Mit Version 3.5.1 schließen die Samba-Entwickler eine Sicherheitslücke, die unter Umständen unberechtigten Zugriff ermöglicht.
Hinter dem zugehörigen CVE-2010-0728 verbirgt sich ein Problem, das in bestimmten Situationen dazu führt, dass Systemberechtigungen beim Zugriff über Samba ignoriert werden. Betroffen sind Samba 3.5.0, 3.4.6 und 3.3.11.
Fertige Pakete für diverse Suse- und Red Hat-Versionen sowie für Debian können bei Sernet heruntergeladen werden. Informationen zur Lücke sind hier zusammengetragen. Das in die Samba-Entwicklung stark involvierte Unternehmen Sernet weist darauf hin, dass die eigenen Pakete nicht betroffen seien, dennoch stelle man die aktuellste Version ebenfalls bereit.
Quelle: Linux-Community
Beiträge von Suse-Newbie
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Phoronix, eine Webseite mit Schwerpunkt auf Linux Hardware Reviews, veröffentlichte einen Test über Stromverbrauch und Speicherverbrauch verschiedener Desktopsysteme.
Oft werden Systeme wie LXDE und Xfce als schmalere Systeme bezeichnet, die nicht so Ressourcen fressend sind. Im Test ergab sich ein leicht differenziertes Bild: Der Stromverbrauch aller vier Desktops lag im Vergleich untereinander im gleichen Bereich. Der Unterschied betrug im Mittel nur 0,2 Watt.
Beim Speicherverbrauch hingegen zeigt sich eine wesentlich größere Spanne. So lag LXDE mit 30 MB weniger als Xfce deutlich auf der ressourcenschonenden Seite, während KDE mit 67% mehr einen deutlich höheren Verbrauch aufwies. GNOME lag mit 24% weniger als KDE trotzdem deutlich auf der eher verschwenderischen Seite. Betrachtet man die absoluten Durchschnittszahlen, kommt trotzdem kein System besonders gut weg: LXDE 312 MB, Xfce 343 MB, GNOME 401 MB und KDE 522 MB.
Unklar bei dem Test ist allerdings, wie sich die eingebaute 3D-Unterstützung von KDE auswirkt. Da KDE der einzige Kandidat mit eingebauter Unterstützung entsprechender Hardwarefunktionalität ist, könnte es sein, dass KDE hier nicht gleichwertig mit den anderen Desktops verglichen wurde.
Quelle: Pro-Linux -
Sehr gut, dann musst Du jetzt nur noch den ersten Beitrag editieren und das Häckchen markieren, damit man sieht, dass der Beitrag gelöst ist.
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Distributionsspezifische Pakete zu bauen, gehört nicht zu den Stärken der meisten Entwickler. Der KDE-Obs-Generator soll dieses Problem mit Hilfe des OpenSuse-Build-Services lösen.
Die Idee zum kde-obs-generator entstand auf CampKDE und der FOSDEM. Der bei Novell angestellte KDE-Entwickler Luboš Luňák hat sie nun in einer ersten Entwicklerversion auf kde-apps.org hochgeladen. Das Programm erstellt praktisch ohne Paketbau-Kenntnisse RPM- und Debian-Pakete für die vom OBS unterstützten Distributionen. Wer den Build-Service über die Kommandozeile bedienen kann, kann laut Luboš auch fertige Pakete erstellen. Getestet hat der KDE-Entwickler Plasma-, KDM- und KSplash-Themes, auch einfache Hintergrundbilder und natürlich KDE-Anwendungen an sich lassen sich paketieren. Für alle, die Content auf die Seite kde-apps.org hochladen möchten, dürfte der kde-obs-generator somit eine deutliche Vereinfachung darstellen.
Die Liste der unterstützten Distributionen umfasst zurzeit neben OpenSuse Fedora, Mandriva, Kubuntu und die Suse Linux Enterprise Produkte. Leider kann der Dienst zurzeit noch keine Pakete für Debian erstellen, da das einzige unterstützte Release 5.0 alias "Lenny" keine KDE-4-Pakete mitbringt. Es gibt aber erste Versuche, dieses Problem zu lösen.
Zu guter Letzt weist Luboš in seinem Blog noch darauf hin, dass er für alle Nicht-Suse-Nutzer gerne eine bessere Lösung bereitstellen würde, als die jetzige manuelle Installation über http://download.opensuse.org. Wer weiß, vielleicht bietet ja der OBS demnächst auch passende Repositories an.
