Beiträge von Capybara

    Leider bin ich als Biertrinker zu blöd für Wine. Ich bekomme es nicht ans laufen.

    Ich als Weintrinker hab es nicht mal versucht – zu frickelig, erfordert dann auch im laufenden Betrieb hin und wieder Nachbesserungen. Schlichtes Gemüt, das ich bin, hab ich Banking4 unter WinBoat am Laufen. War simpel einzurichten, läuft seit einem Vierteljahr unter OpenSuse Tumbleweed problemlos.


    Wegen des OpenSource-Reinheitsgebots ist mein Alltags-Onlinebanking-Programm allerdings Hibiscus/Jameica. Tut robust seinen Dienst und wäre absolut ausreichend, wenn ich nicht auch die Bestände meines Wertpapierdepots säuberlich aufgelistet haben wollte.

    Grüße in die Runde!


    Der Umstieg von Gnome auf KDE wird einem ja leicht gemacht. YaST Software installieren oder löschen > Schemata > Graphical Environments > KDE Plasma 6 Desktop Base. "Übernehmen", und schon ist es geschehen.


    Und Gnome muss nicht einmal beseitigt werden (erfreulich, falls nach dem Umstieg nostalgische Gefühle aufkommen.


    Die "saubere", jedenfalls radikale Alternative wäre eine komplette Neuinstallation. Ist das nötig, ist das nützlich?


    Falls es hier entsprechende Erfahrungswerte gibt, wäre ich für Tips dankbar.

    Gut, wer im Jahr hunderte Überweisungen tätigt, der hat sicher einen besseren Überblick. Aber Otto Normal, der nur mal an Versicherungen überweist oder ähnliches, wird es wohl nicht brauchen, sich eine Software auf den Rechner zu installieren, die, wie man im vorliegenden Beitrag sieht, auch sehr kritikwürdig ist und mit Skepsis betrachtet werden muss.

    Wer keinen Wert darauf legt, seine persönlichen Daten auf seiner eigenen Hardware zu haben, braucht natürlich auch keinen E-Mail-Client, keine Office-Suite, keine lokale Steuer-Software und auch sonst allerhand nicht – lässt sich ja alles in der "Cloud" ansiedeln..


    Aber mal abgesehen von der Datenhoheit spricht für viele auch anderes für ein Banking-Programm. Weil sie mehrere Konten oder Wertpapierdepots unterhalten, Buchführung machen, Auswertungen vornehmen wollen …

    Warum sind die heutigen deutschen Qualitätsmedien auf den Hund gekommen? Sie sind nicht auf den Hund gekommen. Sie haben einfach keine andere Wahl als zu schreiben, was andere vorgeben. Andernfalls werden die Journalisten, die eine eigene Meinung vertreten sofort in die rechte Ecke gestellt und mundtot gemacht. Da diese aber auch Familien zu ernähren haben, schwimmen sie eben mit dem Mainstream.

    So simpel ist das nicht. Hierzulande sind in den vergangenen Jahren einige bemerkenswerte Bücher über die Verengung des Meinungskorridors erschienen, die die Wirkmechanismen im Hintergrund herausgearbeitet haben. Und schon 1988 hätten sich Noam Chomsky und sein Co-Autor die Mühe sparen können die Analyse "Manufacturing Consent" über das Thema zu schreiben, wenn es so einfach abgehandelt werden könnte.

    Am besten sollte dieser komplette Thread gelöscht werden........

    Das sollte man tatsächlich erwägen. Nicht etwa, weil die Auseinandersetzung unwichtig ist, sondern weil sie hier und in dieser Manier geführt zu nichts gut ist.


    Nebenbemerkung: Ich habe über 20 Jahre als Journalist für einen der größten Medienkonzerne Europas gearbeitet und wundere mich immer wieder über zweierlei: wie sehr die deutschen Qualitätsmedien auf den Hund gekommen sind und warum sie trotzdem noch so viel Vertrauen genießen.


    Vorschlag zur Güte: Können wir uns nicht vielleicht einfach auf eine Ablehnung von noch mehr Überwachung einigen?

    Der Eintrag vom Februar ist aber kein Update, sondern der Hinweis zum aktuell nicht unterstützten Push TAN decoupled bei Sparkasse und DKB. Man bittet um Geduld.

    Ja, offensichtlich geht es mit Moneyplex zu Ende – was ich bedauere, denn ich habe es 12 Jahre lang gern benutzt. Auf einem frisch mit Tw aufgesetzten Rechner lässt es sich allerdings nicht mehr installieren (das Set-up läuft regulär durch, endet aber nicht mit einem Programm, dass sich starten lässt), und eine entsprechende Anfrage an den Support wird nicht beantwortet.

    So bin ich notgedrungen heute zu Jameica übersiedelt (glücklicherweise keine Notlösung).

    Wobei hier keiner sagen kann, ob es an Schnappschüssen liegt oder an sonstigen Problemen.......


    Denn um einen Schnappschuss zu erstellen, muß man schon etwas anderes machen, z.B. zypper aufrufen....

    Bekenne mich schuldig, habe zweimal zypper ref und zypper dup verbrochen, außerdem mittels YAST Software ein halbes Dutzend Programme installiert und drei oder vier per Flatpak. Was man so macht, wenn man ein System neu aufgesetzt hat.

    Dazu müsste man erst einmal wissen, das man da etwas einstellen muss. Welcher Neuling weiß das schon? Keiner! Und deshalb rasselt fast jeder Neuling in diese Falle.

    Wohl wahr! Nach dreieinhalb Jahren OpenSUSE kann ich mich zwar nicht als Neuling bezeichnen … aber tatsächlich hatte ich damals auf ext4 gesetzt und war deswegen in aller Unschuld vom offensichtlich unsinnigen Snapshot-Metastasieren verschont gebleben.


    Denn unsinnig geht es da offensichtlich zu – zumindest wenn wie in meinem Fall innerhalb anderthalb Tagen eine auf rund 150 GB angelegte und vom Nutzer nur mit weniger als 50 GB Daten befüllte Partition randvoll ist.