Wird schon...
Und falls alle Stricke reißen, kannst du problemlos ein Swap-File anlegen, um ein Unpartitionieren zu vermeiden.
Wird schon...
Und falls alle Stricke reißen, kannst du problemlos ein Swap-File anlegen, um ein Unpartitionieren zu vermeiden.
Jetzt war Welm gerade etwas schneller...
Ich sehe es auch so...
Glück gehabt?
Ja, hast du vermutlich ![]()
Obwohl openSUSE schon wirklich viel verzeiht...
...Versionen zu überspringen kann gut gehen, muss aber nicht.
Es hängt auch immer davon ab, wie dein System konfiguriert ist und was durch das Upgrade geändert wird / werden muss.
Wirklich zuverlässig ist eine schrittweise Erhöhung der Versions-Nr. - wie es auch empfohlen ist.
Weiß nicht, wie es bei Tumbleweed ist.
Aber unter openSUSE Leap 15.2 gibt es diese Settings - für ähnliche Probleme:
Systemeinstellungen - Erscheinungsbild - Anwendungs-Stil - Gnome/GTK Anwendungs-Stil einrichten.
Dort dann Breeze-Dark auswählen, falls du ein Dark-Theme nutzt.
Oder mal einen neuen User anlegen - testweise.
Nach dem Update auf 15.2 finde ich den Menüpunkt "Miniprogramme sperren" nicht mehr.
Ist das wegoptimiert worden ?
Ist, wie schon geschrieben, immer noch vorhanden.
Heißt / funktioniert jetzt nur anders.
Ich kann weiterhin Symbole draufziehen und löschen. Also nix mit sperren.
Auch hier hat sich nichts geändert - habe es gerade unter openSUSE Leap 15.1 und 15.2 getestet.
Programme, wie Firefox z.B., konntest du auch unter openSUSE Leap 15.1 schon hinzufügen / entfernen - ohne vorher zu entsperren.
Miniprogramme hinzufügen / entfernen geht, wie auch vorher, nur, wenn man "Miniprogramme entsperren" gewählt hat.
Bzw. unter openSUSE Leap 15.2 heiße es jetzt "Customize Layout".
Ich finde diesbzgl. keinen Unterschied zwischen openSUSE Leap 15.1 und 15.2.
Braucht Snapper viel zusätzlichen Speicher
60 GB für / sind absolut ausreichend, da alte Snapshots automatisch gelöscht werden.
Ich selbst habe nur 40 GB für /
Und im Schnitt sind ca. 34 GB frei - trotz Snapshots und Betriebssystem inkl. Software.
Ich habe etwas Bedenken, dass ich das Notebook bei einer Neuinstallation nicht wieder so herstellen kann
Dafür nutze ich immer Clonezilla.
Image ist schnell erstellt, zuverlässing und bei Bedarf auch schnell wieder hergestellt.
Ansonsten schau mal, ob "ncdu" etwas aussagekräftiger ist.
Es zeigt dir die Speicherfresser.
Falls noch nicht geschehen, vorher das Tool installieren mit:
Code
ncdu installieren
Terminal öffnen
Root werden mit su
cd /
ncdu
Oder pers. Daten sichern, die ganze SSD formatieren und openSUSE Leap neu installieren - ohne Beibehaltung von Partitionen.
Danke für den Hinweis...
Mit dem o.a. Befehl werden nicht nur die btrfs- und snapper-Timer entfernt, sondern auch die dazugehörigen Pakete gelöscht.
Alternativ hätte man diese auch in der Dienste-Verwaltung deaktivieren können.
Aber wenn das noch heute, unter openSUSE Leap 15.2 z.B., Standard ist, dass auch bei einem reinen ext Dateisystem btrfs- und snapper-timer aktiv laufen, dürfte es zu keinen Problemen führen. Das hätte man ja schon mitbekommen, da viele Anwender ext verwenden. Bin gespannt, wie sich das System des TE verhält.
Muss mich in einer Sache doch selbst korrigieren.
Dass diese Timer (btrfs und snapper) auf einem reinen ext4 System laufen, habe ich zuvor nie gesehen.
Da war doch was vor ca. zwei Jahren ![]()
Hatte zu diesem Thema schon mal was geschrieben:
OpenSUSE Leap 15 und ext4 Dateisysteme
Trotzdem, drücken wir mal die Daumen, dass dieses Problem nicht wieder nach 48 Std. auftaucht.