Beiträge von DL1EKC

    Yast - Software - Anzeigen - Schemata "Spiele" und "KDE PIM-Suite" auf Tabu. Seitdem habe ich Ruhe.

    Hallo Alero,


    OK, da ist der Unterschied. Ich hatte die individuellen Pakete auf Tabu gesetzt. Die Schemata hatte ich noch nie angefasst. Ich habe nun auch mal das Schema Spiele auf Tabu gesetzt. Vielleicht habe ich dann jetzt auch Ruhe.


    Guter Tipp! Danke.


    Viele Grüße


    Marcus

    Hallo Alero,


    Danke für den Beitrag. Beim Abwählen von Paketen möchte ich einhaken:


    Ich habe bei mir auch schon mehrfach die Spiele deinstalliert und unter YAST die Pakete auf "Tabu" gesetzt. Trotzdem tauchen die Spiele nach bestimmten Updates unter Tumbleweed wieder auf. Muss ich noch weitere Einstellungen vornehmen, um unerwünschte Pakete dauerhaft von meinem System fernzuhalten?


    Viele Grüße


    Marcus

    Hallo wonder.wishes,


    ich habe auf meinem Tumbleweed das Paket python39-idle (+Abhängigkeiten) aus dem Haupt-Repository(OSS) installiert. Python 3.9 ist m.W. die aktuellste Version von Python. Idle 3 lässt sich nach der Installation über den KDE Starter unter "Entwicklung" aufrufen.


    Über DISCOVER werden Dir direkt unter dem Namen IDLE 3 die drei Version Python 3.6, 3.8 und 3.9 angeboten. Das sind letztlich die gleichen Pakete wie unter yast angezeigt, alle aus dem Haupt-Repository.


    In der Konsole kannst Du mit python3 den interaktiven Modus starten oder mit python3 file ein Programm abarbeiten lassen. Aber ich würde die GUI nehmen. Dort hast Du beide Modi verfügbar und die Arbeit ist deutlich angenehmer.


    Viele Grüße


    Marcus

    Hallo Heinz-Peter,


    vielen Dank für das Hilfsangebot. Da ich einen Rollback gemacht habe, ist der Fehler ja jetzt wieder weg. Der Befehl ist aber genau das richtige; den werde ich mir für die Zukunft mal notieren. Vielen Dank!


    Die Rückmeldungen hier deuten darauf hin, dass der Schluckauf hier wohl ein Einzelfall ist. Daher habe ich dann eben die inzwischen 664 Updates nochmal installiert und diesmal läuft alles einwandfrei.


    Unklar ist mir aber weiterhin der "unknown TPM error", wenn ich im Bootmenü aus einem Snapshot starten möchte. Irgendwelche Ideen dazu?


    Viele Grüße


    Marcus

    Hallo beisammen,


    nach dem Update vom 15.4.2021 ließ sich mein Tumbleweed nicht mehr starten. Mit diesem Update wurde Kernel 5.11.12-1 default installiert.


    Fehlerbild:


    Beim Start mit deaktivierter splash=silent Bootoption bleibt der Startjob nach der Hardwareerkennung hängen und nach dem 90 s Timeout lande ich im emergency mode auf der bash Konsole.


    Nach Durchprobieren der letzten Snapshots konnte ich das System schließlich mit dem Snapshot, das unmittelbar vor dem Update auf Kernel 5.11.12-1 default erstellt wurde, wieder starten. Es war aber NICHT erfolgreich, das aktuelle System lediglich mit der Boot-Option kernel 5.11.11-1 default zu starten (auch wieder emergency mode).


    Weiteres Problem: Frühere Snapshots kann ich nur starten, wenn ich im UEFI das TPM Modul ausschalte. Bei aktivem TPM erhalte ich beim Aufruf des Bootmenüs für die gespeicherten Snapshot einen "unknown TPM error". Danach lässt sich kein Kernel mehr starten.


    Nach einem Rollback auf den Stand unmittelbar vor der Installation von Kernel 5.11.12-1 läuft das System jetzt erstmal wieder. Das jetzt aktuelle System läuft mit aktivem TPM-Modul, ein Zugriff auf gespeicherte Snapshots ist mit aktivem TPM Modul weiterhin nicht möglich.


