Beiträge von matbhm

    lspci ergibt:


    Kurioses Problem: Ich hatte hier anderweitig schon Mal gepostet, dass die Startzeiten endlos sind, zunächst im Bios, dann bei OpenSuSE.


    Hintergrund dürfte folgendes sein: Im Rechner eingebaut ist der Card-Reader Raindsonic icy box ib-867-b. Auf dem Rechner sind installiert Windows 10 in der aktuellsten Version und OpenSuSE 13.2 mit der aktuellen Plasma-Oberfläche. Die Plasma-Oberfläche fror regelmäßig ein. Darüber hinaus dauerte es nach Start des Systems 3 Min. bis zur Betriebssystemauswahl. Wenn OpenSuSE gewählt wurde, dauerte es nach Erscheinen des Anmelde-Schirms 40 Sek. bis man dort das Kennwort eingeben konnte. Irgendwann stellte ich fest, dass das daran lag, dass irgendwelche USB-Anschlüsse nicht gefunden oder eingebunden werden konnten.


    Wenn man unter Windows - Systemsteuerung - Geräte unter USB nachsah, wurde der Card-Reader nicht erkannt, sondern als Problemgerät ausgegeben, bei dem die Konfigurationsdateien nicht erkannt werden können. Wenn man das Gerät löscht, den Rechner wieder herunterfährt, ihn vom Stromnetz nimmt und die Starttaste 15 Sek. drückt, anschließend wieder hochfährt, dauert der Startprozess des Rechners Sekunden, wählt man OpenSuSE, kann man in der Eingabemaske sofort das Kennwort eingeben. Unter Windows - Systemeinstellungen - Geräte wird der Card-Reader einwandfrei erkannt. Ich kann Windows Tage benutzen, so oft starten wie ich will, ohne dass es Probleme gibt. Im Bios unter Laufwerken werden die einzelnen Card-Reader erkannt.


    Starte ich OpenSuSE, friert nach wenigen Sekunden die GUI-Oberfläche ein. Starte ich das System neu, finden sich im Bios die Card-Reader-Laufwerke nicht mehr, darüber hinaus dauert der Start wieder 3 Min., bei OpenSuSE nach Öffnen der Anmelde-Maske dauert es wieder 40 Sek., bis man das Kennwort eingeben kann, weil er wieder nach USB sucht.



    Googeln hat nichts gebracht. Dort wird zwar ein entsprechendes Problem beschrieben, der Betroffene ging jedoch von einem Defekt des Card-Readers aus und hat diesen an RaidSonic geschickt. Welche Ergebnisse das gebracht hat, hat er leider nicht mehr mitgeteilt. Ich bezweifele vorliegend einen Defekt, weil das Gerät, wenn ich nicht zwischendurch OpenSuSE starte, ohne Weiteres tage- und wochenlang funktioniert.

    Hast Du das Packman-Repository eingebunden. Dort bekommst Du über yast h264. Mein Konqueror zeigt youtube-Videos an.


    Und für den Konqueror gilt, wie leider für vieles aus KDE, dass die Weiterentwicklung dürftig ist, obwohl er Mal die eierlegende Wollmilchsau war. Ich benutze ihn aus Gewohnheit weiter, muss aber zur Kenntnis nehmen, dass er im heutigen Internet viele Einschränkungen bringt - und unter Plasma5 wie vieles andere (Plasma5 erinnert insoweit ein wenig an die Einführung von KDE4) häufig genug abstürzt!

    Ohnehin ist btrfs für den Privatanwender völliger Unfug - und im Übrigen auch weiterhin nicht ausgereift. Man kann sich mit damit das ganze System zerschießen, wenn man nicht regelmäßig fleißig löscht. Kofler empfiehlt deswegen auch weiterhin ausdrücklich statt btrfs und xfs ext4. Dem kann man nur zustimmen. OpenSUSE murkst von Version zu Version mehr und mehr rum! Btrfs und xfs als Standard einzustellen auch für Privatanwender ist völlig verantwortungslos.

    Sorry, kann aber nur wenig verstehen, wenn heute jemand an 32-bit klebt. Die Begründung, ich bewahre alte Hardware, schmeiße nichts weg, ist dann doch ein wenig übertrieben. Nach 10 Jahren kann man dann Mal - schon im Interesse der Steigerung des BSP - sich 'nen aktuellen Rechner zulegen. Und es gibt ja inzwischen ganz preiswerte Maschinen, ebenso wie Monitore. Ich halte IT - Hard- wie Software - nun wirklich nicht für geeignet, zum Glaubensbekenntnis zu werden. IT ist Mittel zum Zweck, damit sollen Arbeiten erledigt werden.

    Tröste Dich, unter 13.2 friert bei mir der Bildschirm auch regelmäßig ein. Zwar lässt die Maus sich bewegen, aber ansonsten passiert nichts mehr auf dem System. Ist irgendeine Instabilität in kf5 und der plasmashell, die bei anderen Usern offensichtlich bereits im Juli 2014 aufgetreten ist. Seither existiert ein Bug-report bei Kde.org, leider hat man bisher das Problem nicht lösen können.


    Kofler rügt in einem Beitrag zu Leap 42.1 unter Verwendung von KDE die Instabilitäten von KDE und resümiert, dass sich bei Plasma 5 KDE dieselben krassen Fehler erlaubt wie beim Start von KDE 4. Dem ist nichts hinzuzufügen.


    Nach dem aktuellen Update auf die neueste Version von kf5 funktionieren die nvidia-Treiber nicht mehr. Plasmashell stürzt mit einem Wust von Fehlermeldungen ab. Das geschieht sogar, wenn man im sicheren Modus startet, in dem die Nvidia-Treiber ohnehin nicht angesprochen werden. Kurios! Unter KDE ist alles Mal wieder ziemlich unfertig.