Beiträge von black_boot

    Moin,


    das ist jetzt nur ein unbedeutender Nebenaspekt, aber auf meine Frage

    Zitat
    Zitat von black_boot meinst du Partititon, hier also sda3? Und dort hast du /home/user1 user2 user3 user4

    hast du geantwortet

    Nein, die Benutzerdaten für Windows und Linux hatte ich beide auf sda. Natürlich getrennt wie man sieht.

    Das ist nicht "zusehen". Zeige ein

    Code
    mount /dev/sda3 /mnt && ls /mnt

    Empfehlung: eine separate "/home" legt man besser natürlich auch auf die schnelle nvme0n1. Ist diese "nicht groß genug" für die Nutzerdaten, kann man ja für solche Dateien (*.jpg, * .mp3, *.mp4 etc.) auf einer großen Platte entsprechende Verzeichnisse anlegen und die dann in den Verzeichnisbaum mounten z.B. ein /Bilder unter /home/benutzer1/Bilder. Und dieselbe /Bilder kann man auch bei einem weiteren /home/benutzer2/Bilder einbinden.

    Der oberste Eintrag der sichtbaren Bootreihenfolge, die von Grub2 anzeigt wird, hat wahrscheinlich nichts mit der führenden Distri zu tun ?

    doch hat er, aber nur, solange wie du keine Änderungen in /etc/grub.d/* vorgenommen hast (die Nomenklatur dort bestimmt die Reihenfolge der grub Menüeinträge, 00_header 00_tuned 10_linux …)


    LG b_b

    Moin,


    Zitat

    ...Ich habe den Registrier-Code erst gar nicht eingegeben

    ist jetzt nur nebensächlich, aber, wenn du den Schlüssel hast, kannst du doch einfach neu aktivieren!


    Zitat

    für Windows und Linux hatte ich beide auf sda. Natürlich getrennt wie man sieht.

    Windows war bei meiner Frage außen vor, es geht darum, ob du die verschiedenen "/home" alle auf einer Partition in getrennten Verzeichnissen hast.

    Zitat

    Ich weiß momentan nicht welche Distri die bestimmende ist

    das ist doch auch vollkommen uninteressant! Du willst von 4 auf sdb befindlichen Distris 3 löschen, dann mußt du für den CSM Bootmodus die verbleibende zur der den grub führenden Distri machen!

    (Man kann z.B. mit dem bootinfoscript herausfinden, welches das aktuell führende System ist. Ich fürchte – weil du bei deiner Konstruktion selber nicht Bescheid weißt –, daß jedes System den grub jeweils in den selben MBR installiert hat, womit immer dasjenige den grub führt, in welchem zuletzt ein update-grub durchgeführt wurde)


    LG b_b

    Moin,

    Zitat

    Ich verwende noch Win10

    selbst Win7 schon reagiert "säuerlich" bei geänderten PC Komponenten, aber wenn du 's sagst…

    Zitat

    Ich habe gelesen, dass Windows angeblich aus einer MBR Boot-Partition eine GPT Boot-Partition machen kann

    nicht nur angeblich, hab 's selbst mehrfach getestet. Allerdings ohne zig weitere Partitionen wie z.B. extended (sdb4)


    Zitat

    alle auf dem gleichen Laufwerk

    meinst du Partititon, hier also sda3? Und dort hast du /home/user1 user2 user3 user4


    Zitat

    Wie stelle ich fest, welche Distri ist das Hauptsystem

    das legst du dadurch fest, daß du das System, welches du behalten möchtest, bootest, und dort eben ein grub-install /dev/sdx ausführst (x wie oben beschrieben eruieren)

    Zitat

    wenn Du löschen sagst, meinst Du rm -r für die Benutzer?

    ja, natürlich nicht für den von dem System, welches du behalten möchtest. Die entsprechenden Partitionen (sdb6, sdb7, sdb8) löschst du mit z.B. gparted, die Unterverzeichnisse im /home mit rm -r /home/userx


    LG b_b

    Moin,


    verstehe ich das richtig

    1. es existiert eine alte Platte mit MBR Partitionsschema und Windows darauf, diese Platte soll in einen neuen PC (mit EFI boot)
    2. das wird vermutlich auf eine Neuaktivierung für Windows hinauslaufen (ziemlich sicher!) Außerdem mußt du dann zum Wechseln auf Windows den Bootmodus umschalten.
    3. du willst doch bestimmt möglichst einen Bootmanager verwenden, den vom System auf nvme0n1p2, oder? Dann kannst du Windows auch gleich neu installieren, Platte im GPT Schema. (man kann auch Windows mit mbr2gpt.exe entsprechend umwandeln, k.A., was dann mit so div. Partitionen auf der Platte passiert).
    4. du hast 4x SuSe (sdb6-9) und für alle nur 1x "/home" auf sda3? Du willst Suse_Tumb_64bit behalten?
    5. wenn du das alte Bootverfahren beibehalten möchtest für Suse_Tumb_64bit, dann mußt du dafür sorgen, daß ebendieses den MBR "regiert", sprich: Boote es und führe `grub-install /dev/sdX` aus (X ist dann entsprechend der Plattenbezeichnung im neuen System)
    6. wenn das mit grub so laufen soll (nicht alles zusammen vom System auf nvme0n1p2 aus, dann kannst du die Partitionen sdb6-8 und die zugehörigen "/home/$USER" löschen, falls da nicht noch sonstwo Daten von Wichtigkeit sind ("/home/$USER/…")

    LG b_b

    Moin,

    ich habe einen USB Stick mit Installationsdateien drauf.

    solange, wie man nicht weiß, wie genau der Stick aussieht, ist schlecht raten, also zeige wenigstens mal ein fdisk -l.

    Ich habe hier solche Sticks mit z.B einem stand-alone grub und entsprechenden Partitionen für die iso-files darauf. Da könnte ich statt einem

    Code
    dd if=/dev/<stick> of=stick.img bs=4M

    nur den Teil kopieren, der tatsächlich belegt ist, also dd if=/dev/<stick> bs=512 count=<end_letzte_gewünschte_partition>… (<end_letzte_gewünschte_partition> aus fdisk-l)


    LG b_b

    Moin,

    Vor 18 Monaten lief Leap 15.2 aus. Zitat:

    bitte richtig lesen: Nicht 15.2, sondern 15.3. (auch das ist seit 25.01.2023 eol)

    Aber, darum geht es bei der Fragestellung doch überhaupt nicht. Hier geht es um das Bootverhalten bei Anwesenheit zweier O/S auf zwei getrennten Platten.

    Einem Bootloader/Manager ist es erstmal egal, was da gebootet werden soll, spannend ist die Kooperation der auf den beiden Platten schon vorhandenen Bootloader, und zwar abhängig vom Bootmodus CSM/EFI.


    Aber vielleicht bringt hier ja einfach ein freundlicher Mod. so ein Schluß an, dann ist Ruhe.


    LG b_b