Quelle: Linux-Community -
Die Entwickler des freien Video-Editors OpenShot haben knapp zwei Monate nach der Version 1.0 eine neue Hauptvariante der Applikation veröffentlicht. Neu sind neben Fehlerbereinigungen ebenfalls zahlreiche Neuerungen und Verbesserungen.
OpenShotstellt einen freien Videoeditor dar, der sich durch seine intuitive Arbeitsweise vor allem an Anfänger richtet. Die Entwicklung wurde von Jonathan Thomas initiiert. Die Applikation beherrscht mehrere parallele Tracks und wartet mit einer vollständigen Gnome-Integration auf. Darüber hinaus bietet OpenShot eine Unterstützung für verschiedene Video- und Audio-Formate, Video- und Audio-Effekte mit einer Echtzeit-Vorschau sowie Compositing, einschließlich Alpha-Composing. Zu den weiteren Funktionen gehört die Unterstützung von Titeln, Audio-Mixen sowie das Kodieren in verschiedene Formate mittels FFmpeg.
Neu in der Version 1.1 sind zahlreiche Effekte zur Veränderung der Sättigung und des Kontrasts. Wie die Entwickler schrieben, wurde die Geschwindigkeit der Anwendung zudem massiv verbessert. So soll laut Angaben auf der Seite des Projektes das Rendering von Vorschaubildern nach einem Editiervorgang um bis zu 1300% beschleunigt worden sein. Der Start soll nun um 1000% schneller sein.
Weitere Neuerungen der Anwendung stellen Undo und Redo dar. Der Exportbildschirm wurde weiter verbessert und weist unter anderem nur noch Formate auf, die auch installiert wurden. Neu ist ebenfalls ein Fade in/out Menü, das das Ein- und Ausblenden von Titeln samt Ton ermöglicht. Titel können nun auch mittels Fremdanwendungen erstellt werden. Darüber hinaus wurde die Lokalisierung weiter verbessert.
OpenShot 1.1 kann ab sofort vom Server des Projektes heruntergeladen werden. Zur Auswahl stehen auf der offiziellen Seite eine Live-CD, Pakete für Ubuntu und Fedora sowie der Quellcode der Anwendung. Spezielle Pakete für andere Distributionen stehen in der Regel direkt bei den Anbietern zum Download bereit.
Quelle: Pro-Linux -
Das Opensuse-Projekt hat planmäßig Milestone 3 der Version 11.3 zum Download freigegeben. Die Gcc-Umstellung hat zahlreiche Probleme verursacht.
OpenSuse 11.3 Milestone3 ist die erste Distribution, die komplett mit dem GCC 4.5 kompiliert wurde. Diese Umstellung sorgte denn auch im Opensuse-Build-Service für ein paar heftige Probleme und Pakete, die sich nicht kompilieren ließen. Die OpenSuse-Projektleitung hat sich dennoch für das geplante Release entschlossen, da man ja gerade Bugs mit der Umstellung auf GCC 4.5 finden und verbessern möchte. Milestone3 ist denn auch eine echte Alpha-Version, an die sich nur erfahrene Linux-Anwender machen sollten.
Zu den neuen Features des Milestone3 gehört dank Kernel 2.6.33 auch der Nouveau-Treiber für Nvidia-Grafikkarten sowie die aktuelle Gnome-Entwicklerversion 2.29 inklusive Gnome-Shell.
Bereits jetzt sind folgende Bugs bekannt:
* Die YaST-Logdateien sind zerstückelt
* Netzwerk-Installation beschwert sich über falshe SHA1-Summe beim Paket cracklib-dict-full
* Installation in Virtualbox ist nicht möglich Bug #576681
* Bei einem LXDE-Desktop schaltet sich der Login-Manager über rcxdm nicht aus Bug #584573Vor der Installation lohnt sich deshalb ein Blick auf die Liste der bekannten Bugs, die sich in den nächsten Tagen noch verlängern dürfte.
Quelle: Linux-Magazin
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Tut mir leid, aber ich kann Dir leider nicht weiterhelfen. Hoffe aber, dass sich doch noch wer finden wird, der Dir da mit Rat und Tat zur Seite stehen kann.
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Hast Du vorgängig defragmentiert?
