Beiträge von matbhm

    Seit einem Update von vor zwei oder drei Stunden wird der Start des wpa-supplicant mit Fehlermeldung abgebrochen, ein händischer Start scheitert ebenfalls.


    Fehlermeldung:

    Code
    May 16 00:39:10 linux-xxxx systemd[1]: Starting Locale Service...
    May 16 00:39:10 linux-xxxx systemd[1]: Starting WPA Supplicant daemon...
    May 16 00:39:10 linux-xxxx systemd[1]: Started Locale Service.
    May 16 00:39:10 linux-xxxx wpa_supplicant[4262]: wpa_debug_open_file: Failed to open output file descriptor, using standard output
    May 16 00:39:10 linux-xxxx wpa_supplicant[4262]: 1778884750.290955: dbus: Could not acquire the system bus: org.freedesktop.DBus.Error.AccessDenied - Failed to connect to socket /run/dbus/system_bus_socket: Permission denied
    May 16 00:39:10 linux-xxxx wpa_supplicant[4262]: 1778884750.290967: Failed to initialize wpa_supplicant
    May 16 00:39:10 linux-xxxx systemd[1]: wpa_supplicant.service: Main process exited, code=exited, status=255/EXCEPTION
    May 16 00:39:10 linux-xxxx systemd[1]: wpa_supplicant.service: Failed with result 'exit-code'.
    May 16 00:39:10 linux-xxxx systemd[1]: Failed to start WPA Supplicant daemon.

    Das wpa-supplicant-Paket ist bei dem Update nicht aktualisiert worden. Dafür wurde unter anderem der Kernel auf Version 7.0.6 upgedated. Wpa-supplicant startet auch nicht, wenn das System mit dem Kernel 7.0.5 gestartet wird.

    Ich nutze seit über 20 Jahren auch Softmaker-Office, um die deutsche Office-Variante zu fördern, wobei die Windows-Version besser ins Betriebssystem integriert ist als die Linux-Variante.


    Die Kompatibilität zu den MS-Formaten ist deutlich höher als bei LibreOffice, nur Macros laufen nicht (soll man ja eh aus Sicherheitsgründen nicht benutzen).

    Die Windows-Version kostet 14,99 €.


    Die Linux-Version scheint gegenwärtig kostenlos zu sein, wird aber von collabora selbst als "potentially unsafe" bezeichnet.


    Die Webseite ist insgesamt inkonsistent, was die Kosten angeht, denn dort wird eine "kostenlose Demo" angeboten, was nur Sinn macht, wenn das eigentliche Programm kostet. Ich hatte jedenfalls vor Monaten auch wegen Collabora-Online nachgesehen und dort nur den Verweis auf die "Einholung eines Angebotes" sowie den Download einer kostenlosen Demoversion gefunden. Das Gleiche galt für die Collabora-Office-Classic-Version.

    Soweit ersichtlich werden Collabora Online wie auch CODA nur gegen Zahlung angeboten, Eine kostenlose Version für Privatnutzer habe ich nicht gefunden ... das dürfte auch der Ausgangspunkt der Streitigkeiten sein.


    Und zum Problem lesenswert:


    Q&A about Media Articles and Forum Comments - TDF Community Blog
    Over the past week, a number of articles have appeared in the media and comments have been posted on forums containing questions – some explicitly stated and…
    blog.documentfoundation.org


    und


    Zum Wochenende: Wie die Document Foundation ihre eigenen Gründer vor die Tür setzte
    Die Document Foundation und Collabora, das Unternehmen hinter einem Grossteil der LibreOffice-Entwicklung, haben sich nach jahrelangen Spannungen um Branding,…
    gnulinux.ch