wie startest du denn ohne dich im System anzumelden den Brauser?
Wenn ich mich recht entsinne, ist das Häkchen für Autologin bei der Installation von 15.1 bereits aktiviert.
Beste Grüße,
Stephan
wie startest du denn ohne dich im System anzumelden den Brauser?
Wenn ich mich recht entsinne, ist das Häkchen für Autologin bei der Installation von 15.1 bereits aktiviert.
Beste Grüße,
Stephan
Gibt es dafür eine Anleitung?
Der Button neben dem roten Fadenkreuz ist dein Freund; alternativ auch die Tastenkombination Strg + m. Dann Projekt erstellen und scannen. Die einzelnen Seiten lassen sich auch noch nachbearbeiten. Wie gesagt, xsane ist ein wenig gewöhnungsbedürftig und tricky, hat mich aber seit vielen Jahren treu begleitet.
Beste Grüße,
Stephan
Auch wenn xsane ein wenig altbacken daher kommt, stimmen bei mir stets die Ausgaben. Für mich ist der Acrobat Reader das Referenzprodukt, und hier gab es nie Probleme.
Dass man mit xsane auch mehrere Seiten zusammenfassen kann, ist dir aber bekannt?
Beste Grüße,
Stephan
Und in Windows 10 MUSS der Schnellstart ausgeschaltet sein!
Beste Grüße,
Stephan
Ich persönlich würde die XP-Platte zunächst vom Rechner trennen und openSUSE Leap 15.1 auf die gesamte ext. HDD aufspielen.
Anschließend die XP-Platte wieder anschließen und mit der Plattenauswahl (F12) ggf. von der ext. Platte booten lassen.
Aber da gibt es bestimmt elegantere Lösungen ![]()
Beste Grüße,
Stephan
Hallo Gerhard,
wenn du diese Befehle unter Linux Mint ausführst, wird auch lediglich die Situation unter Linux Mint wiedergegeben. Da du ja geschrieben hattest, dass du unter openSUSE in der root-Konsole landest, wäre es sicherlich sinnvoll, sich die Ausgabe von dort zu holen. Nur dann wird beispielsweise /sda4 auch als Stammlaufwerk bezeichnet werden.
Beste Grüße,
Stephan
Hallo Gerhard,
zunächst einmal ein paar grundlegende Infos:
In der Konsole kann man auf zwei verschiedene Arten und Weisen arbeiten: einmal als normaler User - dann braucht man auch kein Passwort eingeben, oder als root - dann wird ein Passwort verlangt.
Unter Startmenü > System findet man einmal das Programm Konsole, das ist ohne Anmeldung und einmal Terminal - Superusermodus.
Man kann aber auch in der Konsole dauerhaft root-Privilegien erlangen, indem man das Kommando su und anschließend das Passwort eingibt.
Für einen einzelnen Befehl, der als root ausgeführt werden soll, gibt es den Befehl sudo, der dem eigentlichen Befehl voran gestellt wird (sudo befehl). Allerdings ist bei openSUSE su vorzuziehen.
Damit die Konsolenausgaben hier im Forum auch lesbar sind, gibt es im Editor die Funktion Code </>. Findet man oben in der Funktionsleiste als vierte Position von rechts. In das sich öffnende Fenster werden dann einfach die Daten rein kopiert.
Damit wir auch sehen, was dein Rechner wirklich ausgibt, ist es sinnvoll, auch die eingegebenen Befehle zu kopieren. Nur so lässt sich nachvollziehen, welche Befehle ausgeführt wurden.
Die Ausgabe, um die ich dich gebeten hatte, würde bei mir also so aussehen:
root:~ # lsblk --fs
NAME FSTYPE LABEL UUID FSAVAIL FSUSE% MOUNTPOINT
sda
├─sda1 ext4 ROOT fb8fe21c-25ad-4119-b65f-eb20a12c63c8 32,1G 28% /
├─sda2 swap SWAP 42044913-9fe3-4453-9d6d-2e5f85209e8d [SWAP]
├─sda3 vfat EFI-BOOT 787C-3ADB 393,7M 0% /boot/efi
├─sda4 ext4 84c7b0fd-6fc2-4cce-afc4-d69a6d5091ac
└─sda5 swap 3d11e6f8-7247-491e-ad4e-ffe8f0aeaf44
sdb
└─sdb1 ext4 HOME_EXPANDED 7d2cc8fc-6cd6-4fe6-b7ed-d252df701aeb 97,2G 84% /home/orion/HOME_EXPANDED
sdc
└─sdc1 ext4 DATA 6d56ac6c-a16c-4f65-8ade-5b9a1f5c2f9b 207G 50% /home/orion/DATA
sdd
└─sdd1 ext4 BACKUP 438bcf29-f554-47aa-ba31-479ae3f65553 672,8G 21% /home/orion/BACKUP
sde
└─sde1 ext4 HOME b162aecb-0791-4e38-a58d-4041df664366 37,7G 87% /home
sr0
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Beste Grüße,
Stephan