Es freut mich, dass es jetzt wie gewünscht funktioniert und wir dir helfen konnten. ![]()
Beste Grüße,
Stephan
PS: Der Beitrag könnte dann jetzt auch als 'gelöst' markiert werden.
Einfach einen Doppelklick in das rote Kästchen neben der Titelzeile.
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Beste Grüße,
Stephan
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Ich habe mein System so eingestellt, dass von sich aus nicht jedes Medium gebootet wird.
Will ich von einem USB-Stick booten, muss ich nach Erscheinen des Logos die Taste F12 drücken. Dort werde ich dann gefragt, in welchem Modus ich booten möchte. Hier muss ich dann eben auch bei dem entsprechenden Medium EFI auswählen, und schon läuft alles... ![]()
Beste Grüße,
Stephan
Mit VMware Player kann man sehr wohl VMs erstellen. Nur clonen geht nur in der kostenpflichtigen Version.
Mit Virtualbox habe ich neulich schlechte Erfahrungen gemacht; die VMs liefen deutlich langsamer als jene mit VMware.
Notfalls geht ja auch noch KVM/QEMU, was ich bei einem kurzen Test gar nicht mal so schlecht fand.
Beste Grüße,
Stephan
Ich bin in den letzten Jahren immer wieder über Probleme bei der Installation von VMware gestolpert.
Einmal funktionierte die Updatefunktion nicht, was sich durch die Installation der Pakete
auch mit den 32-bit-Varianten beheben ließ.
Neuerdings erscheint bei der Installation folgende Fehlermeldung:
Abhilfe schafft die Installation mit folgender Befehlszeile:
Der Dateiname müsste dann eben noch angepasst werden.
So, das waren meine 2 cent zu dem Thema, vielleicht hilfts ja.
Beste Grüße,
Stephan
Dann lief die Installation von Manjaro und die beiden Leap15.0 problemlos. Sie stören und zerstören sich auch nicht mehr.
Ich hoffe jetzt aber, dass du nicht wirklich Leap 15.0, sondern stattdessen Leap 15.1 installiert hast! ![]()
Aber es freut mich, dass dein System jetzt ordentlich läuft.
Beste Grüße,
Stephan
Bei AMD muss ich leider passen, da ich ausnahmslos mit NVIDIA-Grafikkarten zufrieden bin.
Hattest du eigentlich die Systeme neu aufgesetzt und die Bootpartition nach /boot/EFI gemounted? Oder arbeitest du weiterhin mit einem inkonsistenten System? Denn, das was du uns da geschildert hast, lassen sich bei mir die Nackenhaare aufstellen.
Beste Grüße,
Stephan
Ich halte für einzelne Spezialanwendungen, die es für Linux so nicht gibt, eine Windows10-VM vor. Da funktionieren dann eben die ganzen Programme, die man aus der Windowswelt kennt.
Dies aber nur am Rande. ![]()
Beste Grüße,
Stephan
Seit 2009 wird mit Windows 7 bereits eine Partition EFI-System geschaffen, sofern unter UEFI installiert. Diese Windows-Partition war damals lediglich 100 MB groß, konnte aber sämtliche Bootloader aufnehmen und verwalten.
Heutzutage gilt die Empfehlung, diese Partition auf mindestens 256 MB zu setzen, da hier auch die Linux-Kernel gespeichert werden.
Eine GPT-Platte sucht nicht mehr nach MBR-Records, sondern nur nach eben jener Partition /boot/EFI , in der sämtliche Bootloader vermerkt sind.
Jede Linux-Installation fragt, wohin GRUB2 installiert werden soll. Bei DOS-Partitionstabelle eben nach MBR und somit nach /boot und bei GPT eben nach /boot/EFI
Deine Kopieraktionen nach /boot sind nicht regelkonform und führen dann doch zu Problemen.
Beste Grüße,
Stephan