Beiträge von V-Treiber

    (System: OpenSUSE Leap 16.0, efi, LUKS auf /home, Grub-Boot, Nvidia GeForce GTX 1080 Ti)
    Leider kehrt der Emergency Mode immer wieder zurück. Manchmal erscheint beim Booten der Paßworteingabebildschirm, aber ich kann nichts eingeben, keine Punkte erscheinen. Manchmal erscheint er, aber nach der Paßworteingabe gelange ich in den Emergency Mode. Und in seltenen Fällen startet das System. Kann es sein, daß noch ein ganz anderer Fehler besteht, z.B. defekte RAM? Vorhin im Emergency mode habe ich mit journalctl Fehlermeldungen der Form "e820: update [mem 0x00000000-0x00000fff] usable ==> reserved" und "

    e820: remove [mem 0x000a0000-0x000fffff] usable" gefunden, aber die finde ich jetzt nicht mehr.

    Ham, früher wiesen sporadische Speicherfehler auf ein thermisches Problem hin (also im Speicher/Lötstellen auf dem Board).


    Ich würde mir memtest86+ besorgen, das muss muss auf ein bootbares Medium und dann mal eine Nacht laufen lassen und gucken was der so ausspuckt.

    Code
    https://www.memtest.org/

    Der Einsatz findet doch auch im Ausland statt, weil da mittlerweile die meisten Güter produziert werden ?!? Wie willst Du Maschinen in China besteuern ?

    Wieso sollte sich China an unserem Sozialsystem beteiligen? Also wenn Du jetzt mit EU-Staaten kommen würdest, könnte ich das noch verstehen. Der EU wird mittelfristig gar nichts anderes übrig bleiben, als die Versorgungsleistung der einzelnen Mitglieder untereinander anzugleichen. Aber China?

    Danke für den Vortrag - ich kenne das Grundgesetz.


    Aber wenn ich jetzt nur an die Diskussion um die Zuständigkeiten für Hitzeschutz denke, packt mich wieder das Grausen ||

    Aus Dein Äußerungen war nicht ersichtlich, das Du das Grundgesetz kennst. Also, sorry für den Vortrag. Der Hitzeschutz, die Diskussion ist innfrei, weil nachhaltiger Hitzeschutz geht nur über die Raumordnung und die Bauvorschriften. Und ich sage mal, solange Berlin Hektarweise Brachflächen, Schrebergärten und Kleinparks überbaut, nun ja...

    Die Kanadagänse sind weg, die Schw#ne halbiert, Fleddermäuse sind zur Rarität geworden, Maulwürfe und Igel ebenso, Schwalben sind weg. Das einzige was sich hier fröhlich vermehrt sind Waschbären und Steinmarder.

    Und ich lebe am Waldrand und nicht in gespalteten Hasenkisten in einer Betonwüste.

    Die Verfassung kann man ändern - und muss man auch. Unser Staat ist zu bürokratisch und zu schwerfällig, weil Kompetenzen zu stark zersplittert sind bzw. es keine klaren Abgrenzungen gibt.


    Und für überraschend vieles sind die Kommunen zuständig, haben aber weder Geld noch Personal für ihre Aufgaben.


    Ja, bei KI und Robotik abschöpfen ist eine nette Idee - aber wie soll das gehen, wenn die Produktion immer mehr im Ausland stattfindet ?

    »< Art 79, hier insbesondere Abs. 3, das wird lustig.

    Zitat

    (2) Ein solches Gesetz bedarf der Zustimmung von zwei Dritteln der Mitglieder des Bundestages und zwei Dritteln der Stimmen des Bundesrates.

    (3) Eine Änderung dieses Grundgesetzes, durch welche die Gliederung des Bundes in Länder, die grundsätzliche Mitwirkung der Länder bei der Gesetzgebung oder die in den Artikeln 1 und 20 niedergelegten Grundsätze berührt werden, ist unzulässig.

    Und noch Art 20., das ist einer der beiden Ewigen, siehe Art. 79

    Zitat

    (1) Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat.

    (2) Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen und durch besondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung ausgeübt.

    (3) Die Gesetzgebung ist an die verfassungsmäßige Ordnung, die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung sind an Gesetz und Recht gebunden.

    (4) Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.

