Beiträge von AlOpens

    Nach meiner Erfahrung ist bei dir das Kind in den Brunnen gefallen.

    Es gibt dateisystemeigene btrfs Tools, die aber alle keine gelöschten Dateien wiederherstellen schaffen.

    Außer du hättest vorgesorgt und deinen Dateien nicht im /home Bereich gespeichert.

    Meine Dateien lagern alle in /0irgendeinverzeichnisname und den gibt man eben nicht als echten home Bereich an, sondern nutzt ihn einfach in den jeweiligen Programmen.

    Dann kann man mit photorec sehr gut wiederherstellen.

    Es gibt irgendeinen btrfs Zugriffsschutz der wiederherstellen im home Bereich unterbindet. Im professionellen Bereich sicherlich vorteilhaft gegen Gaunereien, da dort Backups durchgeführt werden.


    Ansonsten nutze ich noch kbackup, denn photorec kann nicht jede Datei und auch keine Dateinamen, mit kbackup wird aber alles tar und die Namen sind ja im Archiv, also dann wieder vorhanden.


    folgendes Script hab ich mir gemacht und lasse es bei Systemunterfahren automatisch aufrufen.

    (ch kann kaum programmieren)


    #!/bin/sh

    a=2

    while ((a=a-1))

    do

    kbackup --autobg /0irgendeinordnername/0Backup/0BackupDokumenteu.kbp

    done


    (kbackup hat auch eine normale gui.)

    Um Packman mit Symbolen zu installieren, in yast auf zusatz produkte drücken, dort unten links auf hinzufügen, dann community repositorys auswählen dort dann packman.

    danach mit yast software nach vlc suchen, dort gibt es dann die vlc codecs. ich gehe sehr davon aus daß dir h264 fehlt, ohne gehen keine mp4.

    Das ist unmöglich, da die Interessen der Anwender extrem voneinander abweichen. Der eine interessiert sich ausschließlich für Scripting, der andere für Networking und weitere für diverse Hardware - nur als Beispiel.

    Wie lang sollte dein "Startbildschirm" sein und welche der 100000 wichtigen / bekannten Probleme sollten dort enthalten sein ;)

    Aus diesem Grund gibt es Buglisten:

    https://bugzilla.opensuse.org/index.cgi

    Ich dachte nur daran ein bisschen Masse aufzubauen mit typischen Desktop hobbynutzern. Damit es ein paar euro gibt und als "tumbleweed tester". und die brauchen mp4/264 packman und su. Für Fachprobleme wird man natürlich (sowieso) ganz andere kentnisse aufbauen müssen.

    Da befehle in linux sonst immer einzeilig funktionieren erwartet man das auch von su, erst recht durch die gewohntheit in ubuntu. da man sich mit su allerdings in hauptsache su anmeldet und zusätzlich befehle ranketten kann, kapiert das der ubuntu nutzer nicht. Auch eine doumentation liesst man in grundlage seiner erwartungen, wärend man sie überfliegt. Ich würde wirklich eine hilfe als startbildschirm mit den wichtigsten typischen problemen einrichten.

    Opensuse funktioniert viel zu einfach für deinen letzten "tipp". Ausserdem ist der einsatz und hinweiss auf software erfahrungen bestimmt nichts schlechtes in einem software forum. immerhin sind live-grub-stick, image burner und eben auch yumi keine in opensuse gesperrten programme, sondern erstere beide sogar in yast ohne packman.

    Es fehlt wie man ein grub startmenü für diesen stick aus dem nichts erschafft, ich konnte nämlich genau dafür nichts finden. Deshalb wollte ich rescatux-0.73.iso auf einen stick bringen, damit kann man an grub startmenüs arbeiten.

    (wine ist ein spitzen windows instruktionen auf linux instruktionen übersetzer, mit unter 10% performance verlusten. Krücke nennen das sonst die linux schlechtmacher. Schön wenn damit dringend benötigte software in linux läuft.)

    Falls mal jemand nach bootstick oder multibootstick sucht, hier meine erfahrung mit yumi, image burner und live-grub-stick.

    Zunächst hatte ich mal unetbootin probiert, da allerdings Probleme gehabt und das nicht mehr weiter getestet. Was für probleme vergass ich mittlerweile.

    Zunächst zum dateien speichern, sogenannter persistance. Das klappt nicht immer und sollte es einem nur um einzelne dateien gehen die man mitnehmen will, kann man auch mit ISO master vorher die iso bearbeiten und die dateien dort hinein kopieren und dann den bootstick erstellen.


    Zunächst wer nur einen bootstick mit einem gesichert funktionierendem system sucht ist mit image burner aller bestens beraten. Es schafft wirklich jede distro, egal welche. Aber überschreibt immer den ganzen stick. Bei opensuse distributionen klappt sogar das dateien speichern, persistence, bei ubuntu nicht.

    Und sie booten immer ob man uefi hat oder kein uefi, das schafft sonst keiner!

    Bei yumi ist zunächst darauf zu achten daß man uefi yumi nimmt, nicht das erste yumi mit der hohen versionsnummer, sondern das mit der winzigen! Fast alle distributionen funktionieren sonst nicht. Dh. für mit yumi erstellte sticks benötigt man uefi, also computer ab ca. 2012.

    yumi, ein windows programm funktioniert problemlos mit wine, wenn man wine als su oder superuser startet. am leichtesten, da weniger tipparbeit geht das wenn man Dateimanager superuser nimmt im system startmenü. Dann kann man einfach auf yumi klicken und wine läd es mit zugriffsrechten.

    Yumi schafft ubuntu und debian distributionen mit persistance, allerdings keine opensuse distributionen, diese starten nicht mit yumi.

    live-grub-stick schafft wiederum nur opensuse distributionen und sonst nichts anderes, auch wenn es anderes angibt. Die opensuse aber ohne persistence, dafür aber eben mehrere auf einem stick.


    zu wine will ich noch anmerken, es funktioniert mittlerweile sagenhaft! Ich behaupte es läd zb. sopgar kopiergeschützte windows xp spiele im durchschnitt besser als windows 7!

    Dafür muss man es aber immer wieder einzeln mit dlls ausrüsten das liesst man am besten hier: https://appdb.winehq.org/objec…y=appName&bAscending=true

    (Das mit dem sagenhaft gilt allerdings nur im falle von directx bis directx 9.0)


    Und ich benutze immer micro sd karten in einem sd adapter und das in einem sd karten usb adapter. Und micro sd karten gibt es ja mittlerweile mithin zu portopreisen, was für image burner spricht.