Beiträge von Feli
-
-
-
Fragen?
nein
-
Tumbleweed kennt das Programm
Code
Alles anzeigen:~> zypper info audacious Repository-Daten werden geladen... Installierte Pakete werden gelesen... Informationen zu Paket audacious: --------------------------------- Repository : openSUSE-Tumbleweed-Oss Name : audacious Version : 4.5.1-1.1 Arch : x86_64 Anbieter : openSUSE Installierte Größe : 306,0 KiB Installiert : Nein Status : nicht installiert Quellpaket : audacious-4.5.1-1.1.src Upstream-URL : https://audacious-media-player.org/ Zusammenfassung : Audio player with graphical UI and library functionality Beschreibung : Audacious is an audio player. It is based on Qt and supports a wide range of audio codecs. It still features an alternative skinned user interface (based on Winamp 2.x skins). Historically, it started as a fork of a fork of XMMS.Ich würde jetzt als Leap-User einfach mal ganz banal ein
eingeben - danach kann man sich immer noch überlegen, wie man vorgeht.
-
Ach ja, dieser leidige grub-bls, den hab ich bisher noch nicht auf dem Schirm - schau mer mal, ob sich der überhaupt durchsetzen wird.
Ich persönlich werde ihn nicht nutzen - sollte ich mein Tumbleweed jemals neu aufsetzen müssen, dann wechsle ich zu systemd-boot.
Bisher sah das auf Efi-Partitionen so aus
Code~> df -h Dateisystem Größe Benutzt Verf. Verw% Eingehängt auf /dev/sda1 476M 29M 447M 7% /boot/efidas sind 3 Linuxe die insgesamt gerade mal 29 MiB belegen - wie erwähnt, den grub-bls hatte ich nicht bedacht, den gibt es bei mir nicht.
-
Ich schließ mich dem mal an - schöne und besinnliche Festtage und einen guten Rutsch ins neue Jahr.

-
512 MB für die Efi-Partition sind selbst auf einem Multiboot mit bspw. 5 Systemen mehr als ausreichend - so ein "Linux" belegt weniger als 10 MB, ein Windows etwas mehr aber auch keine 100 MB.
-
…, aber ein z.B. User (damit meine ich jetzt nicht dich persönlich!), der gerade mal weiß, wie ein PC eingeschaltet wird, sollte besser bei Windows bleiben.
naja, kann man so sehen - kann man aber auch andersrum betrachten. Ich hab im Jahre 2007 aus reiner Neugierde mit Ubuntu angefangen (damals wußte ich tatsächlich auch nur, wie man einen Rechner einschaltet, ansonsten hatte ich gar keine Ahnung von PCs), und einfach mal der Automatik die gesamte Festplatte überlassen.
In den ersten paar Monaten habe ich auf Grund eigener Fehler die Kiste mehrmals gegen die Wand gefahren und immer wieder neu installiert - es ging dann ziemlich schnell bis ich den Installer "verstanden" hatte und dadurch auch Sicherheit verspürt hatte (Daten wurden immer gesichert) und mir die Platte dann auch so eingeteilt habe, wie ich es damals für sinnvoll hielt.
Was ich sagen will - man kann/darf sich auch einfach mal trauen und wenn es im vorliegenden Fall mit SuSE nicht klappt, dann mal was anderes probieren, Ubuntu, Mint, Debian (wäre meine Empfehlung), es gibt genügend Alternativen - wichtig ist meines Erachtens ein gutes Forum das einem bei Fragen geduldig weiter hilft, bei mir waren das damals die Ubuntufreunde - gibt es mittlerweile nicht mehr, aber die ersten 2-3 Jahre haben die mir seinerzeit sehr gut geholfen, dafür bin ich heute noch dankbar.
-
Zitat
Wie kann ich ein Verzeichnis in Btrfs Root löschen, das sich wie ein Mount-Point verhält?
also ich sehe da nichts, was sich wie ein Mountpoint verhält der da nicht hingehört wo er sein soll, es fehlt aber /media - wo ist das hin?
-
Ich schließe mich meinen Vorrednern an, das ist absolut unleserlich -
beim überfliegen fällt mir zumindest mal das hier auf:Codesorry, falsch interpretiert - bring bitte die angeforderte Ausgabe so, wie gewünscht, also ohne -dAlso bitte nochmals und bitte das, was angefragt wurde
und
und bitte so ausgeführt, wie es gefragt wurde und in jeweils eigenem Codeblock, dem Befehl und mit Leerzeile dazwischen.
Alternativ, wenn du dich hier wirklich zum Narren machen möchtest (und den Eindruck habe ich), dann schau selber zu, wie du mit deinem Problem zurecht kommst.
