Beiträge von Feli

    Suse gibt es auch in 32-Bit -was spricht denn gegen die Suse 12.3?


    Beide Systeme bekommen keinen Support seitens des "Herstellers" - bedeutet, den Aufwand für ein Lubuntu 16.04 kann man sich sparen.

    Ähhmmm, ja, und da steht Lubuntu 16.04, also vom April 2016. Die Derivate haben eh nur 3 Jahre Support, ergo, bis 2019.


    Also hier bei mir ist das Jahr 2022 und da gibt es kein unterstütztes Lubuntu in 32 Bit.


    Den Link zu Debian hab ich schon gepostet, Bullseye gibt es noch in der 32-Bit Version - was stört dich an einem schnörkellosen Debian?

    Aber was ist die ursprüngliche Frage?

    Wie man mit Clonezilla ein funktionierendes Abbild erstellt?

    Clonezilla kann das bestimmt - nach meiner Erfahrung haben aber alle diese Programme das Problem, dass, je mehr das System individualisiert wurde, um so schwerer tun sich solche Programme.

    Mein persönlicher Favorit auf diesem Gebiet wäre übrigens Timeshift, bzw., wir sind bei Suse, ein System das "btrfs-formatiert" installiert wurde.


    Nebenbei an die Administration des Forums - wie wäre es mit einem "Off Topic"-Button? 😇

    Feli

    Warum versuchst du, den User ständig zur Neuinstallation zu bewegen, wenn das Anlegen eines Users so einfach ist?

    Vielleicht weil es Sonntag Vormittag ist, ich im Garten bei ner gemütlichen Tasse Kaffee sitze und wohl noch nicht ganz richtig wach bin.


    Ich hatte den Eröffnungspost so verstanden, dass er keinen Benutzer angelegt hat und jetzt vor nem nicht funktionierenden System sitzt - dass es ja trotzdem den "User root" gibt, ist mir anfänglich entgangen - wie erwähnt, Sonntag Morgen und noch nicht ganz wach.


    Aber gut, da ich scheinbar in ne Trollfalle gelaufen bin, verabschiede ich mich mal aus dem Thema.


    schönen Sonntag noch :)

    Das anlegen eine Benutzers hatte ich bewusst übersprungen.

    Was war der Grund dafür? Was versprichst du dir von einem System ohne Benutzer? :saint:


    Zudem habe ich keine einzige Person im Bekanntenkreis, die sich mit der Materie beschäftigt um ein bisschen Hilfestellung zu erhalten.

    War bei mir seinerzeit auch nicht anders - aber dafür gibt es ja Foren.


    Zum Thema: versuch es doch mit einer Installation mit einem Benutzerkonto - oder erklär schlüssig, warum du ein Benutzerkonto erst nach der Installation anlegen willst.


    Nebenbei, zumindest den Benutzer root sollte es ja geben, kannst du dich als root einloggen?

    Ja gut, passt - dann weiter machen, so lange neu installieren, bis es funktioniert.


    So zumindest hab ich seinerzeit im Jahre 2007 angefangen - ich hatte damals auch einen alten Laptop übrig und hab es einfach immer wieder probiert, irgend wann hat es funktioniert.


    Dein primäres Ziel sollte ein funktionierender Login sein, dann das System aktualisieren und nochmals neu starten - bis zu dem Punkt muss du es einfach selber schaffen.


    Es ist schwierig bis unmöglich, die Hilfestellung zu geben, wenn es schon bei der Installation hakt - wir können nicht wissen, wo du falsch abgebogen bist und es macht keinen Sinn, dich durch irgend welche virtuellen Konsolen zu schicken mit irgendwelchen Befehlszeilen die du erst mühsam abtippen musst → die Gefahr eines Schreibfehlers ist viel zu groß.


    Darum mein Vorschlag mit dem neu installieren, das dauert nicht länger als 30 Minuten - hat auch den Nebeneffekt, dass wenn du die Installationsroutine drauf hast, schwindet die Angst vor Fehlern.

    Installation auf einem alten Laptop ist nun geglückt, jedoch übersprang ich das anlegen eines Benutzerkontos.

    Nun stehe ich vor dem AnmeldeBildschirm und benötige Rat!

    Mein Rat wäre, übe dich noch ein bisschen am Installieren - es ist kein Fehler, wenn man weiß, wie das geht.


    Wie erwähnt, ist nur mein persönlicher Rat - aber da du neu bist, wäre das Beherrschen der Installationsroutine der beste Einstieg.


    p.s.: du hast ja hoffentlich kein Suse-Tumbleweed installiert? Das ist nix für blutige Anfänger.

    Nun ja, die einen sichern sich aufwendig ihr System - andere haben ihre Daten auf einer eigenen Partition und haben 2 Systeme installiert.


    Bei mir ist es Debian stable und Tumbleweed - sollte Tumbleweed doch mal ausfallen, hab ich immer noch Debian und komm somit jederzeit an meine Daten ran.


    Und gegen Hardwareschaden hilft eh nur eine externe Datensicherung.


    Nehmen wir doch einfach den vorliegenden Fall - was nützt die Systemsicherung wenn sie dann doch nicht funktioniert?