Mir ist es nicht gelungen, das OpenSuse Live System zum Laufen zu bringen. Es bootet auf meinem Ryzen mit MSI Tomahawk Motherboard nicht. Ich suche ein anderes Live-System. Welches ist das beste Live System? Ist es Koppix oder rgml?
Beiträge von rebell21
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kann man das ISO des Live-Systems in der existierenden VM starten ? Ich kann ein ISO im KVM Datenpool einer existierenden VM auswählen und davon starten. Ja das kenne ich. Aber hat dieses dann gestartete Live-System den Zugriff auf die existierende home-Partition der VM ? Ich will ja aus dem Live-System auf die existierende Partitionierung zugreifen, um die home-Partition nachträglich zu verschlüsseln. Ich möchte mit der VM quasi etwas machen, das beim Booten von einem Live-System in einer realen Hardware passiert. Im Live-System sehe ich dann die Partitionierung des Systems und kann sie bearbeiten, weil die Partitionen nicht gemounted sind
Und den USB Stick durchreichen geht nur, wenn die VM schon von der Festplatte gestartet ist. Dann ist es für den Boot des Live-Systems schon zu spät
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ich möchte das Home Verzeichnis nachträglich verschlüsseln. Dazu habe ich einen Plan entwickelt.
Um meinen Plan zu testen, habe ich in einer VM Leap 15.5 installiert. Nun stellt sich mir die Frage, wie ich in einer installierten VM das Live-System vom USB Stick starten kann und nicht das auf der virtuellen Festplatte installierte Linux. Ich will dann aus dem Livesystem das home Verzeichnis unmounten , neu formatieren, verschlüsseln und wieder als /home mounten.
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was werden denn die Leap Anwender Ende 2025 dann machen ? Muss ich auf Debian umschwenken ?
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super danke für die schöne Aufbereitung
Was haltet Ihr von folgendem Artikel
Home-Partition mit LUKS verschlüsseln und bei Login automatisch einbinden • CuriusLinux bietet viele Möglichkeiten einer kompletten oder lediglich partielle Verschlüsselung von Betriebssystem und Dateien. LUKS (dm-crypt) kann man dabeicurius.deDort wird beschrieben, wie ich ein verschlüsseltes /home mit PAM_MOUNT einbinde. Ist das so ok ?
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habe ich das richtig verstanden ? Es ist überhaupt nicht möglich nur einzelne Partitionen zu verschlüsseln, sondern ich muss alles verschlüsseln oder nichts.
Ich möchte mein /root Laufwerk wegen Snapshots nicht verschlüsseln
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wir haben ein Notebook mit einer 74 GByte großen Homepartition. Es läuft unter Leap 15.5. Wir werden demnächst auf eine mehrmonatige Rucksackreise mit vielen Nächten in Hostels und Ueber gehen und ich möchte das Homelaufwerk verschlüsseln. Im home-Laufwerk befinden sich aktuell die Daten des Banking Programms Jameica und die lokalen Folder von thunderbird. Ich kenne die Diskussionen über die Sicherheit von verschlüsselten Laufwerken, möchte aber wenigstens eine kleine zusätzliche Hürde einbauen.
Wie kann ich eine vorhandene home-Partition nachträglich verschlüsseln ? Arbeiten an gemounteten Partitionen sind nicht möglich. Und ich kann mir nicht vorstellen , bei einem laufenden System /home zu unmounten.
Ich hatte mir folgenden Weg überlegt
1. Sichern aller Daten von /home
2. Starten eines Live-Systems
3. Mit gparted oder YAST die alte /home Partition in eine verschlüsselte /home Partition umwandeln. Also Partition löschen, neu formatieren als verschlüsseltes Dateisystem und als neues /home einbinden. Damit hätte ich eine leere, aber verschlüsselte /home Partition
4. Neustart und Rücksichern der Daten auf die neue /home Partition
Gibt es Erfahrungen zu einem solchen Vorgehen ? Wie denken die Experten darüber. Ich
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das Abschalten von ipv6 auf dem Client hat es gebracht. Ich habe auf dem Client (AMD Rzyen 9 7950x, OpenSUse Leap 15.5, 1 Gbit/s NIC ) ipv6 im Kernel über den optionalen Bootparameter abgeschaltet und nun mit rsync mein home Vereichnis auf den Server kopiert (33 GByte in 30 Minuten sind im Durchschnitt ca 18 MByte / s). Bei einigen großen Dateien habe ich Datenraten von 100 MByte / s gesehen - fast das Maximum bei 1 Gbit/s Verbindungen. Was ist das Problem mit ipv6 ?
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ich glaube, das Problem ist auf dem Client, der die Daten sichern möchte. Zwei anderen Clients greifen ohne Bandbreiteneinbrüche auf den Linux-Server zu. Ich schalte mal ipv6 auf dem zu sichernden client ab
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