Beiträge von Tamerlain

    Sauerland Daten sichern muss der Anwender der nen neues Linux Release will eh, egal ob er über den Upgrqade oder Bügeln und neu installieren Weg geht.
    Insofern ist es vollkommen wurscht!


    Im 1. Fall kann er aber noch was lernen und sein System hernach besser verstehen.


    Alero so ein Forum IST dazu da, Fragen zu stellen wenn man auf Dinge stößt, mit denen man alleine grad nicht oder nicht mehr klar kommt. Das ist gut und richtig so wenn man gewillt ist auch mal über den Tellerrand zu schauen und zu lernen.

    Mal kurz drüber nachdenken? Was bei dir als "Profi" geht und was hier Anfänger versuchen zu zelebrieren sind zwei paar Schuhe. Und wenn du dir die Mühe machen würdest mal darüber nachzudenken was seitdem alles im System passiert ist (sysvinit - systemd) sollte dir eigentlich klar sein, das solche Hinweise absoluter -zensiert- sind!Ich rate jedem Anfänger ab, von 13.1 auf 15.0 zu upgraden. Das kann nur schief gehen. Eine saubere Neuinstallation ist der bessere Part.

    Alero nu mach mal nen Punkt ja.
    So ne Aufgabe kann auch mein Azubi durchführen (absoluter Anfänger!), das ist wirklich nicht das Horrorszenario als das Du es gerne hinstellen möchtest (kommt natürlich auch immer nen bissi auf die zusätzlichen Anwendungen an, die auf dem System noch laufen - wobei eigentlich grad bei denen sollte man eher ein Upgrade (sofern sie für das neue OS ausgelegt sind, wen nicht kann mans eh vergessen) als eine vollkommene Neuinstall und Config machen).


    ich habe so einen Updatemarathon problemlos erst vor gut 2 Monaten auf gleich 2 Systemen durchgezogen und viel Angstschweiß musste da nun wirklich nicht vergossen werden. SuSE ist ein sehr robustes System was solche Aktionen in den allermeisten Fällen problemlos durchzieht. Hat lediglich etwas Zeit gekostet, die der jeweiligen Zeit bis das Upgrade durch war geschuldet war.
    Meine Server schnurren mittlerweile auf LEAP 15 wie die sprichwörtlichen Katzen - ganz ohne Neuinstallation!


    Zudem so what .... der Anfänger kann aus so einem Update Weg nur lernen! Wenn er vorher eine gute Datensicherung gemacht hat, kann null und gar nix passieren - im schlimmsten Fall setzt er eben neu auf wenn es gar nicht hinzubekommen ist (was bei einer kompletten Neuinstallation eh passiert). Wenn er es anders aber hin bekommt, kennt er hernach sein System besser und kann besser mit dem Linux umgehen - und weiß bei etlichen Dingen mehr wo er hin greifen muss.


    Ein Major Release Upgrade ist nichts wovor man schlaflose Nächte in Angstschweiß gebadet haben muss. Eine sinnvolle Vorplanung und ne gute Datensicherung ist alles was es braucht. Linux kommt damit problemlos klar!

    Ein Update von 13.1 auf 15.0 würde ich gar nicht erst versuchen.Mache eine Neuinstallation, Du bekommst das sicher hin.
    Ich habe Da vollstes Vertrauen in Dich.

    Ageh, das geht in der Regel gut. Hab das schon ein paar mal gemacht.
    Sicher ist eine frische Install in der Regel die bessere Wahl, aber wenn das nicht geht, kann man (nach erfolgter vollständiger Datensicherung) ein Upgrade machen. allerdings nicht von 13.1 auf 15 LEAP hüpfen, sondern 13 bis zum letzten Update hochziehen, dann auf 42.1 latest level (durchstarten, Prüfen und wenn alles ok -->), dann 42.2 latest level (durchstarten, Prüfen und wenn alles ok -->), danach 42.3 latest level (durchstarten, Prüfen und wenn alles ok -->) und hernach LEAP 15. Man muss halt nen bissi Zeit mitbringen, je nach Internetanbindung geht so nen Update auf den nächsthöheren Level schonmal nen Stündchen.


    Ich habe es noch nicht erlebt, dass mir bei so nem Upgrade(marathon) ein System derart in die Walachei gehüpft ist, dass ich den VM Snapshot bemühen musste.


    @ Chemiker wenn die HW nicht erkannt wird vom os, lass mal nen scsi rescan (aus der Shell raus als Root ein rescan-scsi-bus.sh -a laufen lassen) drüber. Dann sollte das OS die Platte eigentlich erkennen.


    Mit ls -ltr /dev kannst Du nachsehen, ob die Platte korrekt als Device eingebunden ist (normal /dev/sdXXX). Mit dem mit dem Befehl angezeigten Zeitstempel kannst Du zudem schauen wann das Device angelegt wurde.

    Falsches Denken. Fachkräfte wollen bezahlt werden.

    jo Fachkräfte WOLLEN, der Wasserkopf WIRD. So sieht es leider oftmals aus. Und auch da gilt wieder die Größe des Wasserkopfs ist proportional zur Firmengröße.
    Ergo, je mehr 'Häuptlinge' und Pseudohäuptlinge ihr Salär beziehen, desto weniger bleibt für die Indianer über.

    Moin zusammen,


    wenn eine Netzwerk Install nicht hinhaut ist in den meisten Fällen mit dem Routing nach extern am zu installierenden Server was schräg.


    Normalerweise installieren die NetInstall CDs ein rudimentäres Linux, auf das man sich einloggen und gewisse Dinge prüfen kann.


    Ich würde das so installieren, einloggen und dann einmal das Routing überprüfen (route get 195.135.221.134 oder das gute alte route -n) bzw./und ein simples wget auf die google Seite machen. Knallt es da schon, ist am Routing was schief. Ggf. auch mal den Router checken.
    Wenn ich mir Obiges ansehe:
    network = (no ip)
    netmask = (no ip)
    gateway = (no ip)


    bestätigt das dass da was am routing schräg ist.


    was sagt:
    cat /etc/sysconfig/network/ifroute-<netzwerkport> (früher eth0)>?
    Da müsste sowas wie
    default xxx.xxx.xxx.xxx <Netzwerkport>  drinstehen (ersetze die xxx. durch die Adresse Deines default Gateways (in der Regel der Router)

    Moin zusammen,


    ja es ist wahrscheinlich, dass es noch teurer wird. Das ist eigentlich oder leider irgendwie die Regel ... je größer eine Firma, desto teuer, schliesslich muss der Wasserkopf ja von irgendwas finanziert werden.
    Und besser - joa mal abwarten. Grosse Firma muss ja nicht unbedingt gleichbedeutend mit besserer Service sein.

    Moinsen zusammen,


    möchte nicht 'dumm' sterben ... kann mir einer erklären was man mit dem ollen Zopf FTP Besser kann, als mit dem sicheren SFTP (was im Übrigen auch wunderbar zu chrooten geht)?


    Bin da ganz Berichtigungs Meinung .... die alten FTP Derivate gehören aus allen Distris verbannt, sie haben sich buchstäblich überlebt.