Beiträge von Feli

    Hallo Feli, soweit ich weiß sind Youtube-Videos meistens im MP4-Format mit H264-Codec, aber egal.


    Moin, ich bin da jetzt auch nicht der große "Auskenner", wichtig ist nur, dass es funktioniert - wegen H264 hab ich jetzt mal in nem Film, den ich selber mal mit yt-dlp runter geladen habe, nachgeschaut, was da so an Codecs dabei ist.

    Ein H264 seh ich da nirgends - aber gut, das hilft dir jetzt auch nicht weiter, hab´s nur mal erwähnt weil du es im Thementitel stehen hast.

    Und sorry, für den Moment fällt mir keine Lösung/Ursache für dein Thema ein. :(


    Ach so, Browser ist bei mir der Firefox unter Tumbleweed mit Plasma und Wayland - wünsche noch gutes Gelingen. :)

    Youtube benötigt doch gar kein h246 - oder anders gesagt, bei mir läuft das völlig problemlos und stundenlang ohne h246.

    Code
    :~> zypper se gstreamer-*-plugin-openh264
    Repository-Daten werden geladen...
    Installierte Pakete werden gelesen...
    
    S  | Name                           | Summary                   | Type
    ---+--------------------------------+---------------------------+-----------
       | gstreamer-1.20-plugin-openh264 | Gstreamer openh264 plugin | Paket
       | gstreamer-1.20-plugin-openh264 | Gstreamer openh264 plugin | Quellpaket
       | gstreamer-1.22-plugin-openh264 | Gstreamer openh264 plugin | Quellpaket
       | gstreamer-1.24-plugin-openh264 | Gstreamer openh264 plugin | Quellpaket

    Das einzige, was bei mir installiert ist, ist opi, das deckt eigentlich alles ab, was ich so benötige → als root


    Code
    zypper in opi
    
    opi codecs

    Nachtrag: fast vergessen, ffmpeg ist auch noch installiert, aber ob das was mit Youtube zu tun hat, das weiß ich nicht,


    Code
    zypper in ffmpeg-7

    Moin, nun ja, ich habe den Beitrag so interpretiert, dass es sich wohl um ein Rechteproblem handelt da wohl nur root Zugriff auf die Datenpartition hat und er deshalb mit xnview nicht darauf zugreifen kann.


    Aber gut, das lässt sich ja überprüfen, ein einfaches

    Code
    ls -l /Daten

    würde diesbezüglich Auskunft geben (der Einhängepunkt ist m.E. unglücklich gewählt, würde ich so nicht machen) - wobei ich mir allerdings nicht ganz sicher bin, in wie weit "Linux-Befehle/Abfragen" unter ntfs greifen.


    Ich kann es hier auch nicht nachstellen da ich solche Formate nicht nutze. Gut, wie bereits erwähnt, es kann auch sein, dass ich die Thematik falsch interpretiere. :)

    Eine Datenpartition, die niemand außer root beschreiben kann, ist für die normale Nutzung eines Rechners nutzlos.

    Naja, ntfs ist halt nun mal eine Windowsgeschichte - beschwer dich bei Microsoft. ;)


    Zitat

    Ist sie mit einem Linix-Dateisystem formatiert, ist das Freigeben für normale Nutzer noch etwas aufwändiger.

    Was ist an einem Einzeiler mit chown aufwendig?


    Code
    chown -cR BENUTZERNAME:BENUTZERNAME /media/Daten

    (BENUTZERNAME musst du halt entsprechend anpassen und den Mountpoint halt so eingeben, wie er bei dir vorhanden ist)

    Den Einhängepunkt /media/Daten hatte ich direkt bei der Installation gewählt, die Partition ist in ext4 formatiert und der Installer setzt die richtigen Parameter selber, irgend welche Zugriffsprobleme sind mir unbekannt - das ganze läuft jetzt schon seit mehreren Jahren völlig stressfrei und geschmeidig.

    Als Oberfläche würde ich LXDE verwenden, …

    LXDE ist ein "totes Pferd" und gibt es für Tumbleweed eigentlich auch nicht - klar, ich weiß, es ist Linux und man kann es nachinstallieren, aber ob eine top-aktuelle Distri mit nem "toten Pferd" funktioniert, da hab ich meine Zweifel.


    Meine Empfehlung ist Tumbleweed XFCE - läuft, wie bereits erwähnt, bei mir auf dem ollen R500 soweit ok.


    Ich hatte da ursprünglich mal TW mit Plasma getestet, war mir dann aber doch zu zäh - du kannst es probieren, aber wie erwähnt, mein Ding war es nicht und hei, ich nutze eigentlich auf allen Rechnern mit egal welchem System KDE-Plasma. :love:

    Ich habe das Gerät mit Libreboot und installierter Linuxdistribution Trisquel gekauft: auch aus etwas Idealismus, …

    Ja gut, ok - und ja, irgendwie kann ich den Reiz ja verstehen, hätte mir tatsächlich auch passieren können. ;)


    Zitat

    Aber du hast Recht, vielleicht liegt es an den 32-Bit, ich checke das.

    Eigentlich kann das Gerät ja 64-Bit, aber in Zusammenhang mit LibreBoot zumindest laut Wikipedia eben nur 32-Bit.


    Aber ja, Versuch macht kluch und mit Debian 12 32-bit könntest du die dd-Geschichte auch machen, anderseits, eventuell funktioniert ja Tumbleweed 32-bit auch direkt.


    Wünsch dir auf jeden Fall mal ein gutes Gelingen. :)