Moin,
und wie soll man dabei etwas lernen?
Ich dachte immer, Neuinstallieren ist verpöntes windowslike (selbst dort kann man mittlerweile – nicht so sehr – schön den Bootloader reparieren; als admin in der cmd)
LG b_b
Moin,
und wie soll man dabei etwas lernen?
Ich dachte immer, Neuinstallieren ist verpöntes windowslike (selbst dort kann man mittlerweile – nicht so sehr – schön den Bootloader reparieren; als admin in der cmd)
LG b_b
Moin,
löschen und neu anlegen.
Ein vorheriges
zeigt dir, wie der Eintrag aussehen müßte
sudo efibootmgr --create --disk /dev/sdx --part y --label "mein Booteintrag" --loader \\EFI\\<Distri>\\grubx64.efi
(aus UU de Wiki efibootmgr)
je nachdem statt 'grubx64.efi' für secure boot halt 'shimx64.efi' oder was da sonst noch in der ESP steht.
LG b_b
Moin,
frage mich, warum niemand wenigstens mal nach einem 'parted -l' fragt?
So analysiert man das Bootverhalten im EFI Modus:
# zeigt, welches device die ESP ist
# gibt die zugehörige PartUUID, sowie die UUID von ESP und "/" aus
# zeigt, welcher Booteintrag auf welche ESP zugreift (die lange Ziffenrfolge)
''BootOrder'' zeigt die Reihenfolge
im Dualboot mit Windows kann es bei bestimmten PC notwendig sein, Windows zwar an 1. Stelle zu setzen, aber auf "inaktiv"
zeigt den Inhalt der ESP (und für <Distri> eine …/efi/<Distri>/grub.cfg, für Windows …/efi/Windows/Boot/boomgfw.efi)
Mit
sieht man den Inhalt der grub.cfg mit der UUID für das zugehörige "/" und damit den Ort derjenigen grub.cfg, die beim Booten als Menü angezeigt wird.
Bei mehreren ESP untersucht man die entsprechend.
Und so findet man im "legacy" Modus den/die Ort/e des Bootloaders grub:
sudo fdisk -l 2>/dev/null | egrep "Disk /|/dev/" | sed "s#^/dev/#Part /dev/#" | awk '{print $2}' | sed 's/://' | xargs -n1 -IX sudo sh -c "dd if=X bs=1 count=512 2>/dev/null | grep GRUB > /dev/null && echo Grub gefunden: X || echo Kein Grub: X"
Nur die auf /dev/sdx können vom BIOS direkt gebootet werden, gem. der Bootreihenfolge.
(jedenfalls bei debianioden ist das so)
LG b_b
Mit ner Neuinstallation von einer DVD: ja
Windows auf DVD?
Man kann
– Ventoy nehmen, oder (Win 11 sowieso) für UEFI
– USB Stick
* P1 1GB FAT32
* P2 7GB ntfs
Das Windows iso-file als Laufwerk einhängen, den gesamten Inhalt nach P2 kopieren. Auf P1 dto, jedoch vom Verzeichnis "/sources" nur das Verzeichnis und die Datei boot.wim
Moin,
noch 'n Nachtrag: Mein Vorschlag, die Partition #9 auf die #6 zu kopieren, war im Nachhinein suboptimal.
Begründung: Das prefix ist ein ebensolches und dort steht eben in der alten Installation prefix='(hd1,msdos9)/boot/grub2' und auch nach dem Kopieren auf sdb6 ändert sich da nichts. Ist die Partition (#9) gelöscht, werden die erforderlichen Daten (auf /dev/sdb9) eben nicht gefunden, was ein grub rescue> zur Folge hat
Um aus grub rescue> heraus zu starten muß man (in dieser Konstellation)
dann erhält man das richtige grub Menü und kann starten. Danach dann im laufenden System einfach grub erneut nach sdb installieren sudo grub2-install /dev/sdb
LG b_b
Moin,
ich hänge mal noch eine Bemerkung zum chroot (über kreuz EFI-CSM) an.
