Ich kenne nachwie vor kein Unternehmen, das Open-Suse kommerziell einsetzt. (weil eben NICHT erlaubt !!)
Der Haupt-Sponsor Suse würde ja den Geldhahn abdrehen, wenn die Konkurrenz
aus einem Unternehmen kommt , das gesponsort wird.
Dazu noch mit Software aus SLES von suse-Enterprise ab 15.3 , und die ist garantiert geist. eigentum von 'Suse
DAS ist der Unterschied einfach zu GNU
Die sind von niemanden abhängig
Und wenn du Moderator denkst , nur weil ich eine neue Userin bin , komme ich unterwürfig
daher , hast du dich aber geschnitten.
Kein 'wunder, das hier nicht viele Member sind, wenn man so mit den Neuen umspringt
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https://de.opensuse.org/openSUSE:Markenrichtlinien
Interessengruppen
Wir befürworten die Anwendung der openSUSE Marken in Verbindung mit Nutzergruppen oder anderen openSUSE Interessengruppen. Aber Sie dürfen das nur in Übereinstimmung mit folgenden Anforderungen:
- Ihre Anwendung ist nicht von kommerzieller Natur;
- Durch die Verwendung einer openSUSE Marke beziehen Sie sich auf die Sache, die die openSUSE Marke repräsentiert;
- Es gibt keinen Hinweis (durch Worte oder Erscheinungsbild), dass Ihre Gruppe genehmigt, gesponsert oder in irgend einer Form zum openSUSE Projekt (oder seinen verbundenen Projekten) gehört, außer sie ist tatsächlich erlaubt, gesponsert oder dazugehörend;
- Sie nehmen keine anderen proprietären oder kommerziellen Namen in Ihren Gruppennamen auf; und
- Sie dürfen nicht: Warenzeichenrechte an dem Namen beanspruchen, beabsichtigen, den Namen in einem Warenzeichenbüro zu registrieren oder als Handelsnamen, Geschäftsbezeichnung oder Domainnamen verwenden oder ein Geschäft unter diesem Namen führen.
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Du hast da was durcheinander gebracht.
Die Marke openSUSE ist natürlich geschützt und darf nicht beliebig von Dritten benutzt werden.
openSUSE selbst ist frei bzw. nutzt hauptsächlich die GNU GPL. In Details kann das natürlich abweichen. Eine komplette Lizenzänderung ist auch nicht (legal) möglich, da das natürlich bedingt wird von den Lizenzen Upstream.
Daraus folgt, dass openSUSE natürlich in kommerziellen Umgebungen genutzt werden darf, also Server, VMs, Desktop Clients, und was man sich ausdenken kann, solange es sich im Ramen der GNU GPL befindet. In meinem Job sind openSUSE Server nicht selten, und in meinem Arbeitsumfeld haben wir auch die ein oder andere openSUSE Appliance.
Auf deine Frage, wie sicher ist es, dass openSUSE auf lange Sicht weiter bestehen wird und ob die enge Verbindung zu SUSE für openSUSE schlecht sein könnte:
SUSE gibt es schon lange, nach Maßstäben der Techbranche schon seit der Steinzeit. Das ist sehr gut, denn das heißt, sie machen langfristig irgendwas richtig.
SUSE hat sich am Markt auch mit langfristigen Strategien behauptet, macht operativen Gewinn und ist auch in Details "stabil", d.h. keine firmenpolitische Hau-Ruck Entscheidungen, wie es tlw. bei Canonical und Ubuntu gibt. Es gab keinerlei Anhaltspunkte, dass SUSE es jemals vorhatte oder vorhaben wird, openSUSE fallen zu lassen.
Darüber hinaus ist die Entwicklergemeinschaft zwischen SUSE und openSUSE eng verzahnt, d.h. es ist nicht zu erwarten, dass die Belegschaft in der Breite von openSUSE abspringt.
Dass sie abspringt ist auch sehr unwahrscheinlich, weil openSUSE SUSE Linux nützt. Anders als das (bald eingestellte klassische) CentOS hat openSUSE Leap seinen Platz und Nutzen im Entwicklungsökosystem. D.h. Leap und SLE sind sich gegenseitig Down/Upstream. Darüber hinaus entwickeln openSUSE und SUSE Entwickler immer primär für Factory, bzw. Tumbleweed, das von beiden Distributionen upstream ist. SLE und Leap haben beide Nutzen aus der Art, wie sie entwickelt werden und machen beide gleichzeitig das Upstream Projekt besser. openSUSE aus diesem Ökosystem zu entfernen hieße, Leap und Tumbleweed einzustampfen und massiv schlechteren Code für SLE zu haben.
Red Hat hatte zB. das Problem, dass CentOS "nutzlos" für RHEL war und deswegen wurde es umgestellt, damit es Upstream zu RHEL und downstream zu Fedora ist.