Beiträge von Spaceloop

    ich meine das hier:


    https://de.wikipedia.org/wiki/…R_25_01_2021_21_44_49.png


    Meine ehrliche Meinung:

    -grün finde ich als Hintergrund beim Desktop immer problematisch

    -das Wallpaper wirkt extrem finster

    -die Icons passen gut zu KDEs aktuellen "Eislandschaft"-Hintergründen mit ihren klaren Kanten, aber beissen sich mit openSUSEs "finsterem Dschungel"-Design - sowohl bzgl. Farbe als auch bei der Form...


    Ich versuche immer, ein Wallpaper mit sanftblauen Farbverläufen einzustellen und nutze daher das von XFCE mit der schwarzen Maus.

    Auf dem Laptop habe ich das hier: https://www.gnome-look.org/p/1070534/ ,was allerdings auch schon grenzwertig ist, da es auf eine etwashöhere Auflösung skaliert wird.


    Klar kann man sich natürlich alles schön einstellen und sich den perfekten Hintergrund suchen. Aber ich finde auch den ersten Eindruck nicht ganz unwichtig - und den finde ich aktuell bei openSUSE etwas suboptimal / unrund...

    Auf meinem Zweitrechner-Laptop habe ich inzwischen nach dem Neuaufsetzen zuerst Windows 10 und anschließend openSUSE Leap als Haupt-OS auf der einzigen SSD installiert. Und auch erfolgreich ein Update von 15.2 auf 15.3 durchgezogen.


    Bei meinem Desktop sieht es anders aus. Ich nutze auch schon seit längerem openSUSE Leap als Haupt-OS. Allerdings muss ich gestehen, dass es derzeit nicht auf den Laufwerken installiert ist, sondern es wird von einer sehr flotten CFast-Karte gebootet. Diesen Zustand möchte ich nun ändern. Mich stört hauptsächlich der Schritt, openSUSE beim Starten auszuwählen. Und viele Bilder oder die Musiksammlung sind auf dem NTFS-Volume. Das muss in Thunar erst immer via Passwortabfrage eingebunden werden.


    Der Desktop hat

    1x SSD 256 GB

    1x HDD 2 TB


    Installiert ist auf SSD:

    1x Windows XP wegen recht teurer Musiksoftware und älterer Spiele wie SimCity 4

    1x Windows 8.1, um eben auch modernere Windows-Software betreiben zu können


    Ich habe es hinbekommen, auf der 2 TB-Platte ein Datenverzeichnis zu erstellen, was über Eigene Dateien / Eigene Dokumente von beiden Windows Installationen recht schnell und bequem zu erreichen ist.


    So, und nun soll da ein openSUSE Leap dazu.:) Langfristig sehe ich in MS keine Zukunft mehr, aber ich brauche noch die Installationen für "Altlasten".


    Sinnvoll ist sicher auch für openSUSE, das OS auf der SSD anzusiedeln und die Daten auf der HDD zu lagern. openSUSE sollte einen großen Teil der 2 TB-Platte für Daten verfügbar gemacht bekommen, d.h. ein /home mit weit über 1 TB. Sinnvoll wäre es dann, Dokumente wie PDFs und Office, Bilder, MP3 usw. dorthinein zu verschieben. Projekte der Windows-Musiksoftware bleiben im "Windows-NTFS-Daten-Arbeitsbereich".


    Denn:

    Ein paar 100 GB des 2 TB-Laufwerks sollen für Windows bleiben und hauptsächlich als "Arbeitsbereich" für die Musiksoftware unter XP dienen...:?:


    Etwas unklar ist mir auch noch, wie ich die SSD aufteilen soll. Ein sinnvoller 1. Schritt wäre vermutlich zu gucken, welche Windows-Software habe ich? 2. Was läuft unter PlayonLinux unter openSUSE? 3. Was begnügt sich mit Windows XP ohne Internetverbindung? Dann wird die Win 8.1-Installation auf dieser Basis möglichst zusammengeschrumpft... OpenSUSE muss bald auf die SSD, da von der 64 GB Cfast-Karte nur noch 18 GB frei sind...


