, OpenSSH 5.4p1, OpenSSL 0.9.8n und Sendmail 8.14.4.
PowerPC-G5-Systeme können nun im SMP-Modus betrieben werden. Die Sparc-Architektur unterstützt weitere CPUs. Alle Änderungen können im Detail in den Veröffentlichungsnotizen nachgelesen werden.
FreeBSD 8.1 ist für die Architekturen amd64, i386, ia64, pc98, powerpc und sparc64 verfügbar. Installationsmedien sind über BitTorrent und zahlreiche Spiegel-Server erhältlich. Updates eines installierten Systems sollen von Version 7.x, 8.0 und 8.1-Testversionen möglich sein.
Quelle: Pro-Linux
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Nachdem das Projekt vor einem Monat die stabile Version 1.1 der Applikation veröffentlichte, steht nun mit VLC 1.1.1 eine korrigierte Version des Media-Players zum Download bereit. Gegenüber der letzten Version erfuhr die Applikation unter Linux keine größeren funktionellen Änderungen. Nach Angaben der Entwickler konzentrierte sich das Team auf die Korrektur von Fehlern und die Übersetzung des Pakets. Eine der wenigen neuen Funktionen stellt die Erweiterung der hardwarebeschleunigten Videowiedergabe auch auf ATI-Grafikchips dar. Wie die Programmierer allerdings schreiben, funktioniert die Lösung nur mit DirectX Video Acceleration (DxVA) 2.0, was mindestens Windows Vista und den Catalyst 10.7-Treiber voraussetzt. Unter Linux ist die GPU-Dekodierung bereits seit der stabilen Version 1.1 mittels des Video Acceleration API (VAAPI) möglich.
Der VLC Media Player wird seit 1999 vom VideoLAN-Team entwickelt und stellt einen Teil der kompletten Streaminglösung des Teams dar. Ursprünglich wurde die Lösung unter dem Namen VideoLAN Client entwickelt. Die Applikation bietet eine breite Unterstützung für viele Formate und Medientypen. Darüber hinaus ist es mittels des Players möglich, direkt von einem Server Dateien in Form von Streams wiederzugeben.
Der VLC Media Player 1.1.1 steht auf der Projektseite für verschiedene Plattformen zum Download bereit.
Quelle: Pro-Linux
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Lightspark, eine freie Umsetzung von Adobes Flash-Technologie, ist in Version 0.42 erhältlich. Neben Unterstützung für die Browser Google Chrome und Chromium gibt es zahlreiche Verbesserungen.
Dazu gehört die Synchronisation von Audio und Video und bessere Kompatibilität zu Youtube-Videos. Zur Auswahl von Schriftarten kommt nun der Fontconfig-Mechanismus zum Einsatz.
Bei der Verwendung mit Firefox 3.6.3 oder neuer kann das Plugin Mozillas Modus für Out-of-process plug-ins (OOPP) verwenden. So reißen die noch auftretenden Plugin-Abstürze nicht den ganzen Browser mit sich in den Abgrund.
Lightspark ist unter GPLv3 lizenziert, die Software lässt sich aus dem Quelltext übersetzen, wie es auf einer Wikiseite beschrieben ist. Daneben gibt es fertige Binärpakete für Ubuntu und Debian im PPA-Archiv der Entwickler. Das in der Installationsanleitung verlinkte RPM-Paket für Fedora 13 ist derzeit noch nicht aktualisiert.
Weitere Informationen gibt es auf den Sourceforge- und Launchpad-Seiten des Projekts.
Quelle: Linux-Community
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Der Webbrowser Firefox ist in Version 3.6.7. erhältlich, die einige Sicherheitsprobleme behebt. Auch das Update des Mailclients Thunderbird auf Version 3.1.1 dient der Sicherheit und Stabilität.
Die Firefox-Aktualisierung behebt acht kritische Sicherheitslücken, darunter Angriffe über präparierte PNG-Grafiken und das Document Object Model (DOM). Sechs weiterem, minder schwere Lücken werden ebenfalls gestopft (siehe Release Notes). Mozilla Firefox 3.6.7 steht für Linux, Windows und Mac OS X in vielen Landessprachen zum Download bereit. Die meisten Anwender sollten die neue Version allerdings in den nächsten Tagen automatisch über die Update-Funktion des Browsers oder ihres Betriebssystems erhalten.
Im Mailprogramm Thunderbird haben die Entwickler laut Bugtracker zahlreiche Absturzursachen beseitigt. Daneben erfolgten auch Security-Fixes, die in den Release Notes jedoch nicht näher aufgelistet sind. Thunderbird 3.1.1 gibt es für zahlreiche Betriebssysteme und Sprachen zum Download.
Quelle: Linux-Community
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Das Banshee-Projekt hat eine neue Version des Gtk-Musikplayers zum Download freigegeben. Banshee 1.7.3 integriert unter anderem den MP3-Shop von Amazon.
Die Integration beschränkt sich dabei nicht nur auf den Kauf von MP3-Songs innerhalb eines HTML-Fensters, sondern Banshee interagiert mit Amazon.com bereits bei der Vorschau und auch beim Download. So landen die Stücke automatisch in der eigenen Bibliothek. Dazu haben die Entwickler entsprechende Dateizuordnungen für das von Amazon benutzte Dateiformat .amz eingerichtet.
Ein Video, das das neue Banshee-Feature detailliert vorstellt findet sich bei Youtube. Wie der MP3-Store von Amazon selbst funktioniert das Banshee-Plugin allerdings nur in ausgewählten Ländern: Das sind zurzeit die USA, England, Frankreich, Deutschland, Österreich, die Schweiz und Japan.
Wer die neue Banshee-Version ausprobieren möchte, muss sich zurzeit noch etwas gedulden, der Projekt-Server ist relativ schwer erreichbar. Hier ein direkter Link zum Banshee-Sourcecode. Eine Übersicht über die weiteren Features der Version 1.7.3 findet sich auf der Banshee-Homepage.
Quelle: Linux-Community
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und Du hast die Packman-Paketquelle installiert?
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Das Tiny-Core-Team hat sein minimalistisches Desktop-Linux in Version 3.0 veröffentlicht.
Zu den Neuerungen gehört Kernel 2.6.33.3, auch ein 64-Bit-Kernel ist verfügbar. GCC ist in Version 4.4.3 Teil der Distribution, Glibc in Version 2.11.1. Beide sind gegen die Header des aktualisierten Kernels kompiliert. Daneben gibt es Unterstützung für das Dateisystem Ext 4 und Raid-Verbünde.
Ein Update des Multifunktionsbinary Busybox auf 1.17.0 verleiht ihm die Fähigkeit, mit XZ-komprimierten Dateien umzugehen. Komprimiertes Swap im Arbeitsspeicher soll für längere Laufzeiten und weniger Abstürze durch Speichermangel sorgen.
Weitere Details enthalten das ausführliche Changelog. Tiny Core Linux 3.0 steht auf der Projekt-Homepage zum Download als ISO-Image bereit.
Quelle: Linux-Community