Beiträge von 37431

    Ohne Risiko ist es nicht.

    Von daher ist ein virtuelles Windows die sicherste und eleganteste Lösung. Und virtuell geht eigentlich immer, wenn das Programm nicht auf eine spezielle Hardware angewiesen ist (z.B. Grafikkarte). Aber auch da gibt es Lösungen, Virtualbox z.B. gehört aber nicht dazu.

    Netzwerk ist kein Problem.


    Wie würde ich vorgehen:

    - den Inhalt von /boot/efi/EFI sichern, insbesondere das Verzeichnis opensuse

    - /dev/sda abklemmen!

    - Windows updaten

    - den Inhalt von /boot/efi/EFI kontrollieren

    - wenn das Verzeichnis opensuse noch da ist, die WD wieder anklemmen und neu starten

    - gegebenfalls über das BIOS Linux starten und über Yast den bootloader neu einrichten.

    - notfalls gibt es noch den Weg, ein Linux per USB zu starten und per chroot das auf der WD installierte Suse. Anleitungen dazu lassen sich finden.


    Bei mir hat das bislang funktioniert, auch ohne die beiden letzten Punkte. Aber eine Garantie gebe ich nicht!

    Ich befürchte, kde-connect ist tot.


    Ich habe es seit Anfang an verwendet und fand die Integration in den KDE-Desktop genial. Da kam schon fast Apple-Feeling auf. Dateien kann man auf andere Art rüber schaufeln. Aber das ist kein Ersatz.


    Und es ist kein Problem von Tumbleweed. Ich nutze Leap hauptsächlich, außerdem Manjaro und Fedora. Immer das gleiche Verhalten:

    Versucht man über Dolphin auf das Smartphone zuzugreifen, passiert nichts. Versucht man jetzt Dolphin zu beenden, beendet sich Dophin nicht und es "graut" sich aus. Ein Versuch, aus der Konsole per "kill -9" dolphin jetzt zu beenden, scheitert. Einzige Möglichkeit ist, sich vom Desktop abzumelden.


    Schon vor einer Weile habe ich das Verhalten im KDE Bugtracking Sytem gemeldet. Es passiert aber nichts. Lediglich ein weiterer Leidtragender hat seine Beobachtung hinzugefügt.


    Allerdings könnte man dann den Eintrag Wissensstand auch löschen, wobei dieser doch eigentlich dabei helfen sollte zu entscheiden, ob man einem Ratsuchenden kurz und knapp einen zielführenden Hinweis anbieten kann oder zunächst etwas ausführlicher auf das Problem eingehen muss, damit der Ratschlag dann vom Fragesteller möglichst ohne weitere Kollateralschäden umgesetzt werden kann.


    Sehe ich genauso.

    Ich habe es bei mir eingetragen, weil ich den Helfenden zeigen will, Ihr braucht nicht bei Null anfangen, redet gleich Tacheles.


    Und Erfahrener darf ich mich auch ohne Scham nennen, denn ich habe Anfang der 80ziger meine erste Programmiersprache gelernt und kurz darauf als Student meinen ersten IT-Job gehabt. Ein Linux habe ich zum erstem Mal 1993 installiert. Zur der Zeit habe ich auf VMS- und SunOS-Systemen gearbeitet. Danach noch lange auf diversen anderen UNIX-Systemen. Privat setze ich Suse seit der Version 4.2 ein. Hauptsächlich. Windows nur weil es nicht zu vermeiden ist.


    Erfahrung heißt aber auch, einerseits hier ist meine Grenze und jetzt brauche ich Hilfe und andererseits, dass ich nicht zu Allem meinen Senf hinzugeben muss.



    Außerdem hat jemand, der versucht hat, Linux zu installieren und dabei krachend gescheitert ist, ja auch Erfahrung gesammelt. Zwar keine gute, es war trotzdem eine Erfahrung. Auch der darf sich eigentlich Erfahrener nennen.


    Andere lassen den Wissensstand auf Anfänger.


    Ohne jetzt mal Namen zu nennen, sind da Menschen dabei, die durch die Qualität ihrer Antworten zeigen, dass sie von der Materie sehr gute Kenntnisse haben. Diese teilen sie anderen bereitwillig mit und bleiben dabei sachlich und _vorallem_ höflich. Und verzeihen es auch, wenn die Fragen ungeschickt und unvollständig gestellt worden sind. Der Eintrag Anfänger hat bei ihnen keine Relevanz.

    BTW: Vielen Dank für Eure Hilfsbereitschaft und Einsatz.


    Aber es gibt, besonders in diesem Forum, aber auch Menschen, die ohne Zweifel ebenfalls sehr gute Kenntnisse haben.

    Aber bei ihnen arten ihre Kenntnisse in oberlehrerhafte Besserwisserei aus. Da hat jemand mit einem Programm Problem, kommt als Antwort nur "warum nimmst du das, ich nehme ...". Wenig hilfreich. Keine Antwort wäre da die bessere Antwort.

