Beiträge von Feli

    Das ist sehr ungewöhnlich und wird irgendwann Ärger machen. Die Ordner und Dateien des Users Otto gehören nach /home/otto.

    Das sagst du, ich würde das in der Form nie machen - Daten gehören auf eine Datenpartition und ob die unter /home/otto oder bspw. unter /media eingebunden ist, spielt keine Rolle.


    Code
    df -h
    Dateisystem    Größe Benutzt Verf. Verw% Eingehängt auf
    …
    /dev/nvme0n1p5  824G    572G  211G   74% /media/Daten
    …

    Die Partition ist in ext4 formatiert und gehört mir und sollte ich jemals neu installieren müssen, dann wird die Datenpartition einfach wieder eingebunden und fertig.

    Und auch die Datensicherung selber via rsync ist simpel, da wird einfach das gesamte /media/Daten gesichert.

    Kleiner Überblick, ist zwar Ubuntu, gilt aber weitgehend für alle Linuxe


    Dateisystem › Wiki › ubuntuusers.de


    Ext4 ist ausgereift und richtig stabil, macht daher am meisten Sinn, alternativ kann man noch über btrfs nachdenken, bei einer reinen Datenpartition sehe ich persönlich darin aber keinen Sinn.

    @su_lin_user, bist du weiter gekommen mit der Thematik? Das mit dem Libre-Forum halte ich ja für ne gute Idee - sollte es hingegen am System liegen, dann wäre das mal wieder so ne leidige Nvidia-Geschichte.


    Ich persönlich meide Nvidia und mit X11 hab ich auch schon lange nichts mehr am Hut - in diesem Sinne, ich wünsch dir gutes Gelingen. :)

    Jetzt lass doch gut sein - es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen und @fraky wird schon auch noch seine Erfahrungen sammeln und sein Wissen erweitern.

    @fraky


    Dann brauch es meines Erachtens auch kein NTFS - das ist ein Windows-Format und macht doch immer mal wieder Probleme.


    Zumindest liest man immer mal wieder dass es zu Problemen kommt - mir selber fehlen dazu Erfahrungswerte, bei mir ist alles in ext4 formatiert, da klappt es dann auch mit den Rechten.


    Du musst das aber nicht alles jetzt gleich ändern und ich kann auch verstehen, dass du das aktuelle Thema nicht weiter angehen möchtest - aber so bei Gelegenheit, wenn es zeitlich passt, würde ich die Datenplatte schon mal entsprechend abändern und in ext4 formatieren. Bedeutet halt auch, erst mal alles auf eine externe Platte kopieren und später wieder zurück spielen.


    Eine externe Datensicherung macht aber eh Sinn, nur weil du jetzt System und Daten getrennt hast, bedeutet das nicht, dass du vor Datenverlust gesichert bist.

    Meines Erachtens wäre es am einfachsten, nur die Lan-Verbindung zu nutzen und auf den diversen Betriebssystemen cups-airprint und sane-airscan zu installieren, dann kannst du den Brother ohne weitere Treiberinstallationen in vollem Umfang nutzen, die Geräte müssen nur alle im selben Netzwerk sein.


    So zumindest funktioniert es hier mit einem Brother MFC-J4540DW → als Systeme kommen hier Debian 12, Fedora 41 und Suse Tumbleweed zum Einsatz, in keinem der Betriebssysteme habe ich irgendwelche Treiber von Brother installiert, nur airprint und airscan.


    Nachtrag: das betrifft nur Scannen und Drucken, zur Fax-Funktion kann ich nichts sagen da ich das nicht nutze.

    Das ist eine Unsitte vieler Linuxe und wirklich paranoider Entwickler. Du sollst für Daten nur Dein »home«-Verzeichnis nutzen. Zusätzliche und externe Platten vertragen sich damit nicht.

    Das halte ich für ein Gerücht - ich habe meine Daten immer auf einer separaten Datenpartition, die ist auch weder im noch als /home eingebunden und das unter verschiedenen Linuxen → Probleme gab es damit noch nie.


    Die hier beschriebene Thematik hat wohl eher mit Verschlüsselung zu tun → so als Schuß ins Blaue, beim Verschlüsseln wurde das selbe Passwort wie für root verwendet.


    Unter diesen Umständen wäre das ein normales Verhalten - könnte man umgehen indem man, falls die Partition in der /etc/fstab eingebunden ist, das Benutzerpasswort verwendet → dann wird sie direkt bei der Anmeldung entschlüsselt. ;)