Brauchst du nicht, wird automatisch gemacht.
Beiträge von neoghb
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Prinzipiell kannst du das auch nachträglich machen, gibt da sicher einige Anleitungen wenn man googelt. Da du aber in den Bootprozess eingreifst ist das nicht trivial und wenn du eh erst neu installiert hast, ist es vermutlich einfacher und Nerven schonender einfach nochmal neu zu installieren.
Ob der BIOS Mechanismus hilft hängt sehr von der HW ab und dem Angriffsszenario. ICH würde mich nicht darauf verlassen. Allgemein rate ich immer zu einer Verschlüsselung, da es auf halbwegs modernen PCs nichts kostet (Performance mäßig). Gegen die gängigen Szenarien Diebstahl, Hausdurchsuchung hilft es alle mal. Gerade wenn du nicht die hoch geheimen Konzernpläne für die Weltherrschaft auf der Platte hast, sondern "nur" den illegalen Film, die Schmuddelbilder der Ex oder sonstiges. Da wird keiner Geheimdienstmethoden bei dir anwenden um an die Daten zu kommen.
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Und wieder etwas weggelassen:
Ich hätte auch den ganzen Artikel nochmal zitieren können, aber manchmal liegt in der kürze die Würze und in dem zitierten Satz war alles relevant für das Thema Applet. Nämlich das es eigentlich damit funktionieren sollte.
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Aus dem von Sauerland verlinkten Wikieintrag:
"When updating Tumbleweed, you can use YaST or the system update applet just as on Leap."
Also entweder es funktioniert damit und hier kursieren veraltete Infos, oder es ist ein Bug, dann sollte jemand nen Bugreport schreiben

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Ehrlich gesagt zweifle ich, dass über Jahre hinweg ein Mechanismus in TW ist, der nicht funktioniert und das System kaputt macht, und der manuel deinstalliert werden muss. Wenn ja hätte ich kein Vertrauen in das System als ganzes.
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Korregiert mich wenn ich irre, ich nutze kein TW, aber ist "zypper dup" - bzw. das Yast equivalent nicht die einzig supportete Update Methode? Sprich wenn du ein normales Update machst ist es klar, dass es nicht funktioniert.
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Naja LEAP war ab 15, besonders ab 15.4 wenn man einen Server ohne Desktop installiert hat großteils Binärkompatibel zu SLES. Es gab sogar erhebliche Erleichterungen bei Zertifizierungen zwischen den Systemen. Nur der Support war immer etwas kürzer angedacht als z.b. bei CentOS.
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Ja, openSuse sehe ich derzeit nicht. Ich würde für ein privates Projekt eher RHEL DevSubscr. nehmen als Rocky, aber Rocky steht dem in nichts nach. Ich mag nur das RHEL Management Center und die Live-KernelPatches.
Ich hätte mich auch gefreut, wenn LEAP für SLES das wird, was CentOS für RHEL wurde.
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Für diesen Zweck gibts eigentlich die Rollbacks über BTRFS. Default sind die aktiv wenn du ein neues LEAP 15.5 mit BTRFS installierst. Mach doch mal aus dem laufenden System heraus snapper ls und guck ob dir da Snapshots angezeigt werden. Wenn ja kannst du auch im Grub beim Booten diese Versionen auswählen und ein Rollback machen. Hierzu siehe grob https://documentation.suse.com…SLES-all/cha-snapper.html - vorallem 7.2 das erste (Einrichtung) ist nur falls es dich interessiert, es ist unter LEAP wie schon gesagt default sinning konfiguriert und an.
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packman-essentials brauchst du nicht, wenn du eh schon das normale packman nimmst. Ansonsten - wenn du Packman bevorzugt verwenden willst, guck das es ne niedrigere Nummer hat als die Standardrepos. Musst du aber auch nicht, wenn du explizit was aus Packman installierst, macht SUSE keinen Vendorchange zurück auf die Standardrepos.