    Stellt jemand ungeschickt seine Fragen, werden sie niedergemacht. Welch ein Affront den Meister so zu belästigen, anschließende Kommentare gehen dann unter die Gürtellinie. Es kommen unverschämte Unterstellungen.


    Das ist einfach nur traurig.

    Interessanter Artikel.


    Ob es noch funktioniert?

    Ich habe hier einen Rechner, der außer Win11 auch Tumbleweed und Fedora starten kann. Das habe ich gemacht und noch zusätzlich desinfec't (=Ubuntu) per USB.

    Bei allen drei Distris scheitert die Beschreibung z.B. am Abschnitt zur SLIC-Tabelle. Die erforderliche Datei ist nicht vorhanden.

    Allerdings ist das Windows mit einer Systembuilder-Lizenz installiert worden. Vielleicht liegt es daran. Ich habe keine OEM-Version, mein Laptop habe ich ohne Betriebssystem gekauft.


    Aber welch ein Aufwand.

    Und dann noch der Hickhack mit der Aktivierung.


    Aber wenn es erich_s Spaß macht, bitte machen und berichten.

    Man kann die Systemplatte, die Grafikkarte austauschen, Arbeitsspeicher hinzufügen. Beim Mainboard wird es schon schwierig. Alles auf einmal ist auch schlecht.

    Vorteilhaft ist eine Systembuilder-Lizenz für das Vorhaben. Sofern sie nicht aus Tagen von XP, 7, 8 stammt. Bei kostenlosen Upgrades gilt dann wieder die Hardwarebindung.


    Aber hier soll die Hersteller-Lizenz vom Laptop auf einen anderen Rechner in eine virtuelle Maschine übertragen werden.

    Mir fehlt die Fantasie, was man noch verändern könnte.

    Wobei bei der Verkleinerung der Partition für einen Ungeübten auch schon viel schief gehen kann.

    Seit dem Win-RE-Disaster von MS gibt es genug Anleitungen, wie man das mit diskpart auf Windows hinbekommt. Aber ja, es ist nicht ungefährlich.

    Andererseits können manche Distributionen dies bei der Installation. Zuletzt gesehen bei Mint.


    casa6

    Bei gekauften Rechner von einem Markenhersteller (Dell, Lenovo, ...) mit installierten Windows ist die Aktivierung nicht mit einem MS-Konto verknüpft. Es gibt aber auch Aktivierung mit verknüpften MS-Konto. Daher Nachschauen (s.o).

    Auch MS e-Mail ist hier nicht richtig. Es kann eine beliebige gültige EMail-Adresse sein, die bei dem MS-Konto hinterlegt ist.

    Nur das MS-Konto ist hier wichtig.

    Ich möchte daher diesen Laptop mit Windows 11 virtualisieren ...

    Es ist mir nicht ganz klar, wie das gehen soll. W11 virtualisieren - einfach. Aber einen Laptop, also Hardware virtualisieren?


    Spaß beiseite, wie würde ich vorgehen:


    Das Laptop ist neu, Windows also frisch. Es gibt also nichts zu retten, keine Einstellungen etc. Kann also weg.


    Mit dem noch bestehenden Windows Installationsmedien erstellen:

    Von Microsoft das MediaCreationTool herunterladen. Damit eine ISO-Datei erzeugen und (vorsichtshalber) auch einen USB-Stick.


    Eine Linux-Distribution der Wahl installieren und dabei die ganze Platte verwenden (Win also löschen)


    Eine Virtualisierungssoftware der Wahl installieren (ich nutze seit ewig Virtualbox)


    Mit der ISO-Datei ein virtuelles Windows installieren.


    ABER:

    Es gibt einen Haken bei der Sache: die Aktivierung


    Vermutlich ist die vorhandene Windows-Installation mit einer digitalen Lizenz aktiviert.

    (Nachschauen: Einstellungen - System - Aktivierung - Aktivierungsstatus)

    Wenn das so ist, haben wir die Sicherheit, das Windows auf dieser Hardware wieder installiert und aktiviert werden kann (per erstellten USB-Stick).


    Das virtuelle Windows ist zwar eigentlich auch auf dieser Hardware, aber es sieht ja eine andere, eine virtuelle Hardware.

    Ich weiß nicht, ob Windows nach der Installation wieder aktiviert sein wird. Vermutlich nicht.

    Irgendwo gibt es bei Microsoft die Möglichkeit zu sagen, ja das ist der richtige Rechner, bitte Aktivieren.

    Aber wo, weiß ich nicht mehr. Anrufen kann man auch. Aber keine Garantie auf Erfolg.


    Wenn es zurückgeht auf Hardware:

    Zwingend zuerst Windows installieren und dabei Platz lassen für Linux.