Die werden doch nicht so blöde sein und das neue SUSE auf den Markt bringen ohne die gängigsten Grafikkarten zu erkennen. ![]()
Beiträge von Suse-Newbie
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Naja, bis im Juli ist ja noch etwas Zeit und so lange die 11.2 rund läuft...
Aber warum hälst Du 11.3 für Schrott?
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Das Trinity-Projekt entstand auf Initiative von Timothy Pearson und ist nun nach seinen Angaben offiziell für die Weiterentwicklung von KDE 3 verantwortlich. Das Projekt pflegt den Quellcode der Weiterentwicklung in einem Zweig des KDE-Quellcodeverwaltungssystems. Somit stellt es keinen Fork, sondern eine echte Fortführung des ausgereiften und nach wie vor beliebten Desktop-Systems dar.
Das Ziel des Projektes ist es, KDE 3.5 lebendig zu halten, Schwächen und Fehler auszubügeln und neue nützliche Funktionen hinzuzufügen. So soll die Desktop-Umgebung auf absehbare Zeit aktuell gehalten werden. Für alle, die sich mit KDE 4 bisher nicht anfreunden konnten oder aus praktischen Gründen keine so großen Umstellungen wie die von KDE 3 auf KDE 4 vornehmen wollen, dürfte diese Nachricht sehr willkommen sein.
Trinity steht in Version 3.5.11 als Repositorium für Ubuntu 8.10 bis 10.04 zur Verfügung. Mittels einer Live-CD auf Basis von Ubuntu 10.04 LTS »Lucid Lynx« lässt sich das System einfach ausprobieren oder ein Trinity-System vollständig neu installieren.
Die aktuelle Version enthält bereits einige Verbesserungen gegenüber der letzten offiziellen KDE-Version 3.5.10, von denen die meisten aber nicht sichtbar sind. Die Icon-Größe der Systemleiste ist nun konfigurierbar, allerdings unterstützen externe KDE-Anwendungen diese Funktionalität nicht immer. Es können nun mehrere ICC-Farbprofile eingerichtet und automatisch an bestimmte Ausgabegeräte gebunden werden. Die Prozessverwaltung kann nun durch einen Rechtsklick auf die Taskleiste aus dem Menü ausgewählt werden. Ferner lässt sich Trinity parallel zu KDE 4 installieren, ohne dass es zu Konflikten kommt. KDE-4-Anwendungen können auch unter Trinity laufen.
Was die nächsten Versionen von Trinity bringen werden, ist noch weitgehend offen. Auf der Wunschliste stehen unter anderem Bluetooth-Unterstützung, weitere Übersetzungen, Aktualisierungen des Build-Systems und Revisionen der Grafik und des Oberflächen-Designs.
Quelle: Pro-Linux
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Nach Angaben der Entwickler bringt das neue KOffice nach einem halben Jahr Entwicklungszeit weitaus mehr Neuerungen als frühere Veröffentlichungen. Kexi, das Programm zur Datenbank-Anbindung und -entwicklung, ist erstmals seit Version 1.6 vor drei Jahren wieder in einer produktiven Version verfügbar. Im Zuge der Portierung auf Qt 4 fehlte den Entwicklern die Zeit, Kexi fertigzustellen, so dass es in den Versionen 2.0 und 2.1 von KOffice fehlte. Die neue Version besitzt eine vollständig überarbeitete Oberfläche und ein neues Framework für Berichte, das es sich mit KPlato teilt.
Weitere neue Features sind unter anderem Import-Filter für Microsofts OOXML-Formate und ein neues Framework, das Effekte in den Shapes ermöglicht. Anfänglich sind elf Effekte implementiert. Alle Anwendungen sollen nun besser auf Nicht-POSIX-Plattformen wie Mac OS X und Windows laufen.
KWord hat wieder eine funktionierende Rechtschreibprüfung, viele neue Formatierungsoptionen, eine verbesserte Änderungsverwaltung und kann mit RDF-Metadaten umgehen. Das Zeichenprogramm Krita unterstützt nun auch die Formate PPM, XCF und JPEG2000. Es kann GIF-Grafiken importieren, den automatischen Pinsel rotieren und Metadaten in einer neuen Listenansicht anzeigen. Zeichenoperationen lassen sich im Makro-Editor bearbeiten und die Ebenen-Transparenz ist während des Zeichnens deaktiviert. Die Entwickler überarbeiteten den Dialog für die Größenänderung von Bildern und implementierten eine Popup-Palette, aus der Entwickler den für ihre Zwecke am besten geeigneten Pinsel auswählen können.
Das Vektorzeichenprogramm Karbon unterstützt das Ändern von SVG-Filter-Regionen und CSS-Styles im SVG-Import-Filter, die Präsentationskomponente KPresenter offeriert Präsentationsvariablen.
Insgesamt soll KOffice 2.2, zweifellos auch durch die Mitwirkung von Nokia, NLnet und der KO GmbH, deutlich stabiler als KOffice 2.1 sein. Der Quellcode der neuen Version steht auf download.kde.org zur Verfügung, Binärpakete sollen von den Distributionen angeboten werden.