    Andere Überlegungen:

    -XP auf der Hardware laufen lassen, und 8.1 in eine VM unter openSUSE?

    -Daten weiter auf NTFS-Volume speichern, und irgendwie mit fstab vom Start an einbinden?


    Hat jemand Erfahrungen mit so einem Setup?

    Hallo,

    ich habe mich nun an meinem Desktop endlich um meinen Nadeldrucker unter Leap kümmern können. Es ist ein Panasonic KX-P1123. Installiert habe ich ihn unter CUPS. mit einer PPD-Datei, welche ihn über die Epson-Emulation anspricht (Epson24.ppd). Grundsätzlich ist die Druckfunktion da.


    Das Problem ist, dass der Drucker damit nur im Grafikmodus druckt. Das dauert lange, und Schriften werden so teilweise unschön gerendert, so dass das Resultat auch noch hässlich ist und der Drucker deutlich unter seinen Möglichkeiten bleibt. Im Idealfall gebe ich eine reine Textdatei an den Drucker, und dieser druckt sie dann schön und schnell auf Endlospapier aus.


    Was muss ich dafür einstellen?

    Hallo,
    ich wollte einmal schauen, dass ich die ein oder andere liebgewonnene Handy-App unter Open Suse gestartet bekomme.


    In diesem Zuge habe ich herausgefunden, dass offenbar bei Android Studio von Google ein Emulator mitgeliefert wird. Android Studio gibt es bei Flathub als Flatpak.:)


    Also flugs installiert. Die Entwicklungsumgebung trägt sich im Menü in die Kategorie "Entwicklung" ein und lässt sich starten. Da bekommt man ja durchaus Lust, einmal tiefer hier einzusteigen... Allerdings funktioniert ausgerechnet der Emulator nicht. Unter Tools in derb IDE habe ich den AVD Device Manager gestartet und das vorgefertigte Gerät "13.5 Freeform API 30" angelegt. Allerdings bricht ein Start aus dem AVD mit einem Fehler-Fenster ab: "The emulator process for AVD 13.5_Freeform_API_30 has terminated."

    Manueller Startversuch: Unter dem Homeverzeichnis wird /Android/Sdk angelegt, mit dem Emulator unter /emulator.

    Hier komme ich soweit



    Die libvulkan.so ist aber da.:/ Allerdings musste ich das lib64-Verzeichnis vorher noch umkopieren.


    Woran kann das liegen?

    Hallo,


    ich besitze bisher noch kein reines Tablet, denke aber immer wieder darüber nach. Es sollte hauptsächlich als Surfmaschine dienen, oder hin und wieder kleine Casualgames... Allerdings sind mir das vorinstallierte Android sowie auch iOS mit ihren cloudbasierten Ansätzen ein graus.


    Auch hier im Forum werden gelegentlich günstige x86er-Tablets erwähnt.


    Allerdings frage ich mich zunehmend, inwieweit ein klassisches Desktop-Linux wie openSUSE ein gutes Tablet-Erlebnis bieten kann.


    1) Desktop Environment:

    Welches Desktop-Environment eignet sich denn besonders gut für die Bedienung mit den Fingern? Man hört immer wieder von Gnome. Allerdings scheint Gnome eine sehr ineffiziente Architektur aufzuweisen und viel Rechenpower zu benötigen, sodass die billigen China-Tablets (ich denke z.B. an einen Intel Atom x5-Z8350 als Basis) eventuell Probleme bekommen. Auf meinem uralten Thinkpad X60 läuft openSUSE weitgehend flüssig mit Xfce. Bei Xfce fehlt mir allerdings die Fantasie, wie man dieses per Finger bedienen soll. Gerade was die Trayleiste betrifft. Da geht es schon bei den Fensterschaltflächen (Minimieren etc.) los...


