Weiss jetzt nicht ob es unter Linux läuft, aber vielleicht wäre MySQL etwas
Beiträge von Suse-Newbie
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Hast Du die 11.2er Version von SUSE auch schon probiert?
Falls Du in einem anderen Forum nachfragst, würde ich fairerweise auf diesen Thread hier verlinken, damit sie sehen, was wir schon alles versucht haben.
Toll wäre es auch, wenn Du von irgendwoher die Lösung kriegst, dass Du sie auch hier mitteilst. -
Schau mal hier. Da wurde schon mal über AntiViren-Programme und die Linux-Sicherheit diskutiert.
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Hallo Leute
Ich finde es super, dass Ihr Euch so gut unterhaltet, aber bedenkt bitte, dass Ihr da im Newsbereich tätig seid.
Weiter diskutieren könnt Ihr gerne hier.
Wenn Ihr wollt, kopiere ich Eure Beiträge dort rein damit Ihr weiter plaudern könnt. -
Seit heute befindet sich im Factory-Repository von OpenSuse ein Paket libvdpau. Zusammen mit den Nvidia-Treibern sorgt es für GPU-beschleunigtes Video-Playback.
Das Paket stammt vom OpenSuse-Entwickler Stefan Dirsch. Mit libvdpau lassen sich auch auf CPU-schwachen Rechnern Videos in HD-Qualität wiedergeben, da dann die GPU (die CPU der Grafikkarte) die nötigen Berechungen vornimmt. Dirsch plant, das Paket in OpenSuse 11.3 einzubringen, entsprechende Anpassungen am Paket x11-video-nvidiaG02 hat der OpenSuse-Entwickler bereits vorgenommen.
Wer das GPU-beschleunigte Video-Playback ausprobieren möchte, muss allerdings den Nvidia-Treiber von Hand kompilieren, eine entsprechende Anleitung für den OpenSuse-Build-Service befindet sich im Quellcode von nvidia-gfxG02 in der Readme-Datei.
Quelle: Linux-Community
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Italiens öffentliche Verwaltung liebäugelt mit dem Gedanken, zukünftig verstärkt freie Software einzusetzen und hat zu diesem Zweck ein Kompetenzzentrum gegründet, das heute seine Arbeit aufnehmen soll.
Das Zentrum ist als webbasiertes Angebot geplant und soll dabei helfen, Akzeptanz und Entwicklung freier Software zu fördern. Die anfänglichen Schwerpunkte des Kompetenz-Zentrums liegen auf der Nutzung von Open Source in Schulen und Universitäten. Die Initiatoren hoffen, dass es dem Kompetenzzentrum später gelingt, seine Aktivitäten auf kleine und mittlere Firmen auszuweiten.
»Das italienische Kompetenzzentrum ist ein Konsortium, das weder Gewinn noch Verlust macht und auf nationaler Ebene operiert, abgestimmt auf die Bedürfnisse bezüglich grundlegender Software und Anwendungen für Schulen, Universitäten, kleine Gemeinden, Krankenhäuser, kleine und mittlere Firmen, die freie Software einsetzen wollen«, heißt es in einer bei Spago, einem Projekt, das freie Informationsdienstanwendungen entwickelt, veröffentlichten Ankündigung.
Laut einer Erklärung des Ministerium für öffentliche Verwaltung und Innovation wird das Kompetenzzentrum von der Insubria-Universität, der Universität Sannio, der Universität Bolzano, der Firma Engineering Ingegneria Informatica und einem Spago-Entwickler betreut. Die Universitäten und Engineering Ingegneria Informatica sind auch in Qualipso, einem Forschungsnetzwerk für freie Software, vertreten. Das Kompetenzzentrum wird vom Ministerium als Folgeprojekt Qualipsos betrachtet. Sein Aufbau ähnelt den Open-Source-Ressourcen-Zentren anderer Länder, etwa Spanien, Frankreich, China sowie Brasilien, und soll Fähigkeiten und Ressourcen aus Forschung und Innovation, national bzw. international, bündeln.
Das Ministerium ist davon überzeugt, dass die Nutzung freier Software helfen kann, elektronische Dienste für Bürger und Firmen anzubieten. Sie sorge zudem für mehr Transparenz in der Verwaltung, rationalisiere Geschäftsprozesse und fördere die Zusammenarbeit zwischen Verwaltungen.