Quelle: Pro-Linux
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Der Slackware-Ableger Zenwalk ist in einer frischen Version erschienen. Die Arbeit an Zenwalk 6.4 dauerte über ein halbes Jahr, das schnelle Slackware-Derivat aus Frankreich ist benutzerfreundlich und verfügt über ein einfache Installationsroutine, mit der es auch unerfahrene Anwender innerhalb weniger Minuten installieren können.
Zenwalk 6.4 basiert auf einem Kernel 2.6.33.4 und enthält die erst vor kurzem erschienene Version 4.6.2 der Desktopumgebung Xfce. Um Linux-Novizen den Einstieg so leicht wie möglich zu machen, enthält Zenwalk standardmäßig für viele Anwendungsgebiete nur eine vorinstallierte Applikation. Die Entwickler geben an, dass sie die Bootzeit dank udev 151 nochmals verkürzen konnten. Die freie Bürosoftware OpenOffice ist in der Version 3.2 vorhanden, als X-Window-System wird Xorg 7.5 eingesetzt.
Die Slackware-Entwickler brachten fast alle enthaltenen Anwendungen auf einen neuen Stand. Enthalten sind unter anderem der Multimessenger-Client Pidgin 2.7.0, die Netzwerkverwaltung Wicd 1.7, der Browser Icecat 3.6 (ehemals IceWeasel) und der Emailclient Icedove 3.0.6. Da sich Zenwalk gleichermaßen an Neulinge und erfahrene Anwender richtet, sind auch mehrere Entwicklungswerkzeuge vorinstalliert, etwa Gcc 4.4, Perl 5.10 und der Editor Geany 0.18. Ebenso sind die Datenbankmanagementsysteme MySQL 5.1 und SQlite 3.6 vertreten. Zenwalk ist weitestgehend mit den Slackware-Paketen kompatibel, so dass sich Anwender mit Zenwalks Paketmanager Netpkg aus deren reichhaltigen Fundus bedienen können, wenn sie mehr Software brauchen.
Aktuell ist Zenwalk 6.4 nur als Standard-Edition mit Xfce auf den Downloadservern verfügbar, in der Vergangenheit veröffentlichten die Entwickler später oft auch eine minimale, für Server geeignete Core-Edition, eine Gnome-Edition oder eine Zenwalk-LiveCD.
Quelle: Pro-Linux
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Der erste und voraussichtlich einzige Veröffentlichungskandidat von Thunderbird 3.1 ist jetzt verfügbar. Die Entwickler von Mozilla Messaging wollen Thunderbird 3.1 Mitte Juni in der offiziellen Version freigeben.
Damit hat sich die Freigabe von Thunderbird 3.1, die ursprünglich für April geplant war, weiter verzögert. Eine weitere Verschiebung ist möglich, wenn der jetzt begonnene Test mit dem ersten Veröffentlichungskandidaten eine weitere Testversion nötig macht.
Thunderbird 3.1 verwendet mit Gecko 1.9.2 dieselbe Layout-Engine wie die aktuelle Version von Firefox und weist mehrere Verbesserungen bezüglich Stabilität und Geschwindigkeit auf. Zu den weiteren Neuerungen gehören eine neue Schnellfilterleiste, ein Migrationsassistent und Korrekturen bei der Migration von Thunderbird 2-Konten. Darüber hinaus wurde das Design verbessert. Eine weitere Neuerung stellen Verbesserungen in den Personas dar.
Thunderbird 3.1 RC2 steht in verschiedenen Sprachen für Linux, Mac OS X und MS Windows im Downloadbereich des Mozilla-Messaging-Projekts bereit. Nach dem aktuellen nach Plan soll Thunderbird 3.1 Mitte Juni in der offiziellen Version freigegeben werden. Der genaue Termin steht noch nicht fest.
Quelle: Pro-Linux
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Hallo Paulinchen
Tut mir leid, aber Dein schön verfasster Text dürfte wohl für immer verloren sein.
Was mich erstaunt, dass Du als angemeldeter User plötzlich ausgeloggt wirst. Kannst Du das vielleicht nochmals ausprobieren?
Als Zwischenlösung könntest Du den Text in Writer oder ähnlichem schreiben und am Schluss hier reinkopieren. Dann wäre wenigstens die ganze Mühe nicht umsonst und wir könnten lesen, was Du tolles geschrieben hast.
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Eine Installationsanleitung für Slackware 13.1 gibt es hier
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KDE SC 4.5 wird nach Angaben der Entwickler den Schwerpunkt auf Stabilität und Funktionalität legen. So haben die Entwickler laut der heute freigegebenen Ankündigung »einen beachtlichen Anteil der Zeit« in die Politur bereits bestehender Funktionen und einen Feinschliff der Umgebung investiert. Doch auch neue Funktionen finden sich in der aktuellen Version des KDE-Projektes. So wurde der Benachrichtigungsbereich überarbeitet und bietet nun dank der Einführung eines D-Bus-basierten Protokolls ein einheitliches Aussehen auch zwischen verschiedenen Programmen und Toolkits.
