Schon deine zwei Monitore werden dich unter Leap an den Rand des Wahnsinns treiben
Da bin ich aber froh, dass ich hier 3 Monitore unter Leap am Laufen habe.
Schon deine zwei Monitore werden dich unter Leap an den Rand des Wahnsinns treiben
Da bin ich aber froh, dass ich hier 3 Monitore unter Leap am Laufen habe.
Ich würde sagen ungewohnter, das alte war auf Yast aufgebaut, das neue auf einer Webanwendung.
Fahr mal mit der Maus kurz unter den oberen Rand des Installerfensters.......
Selbstverständlich ist es ungewohnter.
Aber es ist ein Hobby von mir, Linux-Distributionen anzuschauen. Meistens virtuell und wenn ich sie Interessant finde, auch auf Hardware. Ungewohnt ist quasi ein Normalzustand.
Dass es eine Webanwendung ist, hatte ich gesehen. Aber das ist ja egal.
In meinem Anwendungsfall fehlt (oder ich finde sie einfach nicht) die Möglichkeit, die Festplattenaufteilung manuell einzurichten.
Bei der Meldung
"Es sind 12 zerstörerische Aktionen geplant, die ... betreffen"
breche ich ab.
Während ich diesen Text schreibe, habe ich noch mal auf Agama rumgeklickt.
Wenn ich über "automatisch Installieren" gehe, finde ich unter "Der gesamte Inhalt wird gelöscht" ein "Custom" und dann finde ich das, was ich machen will.
Was für eine Logik!
Ich will es manuell einrichten will, muss aber über "automatisch installieren" gehen.
Ich will nur eine Partition verwenden, muss aber "Der gesamte Inhalt wird gelöscht" wählen.
Dann habe ich das, wo es vielleicht weiter gehen könnte.
Aber ich breche trotzdem ab, mir fehlt das Vertrauen, das es gut geht. In der Einrichtung des Notebooks steckt zu viel Arbeit.
Das Deutsch-Englisch-Gemisch macht auch einen unfertigen Eindruck. Aber das ist nebensächlich.
Ein Abbrechen finde ich jetzt auch nicht. Es gibt nur ein "Installieren". Das ist wahrscheinlich der richtige Weg um abzubrechen. Vielleicht aber auch nicht.
oh je, von virtualbox-kmp-default sind bei mir etliche Version installiert. Da werde ich mal aufräumen müssen, aber heute nicht mehr.
Das ändert aber nichts am neuen Installationsverfahren von Leap. Das Alte war wesentlich besser, übersichtlicher, ... Und das der Konkurrenz auch.
Ich habe die Version 7.1.12a-Virt.150600.2.14 von
obs://build.opensuse.org/Virtualization
und mehrere Beta-Versionen von 16.0 probiert. Alle frieren etwa zur Hälfte ein.
Meine Erfahrungen mit 16.0 sind bislang enttäuschend.
Versuch 1:
Mit der offline-Version eine virtuelle Maschine erstellen (Host mit Leap 15.6 und Virtualbox):
Genau wie zuvor mit den Betaversion friert die Installation mitten drin ein. Eine virtuelle Maschine kann nicht erstellt werden. 3 mal habe ich es versucht und es dann aufgegeben.
Versuch 2:
Eine virtuelle Maschine mit Leap 15.6 erstellt und den Zustand gesichert.
Dann habe ich die Repositories so angepasst, wie ich sie auf dem Host habe. Es war klar, dass das nicht gut gehen kann. Aber ich wollte wissen, was nicht gut geht.
Das opensuse-migration-tool installiert und zunächst mit --dry-run ausgeführt. Allerlei Fehlermeldung, z.B. für packman. War klar.
Dann das Tool ohne --dry-run laufen lassen. Als Migrationspfad Leap 16.0 gewählt. Es kamen natürlich die gleichen Fehlermeldung wie davor und es brach ab.
Zunächst sah es so aus, dass System unverändert war. Aber das Tool hat die Repositories geändert und ein Update des 15.6 ist nicht mehr möglich.
Versuch 3:
Den gesicherten Zustand wieder hergestellt, das opensuse-migration-tool installiert, ausgeführt und Leap 16.0 gewählt. Jetzt lief es sauber durch und ich kann eine virtuelle Maschine mit 16.0 starten.
Sah zunächst gut aus, aber dann habe ich bemerkt, dass die Gasterweiterung von Virtualbox nicht vollständig funktionieren. Z.B ist die Einbindung eines gemeinsamen Ordners nicht möglich.
Versuch 4:
Test auf harter Ware. Aktuell habe ich keine Hardware, auf die nicht schon etwas installiert ist. Aber Leap auf der grünen Wiese installieren ist ja langweilig.
Also in die Vollen.
