Es ist unbedienbar !
Finde ich eigentlich nicht.
Ich schätze, deine Linuxinstallation hat ein grundsätzliches Problem; du bist ja immer dabei, irgendwelche Löcher zu stopfen, die ich so von openSUSE nicht kenne
Es ist unbedienbar !
Finde ich eigentlich nicht.
Ich schätze, deine Linuxinstallation hat ein grundsätzliches Problem; du bist ja immer dabei, irgendwelche Löcher zu stopfen, die ich so von openSUSE nicht kenne
Samba auf dem Host installieren und die beiden Platten mit Samba und cifs für den Windows 10 gast zur Verfügung stellen
Das ist auch mein Kenntnisstand
Nicht alle, manche sind älter und wurden mit standard SATA erzeugt. Macht hier aber keinen unterschied
Meine VMs stammen sogar von verschiedenen Rechnern, stammen aber ausnahmslos von VMware Workgroups 14/15/16.
Ich habe mir extra wegen dir die Mühe gemacht, einzelne VMs zu konvertieren, und sie laufen auch. Sogar als symbolischer Link nach /var/lib...
Ich habe auch nur NVMe-SSDs, also kann es daran nicht liegen.
Hast du gesehen, dass ich deinen Befehl um den Pfad erweitert habe?
Ich habe mir deinen Befehl noch mal genauer angesehen.
Irgendwie fehlte bei dir der Pfad, wohin das qcow2-File kopiert wurde.
Insert coin and try again ![]()
Hattest du nach der Installation von KVM/QEMU dort einmal eine VM eingerichtet?
Ich könnte mir vorstellen, dass eine initiale Einrichtung einer VM nötig ist, damit die Migration einer fremden VM funktioniert.
Es gibt tatsächlich zwei Fehler, wenn man der Anleitung in Posting #2 folgt.
1.
ERROR Nicht unterstützte Konfiguration: IDE controllers are unsupported for this QEMU binary or machine type
Dann wird da eben sata eingetragen
2.
Dann ändern wir virbr0 eben zu br0
Der komplette Befehl:
virt-install --name "WIN10_Trains" --ram 16384 --cpu host --os-variant win10 --vcpu 4 --disk /var/lib/libvirt/images/WIN10_Trains.qcow2,bus=sata --network bridge=br0 --import
Und es läuft...
Dateinamen, RAM sowie Anzahl Kerne halt noch anpassen ![]()