    Zusammen gefasst, die Aufteilung bleibt, die Aufgabenteilung kann per Gesetz geändert werden 2/3 in Bundestag und Bundesrat. ^^


    Beim Einsatz, nicht bei der Produktion. Der Produktivitätszuwachs kommt nicht von der Produktion sondern vom Einsatz, weil es die Kosten senkt und/oder den Gewinn erhöht.

    Beispiel:

    Drahtstifte, vulgo Nägel. Einer zieht den Draht, einer schneide ihn ab, einer haut den Kopf zu, einer spitzt ihn an = 4 Leute und vier Arbeitsschritte. Etwa 60 Nägel pro Stunde. Jetzt nehme ich eine Maschine, die den Draht ablängt, den Kopf drückt und die Spitze zuschneidet. Ich brauch nur noch einen Mitarbeiter, der den Draht einführt. Produktivitätszuwachs 300%/Kopf bzw eine Vervierfachung. Aber ich habe jetzt 3 Arbeitslose (schlecht) oder 3 Leute die ich mit andern Dingen beschäftigen kann.

    Du denkst zu klein. Wir brauchen grundlegende Reformen. Solange wir im klein - klein von Bund, Ländern und Kommunen gefangen sind, werden wir auf keinen grünen Zweig kommen.


    Oder was schlägst Du vor ?

    Das Klein-Klein steht in der Verfassung, Art.20 und 74.

    Ich denke, nicht zu klein. Reform ja. aber nicht so.

    Man muss sich die Geschichte der Sozialversicherung angucken, um zu verstehen, wo die heutigen Probleme herkommen. Was glaubst Du denn, was mit den Vermögen geworden ist, nach 2 verlorenen Weltkriegen, einer Hyperinflation, der Umstieg von RM auf DM und einer Wiedervereinigung. Man muss nicht Mathematiker sein um sich auszurechnen, wenn Du Millionen Ansprüche befriedigen musst aber kein Vermögen hast, das dann die Anspruchsteller direkt aus den Beiträgen finanziert werden. Und man muss kein Genie sein um zu verstehen, das funktioniert nur, so lange die Beitragszahler schneller wachsen als die Anspruchsteller. Der Kipppunkt war irgendwann in den 70ern. Seither bastelt man erfolglos an dem System rum. Bei dem Überlegungen fehlt etwas, was man den Produktivitätszuwachs nennt und der entsteht durch KI und Robotik. Also muss man genau dort abschöpfen.

    Die MwSt ist eine Verbrauchssteuer, die ist für alle gleich. Aber wenn Du Dich von Büchern, Mehl Salz und Zucker ernähren kannst und damit am Leben teilnimmst?


    Klar hat die MwSt etwas mit Export zu tun. :) Wenn Du Ware exportierst, fällt keine MwSt an. Du kannst zwar Vorsteuer absetzen, zahlst aber keine Umsatzsteuer. (§4 und 6 UStG) Deswegen ist der Export in die Schweiz lukrativer, als nach Frankreich, innerhalb der EU werden unterschiedliche MwSt.Sätze verrechnet.


    Eine MwSt-Erhöhung schlägt sofort auf die Inflation durch.


    Hinzu kommt der Bund kann nicht alleine über MwSt verfügen und auch in die Sozialkassen nicht einfach hineinregieren. Zwar hat der Bund über das SGB (Sozialgesetzbuch) die gesetzgeberische Hoheit, da hier aber auch die Finanzen der Länder und Kommunen betroffen wären, wäre das noch topischer als eine "Maschinensteuer". Das ist einfach nur libertärer Unsinn.

    Fortsetzung aus IT-Fachkräftemangel halbiert

    Zitat Von rkbwde

    Zitat

    Die Sozialleistungen könnten aus dem höheren Steueraufkommen ggfs. erhöht werden - außerdem gelten für die Grundbedürfnisse sowieso geringere Steuersätze.


    Und mit Exportwirtschaft hat die MwSt. im Inland nix zu tun.


    Wir kommen jetzt aber wirklich Off-Topic und sollten die Diskussion ggfs. in einem anderen Faden fortsetzen.

    Selber mitwirken?


    Ist halt die heutige Zeit, immer nur negativ, aber wenn es ans eingemachte geht, abwinken.

    Echt? Ans Eingemachte? Glaubst Du wirklich? Was ist an Kritik negativ? Vielleicht habe ich einfach ein paar andere Prioritäten, als Entwicklern auf die Nerven zu gehen und kann auch zuwarten oder mit dem Kritisierten leben.

    Mitwirken != Coden