Zitatdas war überflüssig. Du hättest einfach unter Linux host eine neu VM einrichten können, und dabei die vorhandene *.vdi als Platte benutzen können.
Die liegt aber unter c:\Windows\... Dazu muss ich die Windowspartition immer erst mounten. Die liegt dann unter /run/media/user/....
Genau deshalb wollte ich den Pfad zu dem Ordner mit der *.vdi auf der Windowspartition nach home/user/VM über die fstab einbinden.
Wenn das Einbinden mit NTFS ein Problem ist, kann ich auch eine 100GB Fat32 Partition erstellen, die *.vdi dorthin verschieben und VirtualBox auf beiden Systemen anpassen. Dann bräuchte ich nur /dev/sdxX nach /home/user/VM einbinden. Die möglichen 4TB der *.vdi werde ich nie ausschöpfen.