Ich update aber nicht nur meine Systeme......
Andere Leute wollen es halt behalten.
Ich update aber nicht nur meine Systeme......
Andere Leute wollen es halt behalten.
Die Lösung steht wohl im vorherigen post von Sauerland.
Jupp, bei einer oder 2 meiner Update-Installationen war es auch so.
Bei einem neuen Profil müsste ich ja erst wider alles einrichten.
Dann würdest du aber sehen, woran es hängt.
SDB:NVIDIA Switcheroo Control - openSUSE Wiki
Es gibt aber bugreports zum Thema selinux und migration tools.
Da werden nicht alle selinux Pakete installiert, dann muss man einfach selinux=0 ausschalten, die selinux Pakete installieren und selinux=1 wieder einschalten.
das bedeutet aber auch, dass man bei Nutzung des opensuse-migration tools defintiv _nicht_ selinux aktivieren sollte, wenn man ein System migriert, dass bisher nicht selinux konform "gelabelt" ist. Schön wäre, wenn die Entwickler des opensuse-migration tools irgendwo auf diese Tatsache hinweisen.
Murks.
Mal klappt es, mal nicht.
Nicht alles glauben, was geschrieben wird.
Nur ein wenig suchen und lesen....
Dann müssen wir etwas versuchen. Ich vermute, dass das an den fehlenden 32Bit Bibliotheken liegt. Meines Wissens fehlen die in Leap 16 standartmäßig, aber dein Brother braucht die.
Öffne doch mal ein Terminal und gebe dort ein:
Danach einen Neustart durchführen und gucken ob's geht.
Zusätzlich zu diesen Installationen:
Mein Drucker ist der Brother HL-L8250CDN.
Als Treiber verwende ich die Originaltreiber von Brother:
hll8250cdncupswrapper-1.1.3-1.i386.rpm
hll8250cdnlpr-1.1.2-1.i386.rpm.
Leider kann ich nicht sagen ob es 32- oder 64-Bit-Treiber sind, aber es sind die aktuellen.
mit i386 am Ende sind es 32-bit Treiber.
Der Kernel von Leap 16.0 unterstützt standardmäßig kein 32 bit, das muss man erst aktivieren:
Als root:
sowie:
Danach neu starten, Treiber installieren (falls noch nicht geschehen) und den Drucker per cups (localhost:631) einrichten.
TE = Threadersteller, Beitragsersteller Du.
Ich denke mal ein Bug:
Da ja anscheinend der Bootloader schon einmal geschrieben wurde (Kernel 6.12) könnte es auch sein, das nach der späteren Installation von selinux der Bootloader nicht geschrieben wurde, sondern nur die Einträge in /etc/default/grub.
Daher nehme ich den PEBKAC zurück.