Das funktioniert schon
1. prüfen, ob im EFI Sytem grub2-i386-pc installiert ist (zypper se grub2)
2. chroot
test-VB-efi@localhost:~> sudo mount /dev/sdb6 /mnt
[sudo] Passwort für root:
test-VB-efi@localhost:~> sudo mount -o bind /dev /mnt/dev
test-VB-efi@localhost:~> sudo mount -o bind /sys /mnt/sys
test-VB-efi@localhost:~> sudo mount -t proc /proc /mnt/proc
test-VB-efi@localhost:~> sudo chroot /mnt /bin/bash
3. grub installieren
localhost:/ # grub2-install --target=i386-pc /dev/sdb
Installing for i386-pc platform.
Installation finished. No error reported.
localhost:/ # exit
exit
test-VB-efi@localhost:~>
4. fertig
Der wichtige Punkt ist grub2-install --target=i386-pc /dev/sdb
LG b_b
Moin,
ich habe jetzt eigentlich nicht vor, stundenlang (versprochene 16 MB/s, tatsächlich meist nur im 100er KB/s Bereich) ein wie auch immer geändertes iso zu ziehen für die Testzwecke, die ich im Auge habe. (Daß ich veraltete Pakete bekomme, nun gut, aber der Zugang zu den Repos sollte schon funktionieren)
LG b_b
Moin,
was muß ich denn davon halten?
YaST2
Unbekannter GnuPG-Schlüssel
Datei 'repomd.xml (http://download.opensuse.org/update/tumbleweed/)' wurde mit folgendem
unbekannten GnuPG-Schlüssel digital signiert:
ID: 35A2F86E29B700A4.
Dies bedeutet, dass keine Vertrauensbeziehung mit dem Ersteller
der Datei hergestellt werden kann. Durch die Verwendung der Datei
kann die Integrität des Systems gefährdet werden.
Trotzdem verwenden?
Diese Meldung nicht erneut zeigen
Alles anzeigen
tritt gerade auf bei einer frischen efi-Installation (in VirtuaBox) mit openSUSE-Tumbleweed-DVD-x86_64-Snapshot20220608-Media.iso
LG b_b
Moin,
Ich habe jetzt eine Anleitung gefunden, eine grub2 Installation direkt aus grub rescue> zu machen.
hmm…
das hatte ich ja bereits in Antwort #19 vorgeschlagen.
LG b_b
Moin,
hattest du nicht schon geschrieben, daß du das System auf (neu) sdb6 gebootet hast? Deine Anstrengungen jetzt sagen mir, Suse auf sdb6 booten nicht, oder warum das Ganze?
Ich hatte dir empfohlen, per SG²D dieses Suse auf sdb6 zu booten, und dann aus dem laufenden System heraus mit sudo grub-install /dev/sdb zu reparieren.
Wenn du das per chroot machen möchtest, mußt du auch im CSM Modus booten (z.B. von dem LiveSystem, welches auch zur Installation verwendet wurde)
(Es geht evt. auch von einem System im EFI Modus, dann muß aber das Paket grub-pc nachinstalliert werden, es dürfte im EFI System nicht vorhanden sein. Ein solches chroot habe ich noch nicht gemacht!)
LG b_b
Edit Was willst du? die alte Bootvariante (sdb6 etc.) auf efi umstellen?
Wenn nein, dann hat grub (und seine Teile stage1 und core.img) nur etwas im MBR und in dem Bereich vor der ersten Partition zu suchen.
Im EFI Boot wird dafür eine extra Partition (ESP) eingerichtet, die firmware sucht also nicht im MBR, sondern eben in dieser ESP. (!CSM=>MBR; EFI=>ESP)
Im CSM (früher BIOS) Modus muß der Bootloader im MBR und nicht in einer Partition stehen. (steht er in einer Partition, brauchst du einen Bootloader, der den im PBR (Partitions Boot Record) per 'chainload' bootent