Eine bereits seit länger gewünschte Funktion wird nun standardmäßig Einzug in die Desktop-Umgebung halten. So ist es ab sofort möglich, direkt im Konqueror die WebKit-Komponente anstelle der KHTML-Engine zu nutzen. Die sich in Extragear befindende Komponente basiert auf KPart und unterstützt alle Funktionen des KDE-Webbrowsers, einschließlich Passwortverwaltung und Filter.
Weitere Änderungen erfuhr die KWin-Komponente, die nun einen neuen Platzierungsmodus unterstützt, wie ihn beispielsweise auch Ion bietet. Darüber hinaus bietet KWin nun erweiterte grafische Effekte wie Unschärfe des Hintergrundes von durchsichtigen Fenstern. Weitere Änderungen erfuhr die Terminalapplikation »Konsole«. Sie bietet unter anderem ein Tab-Kontextmenü und kommt mit einem modernisierten Layout. Die Konfiguration der Tastatur wurde ferner vereinfacht.
Nicht im Lieferumfang der aktuellen Version von KDE SC ist allerdings ein Akonadi-basiertes Kmail, das die Verteilung von PIM-Daten erheblich vereinfachen sollte. Wie die Entwickler bekannt gaben, wird der E-Mail-Client auch in der stabilen Version 4.5 Akonadi nicht unterstützen und erst im Zuge eines der monatlichen Updates nachgereicht werden.
KDE 4.5 Beta 1 (KDE 4.4.80) kann im Quellcode heruntergeladen werden. Binärpakete werden voraussichtlich von einigen Distributoren bereitgestellt. Die zweite Betaversion ist für den 4. Juni geplant, ein Veröffentlichungskandidat für den 23. Juni und die offizielle Version von KDE SC 4.5 für den 4. August. Danach sollen wie immer monatliche Updates folgen. Eine Liste aller bereits implementierten und geplanten Funktionen finden Interessenten auf der Seite des Projektes.
Quelle: Pro-Linux
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Zu den Neuerungen in Fedora 13, Codename »Goddard«, gehört die automatische Installation von Druckertreibern mittels PackageKit und RPM. Voraussetzung dafür ist die automatische Erkennung von Druckern, was nur bei mit USB angeschlossenen Druckern möglich ist.
Sprachpakete für die Sprache des Anwenders sollen nun automatisch installiert werden, wenn das entsprechende Softwarepaket installiert wird. Das grafische Programm zur Verwaltung von Benutzerkonten wurde neu geschrieben. Farbverwaltung für Monitore, Drucker und Scanner wird mitgeliefert. NetworkManager wurde nochmals erweitert und stellt nun die universelle Netzwerkverwaltung dar, die auch an der Kommandozeile bedient werden kann. Der freie Grafiktreiber Nouveau unterstützt nun 3D-Funktionen.
Dass zahlreiche Softwarepakete umfassend aktualisiert wurden, versteht sich von selbst. Der Kernel wurde auf Version 2.6.33 gebracht. Als Desktop-Systeme stehen unter anderem KDE SC 4.4 und GNOME 2.30 zur Verfügung. Der GNOME-Desktop wurde um die Programme Shotwell zur Verwaltung von Fotos, Pino als Twitter- und identi.ca-Client, Deja-dup für Backups und Simple Scan zum Scannen erweitert.
Für Entwickler wurden neue Funktionen in SystemTap eingebaut. Das Tracen und die Leistungsmessung von Anwendungen wurde in die Laufzeitumgebungen von Java, Python und Tcl sowie in PostgreSQL eingebaut. Es soll in Zukunft auf weitere Anwendungen erweitert werden. Daneben wurden die Debug-Möglichkeiten für Python verbessert, Python 3 ist parallel zu Python 2.6 installierbar, und NetBeans 6.8 steht bereit, wenn man eine vollständige Unterstützung von Java EE 6 benötigt.
Vom Server boot.fedoraproject.org kann man kleine Boot-Images herunterladen, mit denen man aktuelle und künftige Versionen von Fedora ohne das Herunterladen weiterer Images installieren kann. Ein System Security Services Daemon (SSSD) wurde hinzugefügt, mit dem man sich leichter von außen in private Netze einloggen kann. Die neueste Version von NFSv4 wird mitgeliefert und Unterstützung von IPv6 für NFS wurde eingebaut. Die freie Version der Groupware Zarafa wurde in die Distribution aufgenommen. Das Dateisystem btrfs wurde aktualisiert und unterstützt jetzt Snapshots. Weitere Neuerungen kann man der Liste der Features entnehmen.
Fedora 13 steht in Form einer DVD oder mehrerer CDs jeweils für 32- und 64-Bit-x86-Rechner zum Download bereit. Daneben gibt es Live-CDs mit GNOME oder KDE als Desktop. Weitere Einzelheiten und Hinweise findet man in den Release Notes.
Quelle: Pro-Linux