Beiträge von Tamerlain

    aua ... wenn das stimmt wird mir beim hinschauen schon anders ....
    Ein OS (maximal /home ausgeschlossen) hat auf EINER physischen Festplatte zu liegen und nicht munter über x Platten verteilt.
    Wenn da auch nur eine von abrauscht ... Ende im Geländegang.


    Hatte ich mal bei ner Kundenmaschine .... / lokal, /swap und /boot via LVM auf SAN .... jo und dann war SAN beim Reboot auf einmal weg .... Kabumm.

    Erstmal vielen Dank.


    Wo finde ich den Namen der Netzwerkkarte und was soll ich bei repository eintragen?

    Brendiee in Deinem Bildchen ist exakt das was ich vermutet hatte, Den Netzwerk war nicht oben, daher auch keine Netzwerk Karte.
    #Im ifconfig steht der Name der Karte immer ganz links (links neben dem : ) in der 1. Zeile.


    Bei Dir ist da nur lo (das sogenannte interne Loopback Interface, was jedes Linux hat (haben sollte).


    Wäre Deine Netzwerk Karte oben, müsstest Du ein eth0 oder nach der neuerlichen Behandlung/Schreibweise (nein ich mag die NICHT) enp<schiessmichtot> sehen.


    Dass Dein Problem mit dem snapshot gelöst ist, glaube ich genausowenig wie die Anderen.
    Irgendwas ist schief in Deinem System, dass es Dir beim Kernelupdate die Suppe verhagelt.


    Einen Filesystem Art Zoo würde ich auf meinen Servern übrigens NIEMALS installieren - ein System = eine Filesystem Art - entweder durchgängig btrfs oder ext4 etc. (externe mounts ausgeschlossen).

    Dein Netzwerk ist nicht geladen bzw. das Routing passt nicht.
    Was sagt ip route get <eins der Repositories>?
    Was sagt ip addr (oder das gute alte ifconfig)? Steht da noch was Anderes ausser lo (oder 127.0.0.1)?


    Was sagt systemctl status network?
    Was sagt ethtool <Name Deiner Netzwerkkarte im Linux, war früher mal eth0)?


    Vom Rescue kann man die Windows Platten/Partitionen mounten. Der Mountbefehl sollte in der fstb stehen wenn Du sie dort zur Laufzeit vom Linux zusätzlich lädtst.

    Für mich klingt das als würde der nvidia Treiber nicht zur Linux Version bzw. Kernel passen.
    Manche Treiber sind so spinnert und bestehen auf genau diesen und keinen anderen Kerneln/Libs.


    Brendiee hast Du eine Open SUSE DVD?
    Mit der kannst du ein Rescue System booten und von da aus auf Deinem System den maroden Treiber in die Wüste schicken und einen Korrekten installieren.
    Ist allerdings nicht so ganz einfach, man muss einiges mounten und das dann chrooten und dann im Jail arbeiten. Da geht dann auch nix über Yast clicken, sondern man muss auf der Commandline arbeiten.


    Alternativ: Rescue System booten, Daten sichern und dann das System komplett neu aufsetzen mit dem neuen OS (idealerweise LEAP15).

    Ein Update von der Uralt-Version 13.1 auf 15.0 ist mehr als wagemutig. Eigentlich sollte man bei jedem Versionsupdate besser immer neu installieren.

    Und noch mal --- was gebetsmühlenartig wiederholen macht es auch in 2018 nicht richtiger.
    Major Release Upgrade ist _kein_ Problem - nicht das Allerkleinste, so lange man weiß was man tut und die Daten gesichert sind.


    @TE
    Konntest du Dein Linux booten ohne die unwichtigen Partitionen zu mounten (also in der fstab alles ausser / und /swap (und im Normalfall /boot) auskommentieren)?

    Kann man ein Upgrade ohne Neuinstallation machen?
    64_Bit Notebook mit derzeit Open SuSE 42.2 auf das Neue Leap 15

    Ja man kann. Geht sogar sehr gut. Voraussetzung:
    - mach ein Backup aller Deiner Daten! Sollte beim Update was schief gehen, musst Du neu aufsetzen wenn du kein Image vom aktuellen OS hast, was Du aktivieren kannst.
    - update das 42.2 auf den latest level --> Reboot
    - gehe dann auf die Version 42.3 und auch da auf den latest Level. --> Reboot
    - Springe dann auf da Leap 15 --> Reboot, update auf latest Level --> Reboot



    Ich habe mir für sowas fix ein dubbeliges Miniscriptchen ohne gross 'Schönheitspflege' gebosselt:

    Das Leap 15 musst Du dann natürlich durch die entsprechende 42.x Version ersetzen (also durch 42.3, danach dann auf Leap15)

    Morsche zusammen,


    aaaalso ..... Fehlermeldungen der Art erscheinen meistens wenn Linux eine in der fstab eingetragene Partition nicht laden/mounten kann.
    Dann wird man vom Linux stantepede in den Wartungsmodus geschickt und das OS 'erwartet' vom Admin die Reparatur.



    Die Error Message sagt, dass Dein Home wohl corrupt zu sein scheint, ggf. auch /recover.


    Ergo im Wartungsmodus einfach mal so ins Blaue ein mount /dev/sda3 /home ....
    Sollte das klappen (was ich nicht recht glaube), /home wieder abhängen und einen fsck drüberlassen. Der wird ggf. Weiteres zutage fördern was da nicht stimmt und mit etwas Glück das /home reparieren können. Dito mit recover.


    Ich persönlich gehe in solchen Fällen pragmatisch vor, ich kommentiere in der fstab alle Mounts aus, die für das OS nicht benötigt werden (gilt auch für /home) und initiiere einen Restart (bei Dir wäre das alles ausser /swap und / -- bissi wundert es mich, dass du keine separate /boot Partition hast, die sollte man per se anlegen und so /boot vom Rest des Systems trennen).
    Haut der reboot mit auskommentierten Mounts hin, weiss ich, dass einer der Mounts ein fettes Problem hat, kann dann aber vom gebooteten OS aus alle weiteren Schritte unternehmen.
    Haut der nicht hin, dann habe ich ein größeres Problem, da dann das OS selbst (also die OS Partition) einen Sockenschuss hat. Hier hilft dann meist z.B. Knoppix oder alternativ mit einer LEAP 15 (bzw. OS Versions ) DVD/ISO das Linux versuchen in die Reparatur zu schicken.

    Die schrägen Confs hat man immer, egal ob man nun die Distri mit dup hochzieht oder komplett neu aufsetzt und die Sicherung zurückspielt.
    Wenn die confs nicht klarkommen, kommen sie nicht klar, da hilft nur reinschauen und anpassen bis es passt oder die SW drunten lassen wenn sie gar nicht mit dem neuen OS klarkommt (ja auch das gibt es leider ..... viele SW Schmieden verpennen schlichtweg Major Release Updates und wundern sich hernach warum nix mehr tut bzw. ihre Software auf einmal nimmer gekauft wird .... ups).