Beiträge von Sandy

    Und wie soll dann dieser Win11-PC konfiguriert werden?

    Mit dem "nur Linux" meinte ich allein die aktuelle Zeit wegen Win 10.

    D.h. der neue Rechner soll wieder ein Doubleboot sein. Denn zum einen kommt Libre Office ja leider bei weitem nicht an MS Office ran und davon abgesehen habe ich's zumindest bisher noch nicht hin gekriegt, unseren neuen Drucker (Epson WF 7840) über Linux zu nutzen.

    Guten Tag,


    da ich beruflich und gesundheitlich so eingespannt bin, kam ich blöder Weise bisher nicht dazu, mich um dieses Problem zu kümmern:


    Weil die Systeme meines Doubleboot inzwischen zwei Oldies sind - Leap 15.4 und Win 10 - ist INZWISCHEN, d.h. bis ich mir einen Win11-tauglichen Rechner zugelegt habe, natürlich nur noch Linux angesagt.

    D.h. eigentlich, denn WENN ich von Linux aus VOLLEN, also NICHT NUR LESENDEN Zugriff auf den Plattenbereich zwischen den Systemen haben will, muss ich immer zuerst Windows booten, um dann von der Anmeldeseite einen Neustart zu Linux zu veranlassen. :cursing:

    Und diese Partition liegt dummerweise auf der Platte, auf der auch Win selbst ist.


    Im Forum habe ich schon mit einigen Begriffen dazu gesucht, aber leider nix gefunden.

    Abgesehen von der Reparatur für einen gesunden Abschluss mit diesem Rechner, geht es jetzt natürlich auch darum, das Problem nicht auch mit Win 11 zu züchten.


    Vielen Dank im Voraus für Eure Ideen! :)

    Sandy

    Vielen Dank für die schnelle Antwort und den Link!

    NTFS ist es, da die Datenplatte zwischen den Systemen dies auch ist. Womit's - abgesehen von der Länge des Namens - nie Probleme gab.


    Muss gestehen, dass ich bisher nicht dachte, Anleitungen für Ubuntu einfach nutzen zu können.

    Sind die Systeme in der Beziehung ausreichend deckungsgleich?

    Alero,

    wenn ich Backups mache - wofür diese Platte ist - werden immer wieder Dateien übersprungen, weil der Name, der entsteht, wenn die Platte EE82EDA882ED758D heißt, eben zu lang ist.


    cheplin's_linux,

    ich hatte gedacht, dass der Hinweis auf robbies Anleitung dafür reichen würde, was ich gemacht hatte, weil ich genau das gemacht habe.

    D.h. ja, sie wird mit fstab - Eintrag gemountet, vgl.:


    Und das Ende von lsblk - f

    Code
    ├─sdc3 ntfs         Volume     CC70E4CD70E4BEF8                                    
    └─sdc4 ntfs                    E84256EF4256C1CC                                    
    sdd                                                                                
    └─sdd1 ntfs                    EE82EDA882ED758D                      578,8G    38% /DISK
    sr0    udf    1.02  4783916462 4abd371a000016da    


    D.h. die Frage scheint doch zu sein, wie ich im Fstab eintrage, dass:

    1. die Platte nicht automatisch eingebunden wird - denn dann fährt die Kiste ja nicht mehr hoch, wenn die Backup - Platte nicht dran ist.

    2. die Platte vom user eingebunden werden kann.


    Oder?

    Guten Morgen,


    wenn ich sie einfach über den USB - Stick in der Taskleiste einbinde, ist es völlig easy und sie bleibt auch eingebunden, wenn ich sie dran lasse.

    Das Problem ist aber wie gesagt, der ewig lange Dateiname, der dann entsteht. Zumal auch noch ein /home nach /media kommt.


    Dank robbies Beitrag wird sie jetzt stattdessen immer einfach mit meinem kurzen Wunschnamen direkt unter root, d.h. als /Name eingebunden.

    Der Haken ist jetzt halt, dass sie dann penetrant root gehört und sich das eben aus - zumindest mir - unerfindlichen Gründen

    WEDER so:

    Zitat von #2

    Mounte den Ordner ... starte Dolphin als Root ... öffne deinen Ordner ... rechte Maustaste in den Ordner ... Eigenschaften ... Berechtigungen ... Eigentümer ... dein Username ... deine Gruppe (meist users)

    NOCH

    Zitat von #6
    Code
    chown -cR SANDY:SANDY /PFAD/ZUR/DATEI

    ändern lässt...


    D.h. beide Wege scheinen durchzugehen, aber bestehen den anschließenden Test eben nicht! :(


    Nach "#2" hatte ich übrigens gefragt, weil ich diese Nummerierung der Posts wegen meiner besch*ener Weise eingeschränkten Merkfähigkeit vergessen hatte.

    Die Platte hat lediglich das Problem, dass - wenn ich sie über das tool in der Taskleiste als user einbinde - einen so langen Namen erhält, dass immer wieder Teile nicht gespeichert werden können, weil der Dateiname insgesamt zu lang ist.


    Daher erschien mir robbies Anleitung als mögliche Lösung. D.h. einen Ordner mit kurzem Namen festzulegen, in den die Platte gemountet wird.

    Morgen suche ich den Link dazu raus, um die Vorgeschichte zu zeigen.

    Hallöchen,

    und danke für die Antworten.


    Hab jetzt

    >chown -cR Sandy:users /Platte

    mit su machen lassen, was zuerst auch sehr vielversprechend aussah.

    Denn er hatte 'ne ganze Weile angeblich nichts anderes als z.B. dies zu tun:


    der Eigentümer von '/Platte/__2023-01-21-neues/IMG_4080.JPG' wurde von root:root in andy:users geändert


    Tja, aber keine Ahnung, warum er dies erzählte, denn zugleich zeigt er sowohl in dolphin als auch bei ls -l nach wie vor root als Eigentümerin und lässt mich auch nix machen... :(


    Jürgen, zu Deiner Frage:

    es ist ein blanke Datenplatte.

    Zitat

    #2 funktioniert.

    Sollte mir das was sagen...?

    Das hatte ich ja schon gemacht, und habe es heute noch X-Mal erneut versucht.

    Aber sobald die Platte eingebunden ist, gehört der Ordner scheinbar unwiederbringlich root.

    D.h. weder auf die Aktion mit der rechten Maustaste noch auf su und

    "chown -R meinName.users Ordner"

    reagiert er wie gewünscht...

    Wo könnte der Hund begraben sein?