Beiträge von sterun

    Kurzer Einwurf...


    Erst mal als Root (su -):

    Code
    rpm -vv --rebuilddb


    Dann sehe ich preempt...

    Poste dazu mal kurz:

    Code
    uname -a

    Und auch:

    Code
    zypper se -si kernel virtual


    Und dann würde ich noch das Packman-Repo höher priorisieren mit:

    Code
    zypper mr -p 20 'packman.inode.at-suse'

    Dann ein:

    Code
    zypper clean -a && zypper ref

    Anschl. alles auf Packman umstellen mit:

    Code
    zypper dup --allow-vendor-change --from 'packman.inode.at-suse'

    Meldungen bzgl. gewolltem Repo-Wechsel lesen und ggf. bestätigen.


    Danach noch mal, wie gehabt...

    Code
    zypper dup

    ..ausführen, ohne etwas zu installieren und erneut hier posten.

    Also, ich habe es nicht so mit Foren usw.

    Aber hier hatte ich mich Jan. 2018 dann doch angemeldet, nachdem ich (laaange vorher) sehr interessante Posts gelesen habe von...


    Berichtigung, Sauerland, tomfa-ng, ThomasS, wurzel99, muck

    (nur ein Teil meiner Favoriten)


    ...in der Hoffnung, mit / von ihnen zu lernen.


    Und bis gestern wurde meine Hoffnung auch mehr als erfüllt.

    Später lernte ich hier dann noch weitere, wirklich tolle Gleichgesinnte kennen.

    Die Namen zähle ich jetzt aber nicht auf - sind zu viele.

    An dieser Stelle ein DANKE für die sehr interessanten, unterhaltsamen und extrem lehrreichen drei Jahre.


    Zusammengefasst: Deutsches Forum mit sehr kompetenten und interessanten Leuten.

    Aber die Zeiten ändern sich bekanntlich...

    Kurz zum Flashen des BIOS...

    Gaaanz am Anfang dieses Threads kam auch mir schon die Idee, da wir (beruflich) schon viele Probleme dadurch beheben konnten. Bin dann hergegangen und habe mir vom Asus P751JA alle BIOS-Versionen und deren Änderungen angeschaut. Fehlerbehebungen gab es keine - lediglich Performance-Optimierung. Aus diesem Grund habe ich in diesem Thread kein BIOS-Update empfohlen. Erscheint mir persönlich alles andere als vielversprechend.


    Und jetzt kurz zu den Gefahren...

    Früher waren die Gefahren einer Mainboard-Beschädigung größer, wenn etwas schief lief (Stromausfall beim Flashen oder falsche BIOS-Version). Heute jedoch ist es nicht mehr so schnell möglich, eine falsche Version zu installieren - es würde eine Meldung erscheinen - gefolgt von einem Abbruch. Da haben manche Hersteller schon mitgedacht. Andere Hersteller (Business HP z.B.) bieten sogar die Möglichkeit, mit Hilfe von Boot-Medien, ein beschädigtes BIOS wieder herzustellen. Aber eine Gefahr, gerade für Ungeübte, besteht weiterhin.


    Grundsätzlich sollte man also schauen, was genau eine neue BIOS-Version bringt (welche Fehler beseitigt werden können). Und wenn man sich nicht sicher ist, sei es vom technischen Aspekt oder mangels eigener Fähigkeiten, sollte man es lassen. Ein Restrisiko besteht immer.


    Und jetzt noch mal zum eigentlichen Problem:

    Ich denke auch, dass in diesem Fall ein manuelles Partitionieren Sinn macht.

    Entweder Partitionen optimiert für UEFI oder halt für BIOS (MBR).


    Alero Sehe erst jetzt, dass du schon alles gesagt hast (BIOS)...

    Müsste eigentlich auch funktionieren, wenn du...

    Wants=network-online.target

    After=network-online.target

    ...verwendest.


    In diesem Beispilel läuft dein Script nicht los, sobald der Network-Service (network.target) gestartet wurde, sondern erst, wenn auch alle Netzwerk-Dienste bzw. Konfigurationen laufen (network-online.target). Und das sollte NFS mit einschließen.

    Ich würde schauen, wie der NFS-Service (Unit) heißt, nach welchem dein Script starten soll.

    Alle "enabled" Units kannst du dir anzeigen lassen mit:

    Code
    systemctl list-unit-files --state enabled

    Anschl. im Script die Unit section hinter "After" eintragen.

    Z.B.:

    After= nfs.service


    PS:

    So würde ich es versuchen - selber nie getestet, da noch nicht benötigt :)

    Schalte CSM auf "Auto"

    Und poste mal ein Bild aus dem Menü "SATA Configuration".

    PS:
    Hast du dein Bios / UEFI einfach mal komplett auf "Default" gesetzt?

    Sollte dann eigentlich auch funktionieren.

    Denn, openSUSE kommt sowohl mit BIOS (CSM) als auch mit UEFI sehr gut klar.