Quelle: Pro-Linux
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Die Entwickler der Linux-Distribution PCLinuxOS haben Version 2010 veröffentlicht.
PCLinuxOS 2010 benutzt den Kernel 2.6.32.11 und kommt mit KDE 4.4.2, Mozilla Firefox 3.6.3, Thunderbird 3.0.4, Dropbox, Pidgin 2.6.6 und weiteren Applikationen. Zusätzlich zum Standarddesktop liefern die Entwickler auch Gnome 2.30.0 sowie LXDE, XFCE und Enlightenment E-17 mit. Darüber hinaus enthält die Distribution proprietäre Treiber für Grafikkarten von AMD und Nvidia und viele Multimedia-Codecs. Die ausgelieferte Distribution enthält nach Angaben der Entwickler insgesamt über 12000 Pakete. Zu den weiteren Neuerungen des Produktes gehören eine erweiterte Drucker- und WLAN-Unterstützung sowie Verbesserungen des Bootvorgangs.
PCLinuxOS stammt ursprünglich von der französischen Distribution Mandriva ab. Mittlerweile entwickelte sich die Distribution zu einem eigenständigen Projekt, obgleich PCLinuxOS sich in der neuesten Version auch diverser Pakete anderer Distributionen bedient.
Die Distribution kann als knapp 700 MB großes ISO-Image von verschiedenen Spiegelservern heruntergeladen werden. Neben der KDE-Version bieten die Entwickler noch weitere Live-CDs an, die jeweils die bevorzugte Desktop-Umgebung enthalten. Die Distribution kann wahlweise direkt vom Bootmedium gestartet oder auf die Festplatte installiert werden.
Quelle: Pro-Linux
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Mit Peppermint schickt sich eine neue Linux-Distribution an, auf den immer schneller fahrenden Cloud-Computing-Zug aufzuspringen. Die neue Distribution richtet sich an den Webnomaden mit Netbooks oder MIDs und verspricht, leicht benutzbar und effizient zu sein.
Peppermint, »built for the speed life«, ist ein Lubuntu-Ableger, der auf viele Web-Anwendungen zurückgreift. Die Entwickler haben sich neben Lubuntu auch bei Linux Mint bedient und dort mehrere Konfigurationsdateien entnommen. Als Desktop-Umgebung wird LXDE eingesetzt, die Web-Anwendungen laufen in Mozilla Prism. Aktuell befindet sich Peppermint in einer privaten Testphase, will sich aber laut einem Eintrag im Peppermint-Blog innerhalb der nächsten zwei bis vier Wochen weiteren Testwilligen öffnen.
Das Peppermint-Team besteht momentan aus Kendall Weaver und Shane Remington. Beide arbeiten für Astral IX Media, Weaver als Software-Entwickler und Remington als Web-Entwickler und Projektmanager. Weaver ist darüber hinaus auchh noch der Maintainer für die Linux Mint LXDE- und Fluxbox-Editionen. Ähnliche Projekte, die auf im Web verteilte Anwendungen setzen, sind Jolicloud und Googles Chrome OS.
Quelle: Pro-Linux
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Wäre wirklich der Hammer, aber deswegen auf Linux zu verzichten: Nein Danke!
Hab noch gar nie nachgeschaut, aber bieten die Magazine eventuell auch einen Heft-CD-Support an?
Vielleicht könnte man das Problem so lösen.
Am Besten wäre es wahrscheinlich, wenn khs sich selber eine Original-CD downloaden würde und diese installiert. -
Also ich hatte meine erste SUSE auch von einer Heft-CD installiert und beim Runterfahren machte es auch klack, der Bildschirm wurde schwarz aber die Power-On-Lampe am PC leuchtete noch immer.
Da es nur mein Test-PC war, kümmerte ich mich allerdings nicht mehr lange darum. Hab in der Zwischenzeit die aktuellste Version von SUSE selbst auf eine CD gebrannt und auf meinem Test-PC installiert. Jetzt schaltet sich die Kiste auch wie gewünscht ab.
Also vielleicht liegt es ja tatsächlich an den Heft-CD's!