Beiträge von paulmuller

    journalctl ... ergibt:


    Zitat

    Woher weißt du das? Wie hast du die installiert?

    Ich habe das mit Yast gemacht und alles was auch nur irgendwie codec im Namen hatte installiert. Ich hatte schonmal mit vlc ähnliche Probleme. Da hat es immer geholfen, die Codecs zu installieren.

    Zitat

    Mit Hilfe welcher Befehle?

    Indem ich die packman repos in Yast den Paketquellen hinzugefügt habe und bei der Auswahl von z.B vlc oder dem mplayer darauf geachtet habe, dass sie von packman kamen. Das hat naheliegenderweise zahlreiche Paketänderungen nach sich gezogen.


    LG


    Paul

    Zitat

    Installiere dir inxi :

    als root

    Vielen Dank für der Tipp! Habe ich gemacht.


    Hier wird Folgendes ausgegeben:

    Und jetzt?


    LG

    Paul

    Hallo,


    ich habe mir vor ein paar Tagen diesen Laptop gekauft. Die Installation mit Leap 15.5 hat relativ problemlos geklappt, nachdem ich Windows gelöscht hatte, um die Partition verkleinern zu können.

    Leider bekomme ich den Sound nicht in Gang und auch Videos lassen sich weder mit vlc noch mit dem mplayer abspielen. Codecs sind alle installiert.

    Ich habe mal den 6.7.0 Kernel draufgepackt, funktioniert aber leider auch nicht.

    Bei HP habe ich keine Treiber für Linux gefunden.


    Windows 11 habe ich wieder neu installiert. Hier funktioniert Sound und Video mit vlc problemlos.


    Hat jemand eine Idee wie man den Sound und das Abspielen von Videos in den Griff bekommen kann?


    LG


    Paul

    Das Problem scheint vorläufig gelöst. Allerdings bin ich mir nicht sicher, ob der von mir im Folgenden aufgezeichnete Weg wirklich die Lösung darstellt oder ob der Wegfall des Problems nur in zufälligem Zusammenhang steht.

    In einer anderen Quelle habe ich von einem ähnlichen Problem bei Ubuntu gelesen, wo es um die Mtp Regeln ging. Ich bin der Empfehlung dort gefolgt und habe zunächst mit lsusb zwei Nummern herausgefunden, die nach dem ID Eintrag standen, hier 0b48:3006. Dann habe ich die Datei /usr/lib/udev/rules.d/69-libmtp.rules

    um die beiden Zeilen

    Code
    # Technotrend DVB TT-2400
    ATTR{idVendor}=="0b48", ATTR{idProduct}=="3006", GOTO="libmtp_rules_end

    ergänzt.

    Neugestartet und mal ein- und ausgesteckt, jedenfalls funktionierte es plötzlich wieder, auch nach einem erneuten Neustart.

    Was da jetzt genau passiert ist und ob dies mit der Dateiänderung zu tun hat, ich weiß es nicht.


    LG


    Paul

    Die Datei habe ich heruntergeladen und nach /lib/firmware kopiert und dann neu gestartet. Sie war tatsächlich deutlich größer, d.h ca. 123,5kb zu 8,6kb. Die alte Datei hat aber jahrelang gut funktioniert.

    Jetzt hat sich die Fehlermeldung dahingehend verändert, dass jetzt die Reihenfolge etwas anders ist:

    Funktionieren tut sie leider immer noch nicht.


    Auch

    Code
    ls -al /lib/firmware | grep -i dvb_usb

    gibt nichts aus.


    LG


    Paul

    Hallo,

    mit ist aufgefallen, dass meine USB-DVB Karte nicht mehr funktioniert. Ich betreibe sie mit einem vdr und Leap 15.2. Im Bootprozess erscheinen folgende Meldungen:

    Code
    <6>[    4.380965] usb 2-2.3: SerialNumber: 20200809051C7
    <6>[    4.394300] mc: Linux media interface: v0.10
    <6>[    4.478059] dvb-usb: found a 'Technotrend TT-connect S-2400' in cold state, will try to load a firmware
    <6>[    4.478720] dvb-usb: downloading firmware from file 'dvb-usb-tt-s2400-01.fw'
    <3>[    4.568290] dvb-usb: error while transferring firmware (transferred size: -71, block size: 1)
    <3>[    4.568358] dvb-usb: firmware download failed at 4144 with -22
    <6>[    4.568453] usbcore: registered new interface driver dvb_usb_ttusb2
    <6>[    4.677852] usbcore: registered new interface driver usb-storage

    Ich bin völlig ratlos, was ich da jetzt machen kann. Ich dachte zunächst, es würde an einem Kernelupdate liegen. Als Kernel habe ich den

    5.13.9-1.1.g19b1d90

    und den

    5.3.18

    intalliert.

    Mit beiden scheint die Firmware nicht geladen zu werden, was man auch an einer bei Erfolg grün leuchtenden Diode an der Karte erkennen kann. Die Diode leuchtet im Moment rot.



    LG


    Paul

    Problem vorläufig gelöst, obwohl ich nicht wirklich weiß, was ich da getan habe.


    Ich habe Folgendes gemacht:
    1. In Yast--> Bootloader-Einstellungen--> Bootcode-Optionen den Bootloader von GRUB2 für EFI auf GRUB2 umgestellt.
    2. Dann 'Aus Partition booten' angehakt. 'Aktiv-Flag in Partitionstabelle für Bootpartition setzen' und 'Generischen Bootcode in MBR schreiben' angehakt gelassen. Flag für geschützen MBR auf 'setzen' gestellt.
    3. neu gestartet. Dann musste wieder das Bios resettet werden.
    4. Dann kam ich ins Bios, konnte aber nicht weiter starten, weil offensichtlich kein OS gefunden wurde.
    5. Im Bios unter Boot den 'CSM-Support' aktiviert und darin noch zwei weitere Einstellungen, die ich nicht kannte und auch nicht mehr erinnere, mit 'legacy only' aktiviert.


    Jetzt komme ich auf eine grafisch nicht mehr ganz so schöne Grub-Auswahlmöglichkeit und kann von da aus den Rechner starten. Das funktioniert jetzt auch bei einem Neustart.


    Insgesamt habe ich hier eher nach der Versuch und Irrtum Methode gearbeitet. Vielleicht gibt es jemanden, der die Vorgehensweise oder Einstellungen noch verbessern oder zumindest erklären kann.


    Gruß


    Paul

    Hallo,


    nachdem ich mit Forumshilfe meinen neuen Computer im Wesentlichen aus bestehend aus einem Asrock Deskmini A300 und einem AMD Ryzen 5 3400G gut zum Laufen bekommen habe, habe ich doch ein recht massives Problem. Auf Empfehlung habe ich den Kernel von 4. irgendwas auf 5.5.6-2.1 upgedatet.
    Nach einem Neustart kam ich noch nichtmal mehr ins Bios und hätte um ein Haar die Hardware wieder zurückgeschickt. Dann habe ich aber das Bios mittels eines Jumpers resettet und schon startet das Gerät und der neue Kernel läuft ganz prima - bis zum nächsten Start. Mit dem 4er Kernel hatte ich dieses Problem nicht.
    Im Grunde bin ich mehr als verwundert, dass offensichtlich irgendwas ins Bios geschrieben wird, was die Kiste zum Erliegen bringt.


    Hat jemand eine Idee, woran das liegen könnte?


    LG


    Paul