    2) Standardprogramme wie Libre Office, Firefox haben ein ähnliches Problem.


    3) Und was die Systemverwaltung angeht: In Yast Software Pakete per Finger zu suchen und diese zur Installation auszuwählen, stelle ich mir besonders fummelig vor!


    Oder gibt es da irgendwelche Tricks, Cheats, Themes, wie man Standardsoftware Touch-Kompatibel bekommt?

    Kann man das irgendwo nachlesen?


    Habe gerade den Artikel zu make überflogen...


    https://de.wikipedia.org/wiki/Make


    d.h. ob jetzt gcc7 oder gcc10 steht im Makefile? Kann man beim Compilieren zudem noch Architekturoptimierungen angeben? Ich habe mal gehört, dass man in Gentoo Linux alles von Grund auf kompiliert und man dabei z.B. Einstellen kann, dass der Code alle Erweiterungen ab den Haswell-Core i-Prozessoren (2013?) verwenden soll. Kann man das beim Bauen über ./configure &&make &&make install auch irgendwie erreichen? Auch wenn es natürlich für Worker nicht viel bringt...

    OK, irgendwie habe ich den Parameter unter help wohl übersehen.


    Die Ausgabe ist

    Es ist also hauptsächlich gcc7 und gcc10 installiert. Wann wäre es sinnvoll, auch gcc8 und gcc9 zu installieren? Und wie entscheidet sich, ob 7 oder 10 beim Aufruf von gcc verwendet wird?

    Hallo,

    inspiriert von der aktuellen Ausgabe der Schöner-Wohnen-für-Linux (LU ;) ) habe ich mich mit dem Dateimanager Worker beschäftigt. Leider ist dazu kein Paket im aktuellen Repo. Der Entwickler empfiehlt aber ohnehin, die Software aus den Sourcen zu bauen. Das habe ich mit Linux vorher noch nie gemacht.


    Da es nur um die drei Zeilen ./configure, make und make install ging, habe ich mal direkt einen Versuch gewagt. Am Ende habe ich es auch geschafft. Vorher hatte das ./configure-Script aber an zwei Punkten gemeckert:


    1) gcc fehlte

    2) Die X-Entwicklerbibliotheken fehlten


    Ungeduldig habe ich dann in Yast Software die Sachen rausgesucht...


    Allerdings war ich mir nicht ganz sicher, was ich brauchen könnte. Ich habe dann alles mit gcc und gcc10 installiert. gcc10 schien mir das neueste. Von gcc7, 8 und 9 waren schon einige Bibliotheken da...


    Derzeit scheinen die Repos folgendes anzubieten:


    Frage: Was ist sinnvoll, um so kleinere Programme aus den Sourcen zu bauen? Wieso gibt es verschiedene gcc-Versionen? Habe ich eventuell zu viel installiert? Drohen Konflikte?


    Ach ja, und wie gebe ich nur die installierten gcc-Pakete mit zypper und grep aus?;)

    Zwischenmeldung:


    Windows-Tools, für die ich weiterhin Windows vorhalten muss:


    • Myphone-Explorer, um mein Handy ohne Cloud lokal zu verwalten. Soll zwar eigentlich auch mit PlayonLinux gehen, habe ich aber noch nicht geschafft.
    • Carport, um mein Auto zu konfigurieren. Soll sogar eine VM-Erkennungs-Sperre haben...
    • Chipcard Master, um zu sehen, was Bank und Krankenkasse so auf den jeweiligen Karten abspeichern. Es gibt zwar einige Tools auf der Kommandozeile, aber das allumfassende grafische Cockpit für Chipkarten unter Linux habe ich noch nicht entdeckt.

    Zum Glück benutze ich diese Software nicht täglich.


    Während man bei Handyverwaltung und Chipkarten noch gewisse Hoffnungen hegen kann, glaube ich kaum, dass sich jemand die Mühe macht und eine quelloffene Fahrzeugdiagnose für VAG unter Linux programmiert.