    Wie jetzt am geschicktesten weiter? Durch das Rollback warten jetzt natürlich wieder 645 Updates auf mein Tumbleweed.


    Und ist das Problem noch bei anderen aufgetreten?


    Viele Grüße


    Marcus

    Hallo,


    ich konnte zum geschilderten Problem zwar keine Informationen finden, bin aber letztlich wie folgt erfolgreich gewesen:


    - im UEFI die Keys für das Secure Boot gelöscht (dadurch Umschaltung des Secure Boot in den Setup Mode)

    - OpenSUSE gestartet

    - in Discover die angebotenen Updates für Lenovo System Firmware und Embedded Controller ausgeführt

    - Rechner neu starten

    - im BIOS Startbildschirm nach F12 im Geräteauswahlmenü das Gerät "Linux update manager" ausgewählt


    Danach erschien kurzzeitig die Meldung "System Reset" und dann für mehrere Minuten ein großes Lenovo Logo ohne erkennbare Aktivität. Plötzlich startete der Rechner neu. Im BIOS Startbildschirm erschien die neue Versionsnummer! Kurz danach erschien die Meldung, dass die Embedded Controller Firmware geflasht wird.


    Nach einem erneuten automatischen Neustart lief die Maschine normal hoch. Beide Firmwares werden nun mit den aktuellen Versionsnummern angezeigt.


    Ich hoffe, das hilft irgendwem irgendwann weiter.


    Viele Grüße


    Marcus

    Hallo beisammen,


    in Discover werden mir für mein Lenovo P1 folgende zwei Aktualisierungen angeboten:


    1. Embedded Controller auf Version 0.1.05
    2. LENOVO System Firmware auf Version 0.1.07

    Lasse ich beide Aktualisierungen laufen, werden die Dateien heruntergeladen, kurz danach verschwinden beide Aktualisierungen; so, als ob die Aktualisierung erfolgt sei.


    Bei der nächsten Überprüfung auf Aktualisierungen tauchen diese beiden Pakete wieder auf. Das ganze läßt sich beliebig of wiederholen.


    Ich habe dann auf der Konsole als su fwupdmgr update ausgeführt. Dort werden diese beiden Updates auch angeboten und laufen fehlerfrei durch. Anschließend wird ein Neustart gefordert. Danach sind beide Firmwares wieder auf dem alten Stand und das Update wird erneut angeboten. Auch hier kann ich das beliebig oft wiederholen.


    Es sieht so aus, als ob die Firmware fehlerfrei geladen wird, aber offenbar letzendlich nicht ins Flash geschrieben wird.


    Kennt einer dieses Phänomen und hat eine Lösung dafür parat?


    Viele Grüße


    Marcus

    Das ist das Problem mit Verschlüsselungen und deswegen nutze ich so etwas nicht.

    Naja, ich hätte genau andersherum argumentiert: Durch die Verschlüsselung kann nicht jedes probeweise gestartete System direkt in der Partition rumrühren; so zumindest bisher meine Vorstellung. Selbstverständlich muss LUKS unterstützt werden, wenn man dann in der Partition etwas machen möchte; das ist dann evtl. als "Nachteil" zu beurteilen.

    Clonezilla (oder eigentlich die Person vor dem Monitor!) kann nicht in einer verschlüsselten Partition rumlöschen. Aber man kann die gesamte Partition löschen oder überschreiben oder eben den Einhänge/Mount-Punkt umbenennen. Wie bei einem verschlossenen Briefumschlag. Du kannst nicht hineinsehen, aber du kannst ihn in den Müll oder ins Feuer werfen und einen neuen Umschlag auf den Schreibtisch legen.

    Da möchte ich nochmal nachhaken:


    Ich habe eine LUKS1 verschlüsselte Systempartition. /home befindet sich im btrfs Subvolume /@/home. Wie sollte Clonzilla ohne Kenntnis der Passphrase den Einhängpunkt für /home verändern? Der Einhängpunkt ist doch innerhalb der verschlüsselten Partition definiert. Das einzige was ich als Nutzer gemacht habe, ist das Clonzilla System zu booten und festzustellen, dass es ab Hauptmenü abstürzt (vermutlich wegen LUKS).


    Ich verstehe das einfach nicht. Eine gelöschte oder sonstwie gänzlich zerstörte Partition würde ich verstehen, aber so ...


    Gruß


    Marcus