Ich kenne deine IT-Umgebung nicht, aber iperf wäre bei einem Client / Server System eine Option.
Ist auch im Standard-Repo enthalten.
iperf › Wiki › ubuntuusers.de
Beiträge von sterun
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Hallo Martin,
ist die LAN-Verbindung unter openSUSE selbst langsam?
Oder nur in Verbindung mit nextcloud?Schau mal hier:
Nextcloud reagiert extreeeeem langsam - deutsch - Nextcloud community
Und auch mal das Thema memory caching durchlesen. -
Und stell sicher, dass im Bios sowohl SecureBoot als auch PXE ausgeschaltet ist.
Des Weiteren muss dort deine HDD als erstes Boot Device deklariert sein (bzw. an zweiter Stelle direkt nach deinem Stick). -
Bei diesem Thema muss ich an @Berichtigung denken und zitiere einmal:
"Sicherheit ist kein Zustand, sondern ein Prozess."
Also, eine never ending story
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Du hast dich verschrieben:
grub2-mkconfig -o /boot/grub2/grub.cfg
Kein Leerzeichen nach grub2Bei:
grub2-install /dev/sda
...hast du dich ebenfalls verschrieben.
Auch hier kein Leerzeichen nach grub2 -
Mit "Ja" oder "Nein" lässt sich deine Frage nicht beantworten (zu viele Faktoren).
Aber grundsätzlich gilt FTP als veraltet und unsicher (FreeFileSync unterstützt neben FTP aber auch SFTP).
FTP im lokalen Netz mag ok sein.
Wenn es allerdings um Zugänge aus dem WWW geht, würde ich FTP und FTPS vermeiden und über SFTP nachdenken.
Und da du für die Sicherheit zuständig bist, solltest du auch gleich alle User schulen, da chaotische Zustände in einer sicheren IT nichts verloren haben.
Detailliertere Antworten können dir hier Sicherheits-Profis geben (da bin ich leider raus). -
Also ein Backup vom Backup-Server?
Wenn es 1:1 sein soll, wie mit Clonezilla, wäre Raid eine Option.
Ansonsten kommt so ziemlich jedes Backup-Tool in Frage.
Wichtig ist nur, was wohin gesichert werden soll.
Ich würde mir rsync oder BogBackup anschauen.
Das wäre übrigens ein Thema für @Berichtigung
Also @Berichtigung, erwache aus deinem Tiefschlaf - wird Zeit
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Kann bei dir auch ganz andere Gründe haben.
Ich würde mal mit journalctl schauen.Um auch vorherige Boots / Shutdowns via Logfiles auswerten zu können, muss eine kleine Änderung vorgenommen werden in:
/etc/systemd/journald.confIn diesen zwei Zeilen die "#" entfernen und:
Storage=persistent
SystemMaxUse=100MZur Erklärung:
Storage=persistent (Dauerhaftes Speichern der Logfiles ermöglichen)
SystemMaxUse=100M (Logfiles sollen jedoch eine Größe von 100MB nicht überschreiten)Danach funktioniert:
oder
u.s.w.
Wenn du ....-p err weglässt, bekommst du alle Meldungen.
-p err (bedeutet, dass nur Meldungen mit Prio Error oder sogar schlimmer angezeigt werden)
-b -3 (zeige mir alle Meldungen aus dem drittletzten Boot / Shutdownvorgang)
Evtl. bekommst du so aussagekräftige Hinweise. -
Hallo Ulli
Der Server unter: conncheck.opensuse.org ist hier seit Stunden wieder stabil online.
Das Ausrufezeichen hat uns seit dem verlassen und findel hoffentlich an einem anderen Ort eine sinnvollere Beschäftigung
Somit sollte dein WLAN-Symbol nun auch wieder normal aussehen.