Erscheint bei der SUSE-Installation Dein Laufwerk D: so dass Du es auch auswählen kannst? -
Die Elive-Entwickler haben Version 2.0, Codename Topaz, der auf Debian basierenden Distribution Elive veröffentlicht.
Elive setzt standardmäßig Enlightenment ein, einen ressourcenschonenden Windowmanager, der mit einer integrierten Desktop-Shell aufwarten kann. Laut den Entwicklern wurde Elive auf einem Rechner mit 128 MB RAM getestet und hat dort nur die Hälfte des verfügbaren Arbeitsspeichers belegt.
Elive 2.0 basiert auf einem Kernel 2.6.30.9, alternativ können auch Live-CD-Abbilder mit einem älteren Kernel heruntergeladen werden. Die Entwickler verbesserten die Autostarter und versprechen für diese unter anderem eine höhere Stabilität. Das standardmäßig enthaltene Compiz kann schnell aktiviert werden, enthält aber noch einige Fehler, so dass die Entwickler vom Compiz-Einsatz auf produktiven Systemen abraten. Elive 2.0 unterstützt Bluetooth, Autologin und enthält für Anwendungen, die mit Alsa nicht zurechtkommen, OSS-Kompatibilität. Ein Audio-Configurator soll bei Systemen mit mehreren Soundkarten eine einfache Anwahl der gewünschten Karte erlauben und Samba soll sich bedeutend leichter aktivieren lassen als früher.
Die Entwickler haben Elive mit vielen kleinen, benutzerfreundlichen Helfern ausgestattet und nennen hier beispielhaft MP3-Konvertierung, ein Suchwerkzeug, Anwendungen für Sreenshots und Festplattennutzung sowie den Admin-Mode für Thunar. Ein Krankenpfleger-Modus unterstützt Anwender bei Systemproblemen, installiert neue Kernel, testet Hardware oder gibt einen Überblick über freien Festplattenspeicher. Der Installer soll die Migration anderer Linux-Systeme auf Elive erlauben, etwa indem vorhandene Nutzer, Passwörter oder Konfigurationen übernommen werden, und unterstützt von nun an das Dateisystem ext4.
ELive 2.0 enthält bereits proprietäre Treiber für NVidia-Grafikkarten. Nach der Installation finden Anwender auf ihrem System unter anderem den Browser Iceweasel, den IM-Client amsn und den Bittorrent-Client Transmission. Für Büroarbeiter haben die Entwickler Abiword und Gnumeric auf die Scheibe gepackt. Für Bilderliebhaber sind der Gimp, der Bildbetrachter GQView und die Kameraverwaltung GTKam dabei, Videoenthusiasten können auf Avidemux, DeVeDe, Xine und Mplayer zurückgreifen. Darüber hinaus sind in dem Live-Image Audaciuos und Elive Essence, die Brennanwendung Brasero und viele weitere Programme enthalten.
Elive ist auf verschiedenen Spiegelservern zum Download verfügbar.
Quelle: Pro-Linux -
Das MC-Team hat mit Version 4.7.1 einen neuen Midnight Commander zum Download freigegeben, der trotz des kleinen Versionssprungs zahlreiche Verbesserungen mitbringt.
Nachdem sich der Midnight Commander letztes Jahr mit einem neuen Entwicklerteam aus der Versenkung zurückmeldete, gibt es jetzt neben dem Bugfix-Release 4.7.0.3 eine neue Version 4.7.1. Sie setzt die GLib in Version 2.8 als Grundlage voraus und unterstützt unter anderem automatisches Encoding-Setup über enca, Sichern der Einstellungen im Finden-Dialog und einen Fortschrittsbalken, der von rechts nach links arbeitet. Zudem unterstützt das Suchfeld nun auch die Platzhalter '*' und '?'. Eine Liste sämtlicher Änderungen findet sich im Announcement auf der MC-Mailingliste.
Darüber hinaus haben die Entwickler über 30 Bugs behoben, darunter auch welche, die zum Absturz des Dateimanagers führen konnten. Einige davon haben die Entwickler auch in Version 4.7.0.3 integriert, die auf der MC-Projektseite weiterhin als Stable Release geführt wird. In Zukunft will das MC-Team alle zwei Monate eine neue Version herausgeben, Bugfix-Releases der stabilen Version sollen monatlich oder nach 100 Commits erfolgen.
Midnight-Commander-Download: http://www.midnight-commander.org/downloads
Quelle: Linux-Community