Beiträge von Tamerlain


    Die Erste war mit Installation in den MBR, Bild siehe Anhang. Ergebnis nicht bootfähig.
    Wie genau schreibe ich den Grub in den MBR.

    Die Frage ist doch in WELCHEN MBR Du den Grub installierst.
    Die Kiste bootet deswegen nicht weil der Grub im falschen MBR sitzt. Sprich _nicht_ auf deiner SSD auf der das Linux ist.


    Deine Linux SSD in der dann der Bootloader sitzt, sollte im BIOS der Bootreihenfolge ganz oben stehen. Nutzt du ein UEFI BIOS, musst Du den UEFI Grub nehmen, der 'normale' tuts da nicht.


    Man kann von der root Partition booten ja, ich empfehle jedoch den Grub in den MBR der Platte aus der gebootet werden soll zu tun. Das empfiehlt sich insbesondere, wenn Du nen dual Boot mit Win hast.


    Wenn Du nen bissi mit Commandline spielen willst:
    Fahr dein System mit dem Stick hoch und lege dir nen chroot an:
    1. werde zu root
    2. mkdir /wasauchimmer
    3. mounte dev, sys und proc da rein: (mount -o bind /dev /wasauchimmer/dev .... Selbiges mit sys unf proc).
    4. chroot /wasauchimmer
    5. update-grub
    6. grub-install /dev/sda (wenn das Deine SSD ist).
    7. exit


    Reboot


    Dann sollte die Kiste normal von Deiner Platte booten

    Moinsen,


    das ist halt das Problem wenn man sein Linux ohne LVM installiert.
    Ich würde heute auch eine private (spiel)Kiste niemals Ohne installieren. Macht einfach das Leben ungemein leichter. Neues Volume erstellen, null Problem, Altes vergrößern null Problem, neue Platte dazuhängen, ebenfalls null Problem. Und man hat das ganze fdisk Geraffel von der Backe. :)

    Moinsen,


    Du holst Dir die zusätzliche Datei und liest sie in einer Schleife zeilenweise ein. zusätzlich würde ich zuvor die xml Dateien die ich ändern möchte in einer Hilfsdatei speichern und auf dieser arbeiten.
    Dann schneidest Du den Zeileninhalt bis zum Semikolon (geht üblicherweise mit ${j%%;*}, wenn j Deine Zeilenlaufvariable in der Schleife ist), das ist Dein 'Suchparameter' für die XML Dateien, die Du alle ändern willst.


    Zusätzlich schneide den Zeileninhalt AB dem Semikolon ab (geht üblicherweise mit ${j##*;} wenn j Deine Zeilenlaufvariable in der Schleife ist. Das ## ist wichtig, damit nur bis zum ersten auftreten des Semikolon gearbeitet wird.), das ist Dein Ersetzwert für die xml Dateien.


    Mit %% arbeitest Du Dich quasi von links nach Rechts durch die Zeile und stoppst am ersten ;, mit ## arbeitest du dich von rechts nach links durch die Zeile und stoppst wieder am ersten ;



    Danach musst Du nur noch mit dem SED arbeiten und überall in jeder xml Datei in dem Verzeichnis den Suchparameter durch den Ersetzwert ersetzen und fertig bist Du.

    Hjfunke Platten werden vor Auslieferung alle 'preformatiert' um zu checken ob alles ok ist.
    Mit dem 'preformatierten' NTFS hat Linux so seine Mucken ..-- kann tun, muss aber nicht.


    Dein Weg war genau der Richtige .... durch Linux formatieren lassen und gut is (natürlich nur unter der Voraussetzung, dass es wirklich ne frische Platte ist). Bei schon gefüllten Platten, irgendwo unter win mounten, Daten abziehen und dann ab durch den Linux Formatierer :)

    Hallo Freitag,


    was bringt lsof wenn Du das auf das Mount anwendest.
    Normalerweise sollten da dann die Dinge sichtbar werden, die den umount verhindern.

    Tach Gemeinde,


    Berichtigung, wenn du es nicht packst, dass auch Leute hier sind, die im Profilager spielen, halt Dich doch einfach raus anstatt so einen Sermon zu verknuspern und die Leute zu beleidigen.
    Auch als Profi weiss man nicht ALLES und hat auch mal Tage mit dem sprichwörtlichen Brett vorm Kopf, sonst wär man Gott und hätte keine Sorgen mehr.


    Für den Rest, der sich bemüht hat die richtige Richtung zu zeigen: Das Versionsupdate hat prima geklappt (hatte ich auch nicht anders erwartet) und das Sysstem rennt stabil auf LEAP15.0 mit allen Komponenten.


    Ach ja und die Repos für Versionen < 42.3 findet man natürlich bei OpenSuSE .... nur so als Info.