Ich habe zu Demo-Zwecken ein Laptop auf den mehrere Linux-Distributionen installiert sind. Eine davon ist wieder ein Leap 15.6.
Zuerst mit tar die Installation gesichert und dann das Tool gestartet. Packman und Mozilla hatte ich bei den Repositories auskommentiert.
Aber ich hatte z.B. bei Firefox eine neuere Version und etliche Abhängigkeiten konnten nicht aufgelöst werden -> Abbruch, alten Zustand wieder hergestellt.
Versuch 5:
Jetzt wollte ich die 15.6.Leap-Installation ersetzen. Mit dd die offline-Version auf einen USB-Stick geschrieben und den Laptop damit gebootet. Ich hatte die Auswahl die gesamte Platte neu einzurichten, alles sollte platt gemacht werden. Ist aber nicht mein Plan.
Also habe ich versucht, die Installation anzupassen. Ich habe es noch geschafft, die richtige Partition für / und /home zu wählen, /boot/efi wurde automatisch erkannt. Aber ich habe nichts gefunden, womit ich die anderen Partitionen retten kann.
Also Abbruch.
So was habe ich noch nie erlebt. Beim Einrichten des Notebooks hat Ubuntu etwas gezickt. Aber es lies sich austricksen.
Die anderen Distributionen machten hier keine Probleme. Alle konnten gezielt auf eine Partition installiert werden ohne das die anderen Installationen gefährdet waren.
Schade. Ich hoffe, OpenSuse bessert hier nach.
Bei mir sind es 2 Ursachen, die das Herunterfahren pausieren lassen:
1.) Gemountete Netzwerkfreigaben (z.B. von einem Windows-Rechner), bei dem der Server herunter gefahren wurde.
2.) Letzte Prozesse von Programmen, die mit wine gestartet wurden (auch nach Beendigung der Programme)
In den obigen Link wird in journalctl nach Fehlern gefiltert. Es müssen aber nicht zwingend Fehler sein. Also das ganze journal durchsuchen.
Dazu:
Es rückwärts anzeigen:
Im journal kann man suchen indem man tippt:
Ein enter löst dann eine Suche für den 13.September 12 Uhr mittags aus
Also die Zeit des Herunterfahrens merken und danach suchen.
Ja, bei deiner Pollution ist sehr viel Schönes dabei
![]()
qed
Wie bitte?
Das sagt wer?
Aber mal von vorn:
Dein Beitrag ist dermaßen falsch, dass ich gar nicht weiß wo ich da anfangen
soll. Da fehlt die Basis für eine gemeinsame Diskussion.
Ich habe in den letzten 4 Jahrzehnten noch nie irgend ein Programm auf irgend einem
Betriebssystem erlebt, dass beim Drehen die Auflösung reduziert und schwarze
Balkon einfügt.
Bei Monitoren ist das was anderes. Wenn Bild und Monitor im Querformat sind,
wird das Bild (vielleicht) formatfüllend angezeigt. Ist einer der Beteiligten im Hochformat, sieht das dann natürlich anders aus. Aber sieht nur so aus! Die schwarzen Balken gehören nicht zum Bild!
Mein Tipp: Ein Bild im Querformat mit einem beliebigen Programm zur
Bildbearbeitung ins Hochformat drehen. Das Bild sieht jetzt kleiner aus, klar. Aber jetzt:
auch mal den Monitor ins Hochformat drehen! Und oh Wunder, das Bild ist wieder
groß.
Oder in der Zusammenfassung: Das was du geschrieben hast, hat keinen Sinn. Und
die Negation von Sinn ist Unsinn. Da ist nichts im Ton vergriffen!
Was ich aus Höflichkeit nicht kommentiert habe, ist dieser überhebliche Duktus des Beitrags:
"Das weißt du aber sicher"
Wer spricht da?
Der erimitierte Hochschulprofessor zu seinem Urenkel in der Kita?
Der Probst zu seinem gefallenen Schäfchen in der Beichte?
Aber das Ganze wird ja noch getoppt mit deiner dünnhäutigen Reaktion.
Anstatt mal Größe zeigen und zugeben, dass man falsch lag, geht es gleich in den Angriffsmodus. Der andere wird diffamiert und nieder gemacht.
So ein Verhalten ist ja leider Mode geworden. Und da brauchen wir gar nicht über den
Großen Teich schauen.
So, und jetzt warten wir in Ruhe mal ab, ob su_lin_user eine Lösung für sein
Anliegen hat.
Sollten die Bilder im Hochformat aufgenommen worden sein, führt eine Drehung auf ein Querformat zu Einbußen. Das Bild wird kleiner und rechts und links befindet sich ein schwarzer Rand. Das weißt du aber sicher.
Unsinn
Aber zur Frage:
Schau dir an:
Es gehört zum Paket ImageMagick