Beiträge von Dachstein

    Hast Du versucht, gleich nach dem login ein "zypper up" zu starten ? Oder woher weißt Du, wie lange discover das Package management lockt ?

    So. Ich habe mich mehrfach an meinem Leap 16.0 System eingeloggt und habe rumprobiert.

    Ich kann sofort nach dem Login ein "zypper up" starten,

    und ich komme auch sofort nach dem Login ins Yast Software Management und könnte da neue Pakete installieren.

    Ich meine ich kann unmittelbar nach dem Login das Yast Softwaremanagement starten. Wenn das Package Management geblockt wäre dann dürfte das nicht gehen.


    Ich schaue nachher mal genauer nach, auch mit "zypper up". Ich arbeite gerade unter Windows und kann im Moment nicht zu Linux rüber wechseln.

    Nö, es wird nicht genervt reagiert ...

    Du hast behauptet dass discover "soviel Unsinn gemacht hat in früherer Zeit und auch jetzt noch macht."

    Und wenn man dann nachfragt was es denn jetzt aktuell noch für einen Unsinn macht dann kannst Du das nicht belegen, auch nicht zum Beispiel mit einem Thread hier aus diesem

    Forum oder einem anderen externen Link, sondern es kommt als Antwort "Ooooch menno" ... ^^


    Ich hatte früher schon mal festgestellt dass die Antworten hier im Forum manchmal etwas merkwürdig sind, und das hier ist ein weiteres Beispiel dafür ...

    Und jetzt ist von meiner Seite aus Schluss mit diesem Teil der Diskussion.

    Myrlyn schaue ich mir an sobald es für Leap 16.0 wieder einen Patch gibt. Momentan ist nichts neues da.


    Ich halte darüber hinaus fest : Es gibt im Forum eine gewisse Abneigung gegen discover. Wenn man aber konkret nachfragt

    was genau mit discover nicht funktioniert oder schlecht läuft dann bekommt man keine konkrete Antwort, sondern es wird genervt reagiert ... :D

    auch weil es soviel Unsinn gemacht hat in früherer Zeit und auch jetzt noch macht

    Ja was denn zum Beispiel ? Was für einen Unsinn macht es denn jetzt noch (abgesehen von diesem flatpak Problem hier im Thread) ?


    Was mir zum Beispiel an Discover gut gefällt ist dass ich bei jedem Update angezeigt bekomme was das Update genau beinhaltet, welche Bugs gefixt wurden, welche Security Issues usw. Da ich auch in der IT-Branche arbeite achte ich auf sowas.

    Im Gegensatz dazu macht "zypper up" das überhaupt nicht. Da bekomme ich ganz einfach nur die Updates drübergebügelt.

    Ich bin Altrocker und höre mit Vorliebe Rock/Prog-Rock/Hard Rock/Heavy Metal ab Ende der 60er Jare des letzten Jahrhunderts.


    Bevorzugt dabei :


    - Led Zeppelin

    - Deep Purple

    - AC/DC

    - Metallica

    - Rainbow, und generell Bands mit Ronnie James Dio am Mikro

    - Bruce Springsteen

    - Genesis

    - Pink Floyd

    - Alanis Morissette


    Mit Alanis Morissette die Mitte der 90er Jahre die Bühne betrat hört es dann auf. Danach kam für meinen Musikgeschmack leider nichts Wesentliches mehr.

    Ich muss jetzt nochmal nachfragen :


    Was ist der Grund weshalb dieses discover hier im Forum so verpönt ist ? (Mal abgesehen von dem Problem hier in meinem Thread mit flatpak).

    Was können die anderen Tools wie Myrlyn oder auch "zypper up" so viel besser als dieses discover ?


    Beste Grüße


    Dachstein

    Dann bitte noch als erledigt markieren. Siehe meine Signatur.


    Oder du nutzt einfach zypper ...

    Ich hab mich noch für eine weitere Variante entschieden die es mir ermöglicht weiterhin Discover zu verwenden ohne regelmäßig

    dieses /var/lib/flatpak-Verzeichnis selbst aufräumen zu müssen :


    Ich lasse /var/lib/flatpak automatisch beim Hochfahren meines Notebooks aufräumen.


    Falls es jemanden interessiert wie man sowas machen kann :


    - Man erstellt ein Shellscript mit den auszuführenden Kommandos und legt es irgendwo an passender Stelle im Dateisystem mit 755-Berechtigungen ab

    - Man erstellt eine <name>.Service Datei und legt diese mit Berechtigungen 644 unter /etc/systemd/system ab. Der genaue Pfad zum Shellscript muss in dieser Service-Datei enthalten sein

    - Und aktiviert den neuen Service dann unter root mit dem Kommando systemctl enable <name>.service


    Und schon wird automatisch beim Hochfahren das Verzeichnis gelöscht, und kurz darauf wird es dann automatisch neu angelegt.


    Mag für den einen oder anderen als der Overkill erscheinen, aber ich hab immer wieder mal für diesen und jenen Zweck so einen eigenen Service installiert.



    HIer mein kleines Shellscript cleanup_flatpak.sh :


    cd /var/lib


    dirs=`ls -la flatpak | wc -l`

    if test $dirs -gt 0; then

    rm -rf flatpak

    fi



    Und hier die zugehörige cleanup_flatpak.service Datei



    ## Lege selbst eine beliebige Beschreibung fest, wozu dient die Ausführung des Scripts?


    [Unit]


    pescription=cleanup_flatpak


    ## Die Anweisung, das Script bei Systemstart auszuführen und der Pfad, wo sich das Script selbst befindet. Kann je nach Speicherort natürlich variieren.


    [Service]


    ExecStart=/bin/bash /home/stephan/sources/cleanup_flatpak.sh


    ## Hier werden notwendige Informationen beschrieben, um den Service bei Systemstart direkt auszuführen.


    [Install]


    WantedBy=multi-user.target


    Alias=cleanupflatpak.service



    Der Stand der Dinge nach einem Tag :


    Ich habe das flatpak-Verzeichnis unter /var/lib umbenannt und mein Notebook neu gestartet.

    Wie erwartet wurde nach dem Neustart das Verzeichnis /var/lib/flatpak neu erstellt mit wenigen KB Inhalt.

    Obwohl ich in discover die Flatpak Option deaktiviert hatte (siehe Screenshot von weiter oben) wird sofort bei

    Verwendung von discover das /var/lib/flatpak-Verzeichnis wieder mit ca. 100MB angefüllt.


    Schade, denn ich empfand discover eigentlich als ein sehr schönes und praktisches Tool. Wenn es allerdings ein gut gepflegtes

    System wie meines ganz einfach nur zumüllt dann ist der Zweck eindeutig in Frage gestellt.


    Ich werde also in Zukunft die Systemaktualisierungen entweder über dieses Myrlyn oder Yast einspielen und auf discover verzichten.


    Beste Grüße


    Dachstein