Beiträge von Tamerlain

    Moin zusammen,


    zum Test ob der User an sich nen hau weg hat, als root mal ein su - <ebenderusername> machen und schauen ob der su wechseln kann bzw. ob der Wechsel tut aber Fehler in der Konsole aufpoppen.
    Deine Fehlermeldung lässt mich vermuten, dass bei dem Absturz wohl mit dem home oder dem X des Users was hups gegangen ist.


    Auch hier der Test:
    Lege Dir mit dem Yast einen testuser an und versuche, ob du dich mit dem dann einloggen kannst. Geht das, hat Dein Serviceuser einen Hau weg.


    Melina wenn du auf Arbeit mit dem Linux arbeiten musst, wäre hier definitiv ne Schulung fällig, die Dir Dein AG eigentlich gewähren muss.
    Einfach zum Chef tappen und Schulung anfordern.


    Ohne wirst Du vermutlich nicht glücklich werden, es sei denn Du bist gewillt viel Interesse, Enthusiasmus und Arbeit in Deiner Freizeit reinzustecken in den Lernprozess.

    Moin zusammen,


    Mondkind läuft bei Dir der packagekitd? Das ist nämlich der 'Werker' im Hintergrund.
    Der wird vom gnome-session-daemon aufgerufen und der ist der Verursacher von auto Updates.
    Komplett abstellen kann man den mit einem Tool namens dconf-editor (ist in der Distri dabei, musst es dir ggf. aber noch installieren).

    Das scheint aber auch keinen vernünftigen Suspend auszulösen, da ja das Grub-Menü erscheint.

    Moin zusammen,


    Egostra das stimmt so nicht ganz.
    Im suspend to disk fährt die Kiste fast komplett runter (minimaler Stromverbrauch). Einzig die Einstellungen VOR dem suspend werden noch im RAM irgendwo im letzten bit gespeichert (daher der minimale Stromverbrauch).
    Ansonsten benimmt sich die kiste als wäre sie normal runtergefahren.


    Bedeutet, sie fährt auch normal hoch (incl Grub und - sofern man das hat Festplattenentschlüsselung per Passwort) - braucht dann aber nen Gutteil länger, da nach dem Hochfahren erst die Einstellungen VOR dem suspend aus dem ram geholt und drübergebügelt werden).


    Ich wende das reine suspend to disk aus dem Grund höchst selten an - ich gehe dann eher über hybrid (also Zwischending aus Platte und Ram).


    Erich hast du nen AMD am Werkeln in Deiner Kiste?
    Da ist mir zu Ohren gekommen dass es damit öfters Probleme geben soll beim Schlafenlegen in den RAM.

    Moin zusammen,


    hört sich für mich eher so an als hätte sich der Soundtreiber verabschiedet.
    Sicher dass automatische Updates installieren ausgeschaltet ist?

    Wenn Du nach einer/mehrerer Dateien suchst, solltest Du das nicht mit ls machen, sondern mit einem find Befehl.
    Find ist sehr mächtig, mit dem kannst du praktisch alles gezielt finden, parsen, verändern etc.


    Und als Ergebnis den gesamten Pfad zu haben ist so schlecht nicht. Musst halt den String dann auseinander schneiden um an den Dateinamen zu kommen.
    Da der das allerletzte Element in der oder den Zeilen dieser Rückgabe ist, kannst Du sowas drauf loslassen und hast den Dateinamen: ${i##*/}
    i steht hier als Variable im find der der Pfad samt Datei steht also sowas wie /var/spool/test.txt. die Ausgabe von ${i##*/} ist dann test.txt.
    Damit hast Du die Datei und kannst dann den sed drauf loslassen.


    Wenn find Dir mehrere Dateien ausspuckt, musst Du das halt in ein array einlesen und dieses dann Element für Element durchgehen (for oder while Schleife) und Deine Verarbeitungen darauf loslassen.

    Swissbigfoot, mach Dich frei von der Oberfläche und nutze die Commandline.
    Die ganzen Linux Einstellungsbefehle etc. kann man in guten Büchern gut erklärt nachlesen und lernt nebenbei so sein System noch besser kennen (also das was unter dem Oberflächenkittel so vor sich hinwerkelt).
    Positiver Nebeneffekt ... auf der Commandline ist man ordentlich schneller als durch das Zusammenclickern über die Oberfläche. :D


    Wenn ssh nicht tut, kann man vom entfernten Rechner auch mal eine ssh connect mit -vvv versuchen. die Debug Ausgabe die da dann kommt wenn der ssh dann plapprig ist, hilft oftmals auch schon weiter.


    Aber sei getrost, an der Firewall bleiben auch die sog. Profis öfters hängen als ihnen lieb ist. :D

    Code
    btrfs fi show /
    Label: none  uuid: 4bfeb9af-b71a-40bb-9ddd-78cd77d26114
            Total devices 1 FS bytes used 8.23GiB
            devid    1 size 40.00GiB used 10.57GiB path /dev/sda6

    Filesystem Zoo ist gut ;), aber als Anfänger habe ich bei der Installation die vom System vorgeschlagenen Einstellungen übernommen.


    Der PC ist Minimum 12 Jahre alt, war damals schon ein Auslaufmodell, bleibt öfters hängen und hat seine Schuldigkeit irgendwie auch getan. Ich werde mir zu Weihnachten, n neuen schenken. Ein paar Hinweise zur Aufteilung der HDDs bei der Neu-Installation (wird ne SSD und ne zweite größere Festplatte enthalten), damit genau solche Sachen nicht wieder passieren, wäre sehr hilfreich. Oder soll ich dafür n neuen Thread öffnen? (Keine Video-Bearbeitungen aller Art, kein Gaming, hauptsächlich Office-Anwendungen und aufgrund von Arbeitssachen brauche ich leider immer noch ne Windows 10-Installation.)


    Möchte mich nochmals bei allen Helfern bedanken.

    Brendiee, ja so machen es viele Anfänger und das ist ja erst mal auch nicht soo schlecht. Ok die Default Werte bei der Install könnten besser sein ... aber das ist Kosmetik.
    Wenn Du Fragen zur Partitionierung hast wenn Dein neuer Rechner zum Leben erweckt werden soll, mach einfach nen neuen Faden auf und frag ruhig.


    Unter SuSE ist das installieren mit Partitionen und LVM (sog. Expertenmodus) zum Glück relativ easygoing (bei Debian ist das gruselig).

    Moin zusammen,


    Bruce hast Du btrfs als Filesystem genommen?


    Wenn nein, haste nicht richtig partitioniert und auch keinen LVM verwendet.
    Bei non btrfs sollte /boot zwingend auf ner eigenen Partition liegen, macht das Leben angenehmer.
    Weiter Partitionen in der Systemvolumegruppe für /var, /var/log, /tmp, /usr, /opt wären sinnvoll, natürlich unter LVM das Ganze, damit man de Gusto vergrößern kann auf Bedarf.
    Daten in die Daten Volumegruppe (die darf dann auch gerne eine weitere Festplatte sein).