Hallo Madnorthnorthwest,
hat sich Deine Frage inzwischen erledigt?
Hallo Madnorthnorthwest,
hat sich Deine Frage inzwischen erledigt?
Wenn das Problem gelöst ist, kann das Thema sicher geschlossen werden.
Ich hatte auf meinem P4 auch SuSE installiert. Sämtliche Versionen, einschließlich 11.2, liefen in der 32 Bit Version einwandfrei. Für die Beantwortung deiner Frage wäre die exakte Fehlermeldung hilfreich. Warum kann nicht installiert werden? Vielleicht ist die Platte voll oder es können keine Partitionen mehr angelegt werden.
Auf die Frage nach der richtigen GraKa kann ich Dir zwar keine Antwort geben aber aus eigener Erfahrung weiß ich, dass Nvidia tatsächlich unproblematischer ist als ATI. Die Karte muss Full-HD tauglich sein, was für GIMP, CAD und Fernsehen wohl keine Probleme erwarten läßt.
Hab jetzt mal probehalber das Programm getestet. Bei mir funktioniert das Paket "rpmorphan-1.8-0.pm.1.1.noarch.rpm" von http://packman.links2linux.de/package/2899/165370 einwandfrei. Solche Programme sind mit äußerster Vorsicht zu genießen, wenn dabei noch benötigte Bibliotheken flöten gehen kann dass sehr unangenehme Folgen haben! Anders als Windows schleppt Linux keine Registry mit sich rum. Deinstallationsreste sind also weder Systembremsen noch verursachen sie Dateikorruptionen, belegen also höchstens Festplattenplatz. Ob da das Risiko den Erfolg lohnt?
Dass das Problem gleich bei zwei Rechnern auftritt ist schon komisch. Ich hatte mit SuSE mal ein ähnliches Problem (bootete nach dem Herunterfahren sofort wieder neu). Mein BIOS war so eingestellt, dass ich den Rechner mit Tastatur starten konnte was der SuSiE Schwierigkeiten bereitete. Nachdem ich diese Einstellung änderte lief alles normal. Wenn Du also im BIOS herumgepfriemelt hast könnte eine (notfalls komplette) Rücksetzung vielleicht was bringen. Wenn ich richtig gelesen habe hast Du die Fehlermeldung bislang nur während des Herunterfahrens gelesen. Wenn das stimmt, öffne doch mal die Datei "/var/log/messages" und kontrolliere den Abschnitt zwischen
shutdown[4941]: shutting down for system halt
bis zum Beginn des Neustarts. Deine Ausgabe des Shutdowns weicht sicherlich etwas von meiner ab. Mitunter sind hier ein paar Fehlermeldungen und mit etwas Glück steht dort sogar wann und wo sich der Rechner aufhängt.
Ist Deine Mailadresse einem Spammer in die Hände gefallen?
Ein Spammer der keine Nachricht schickt? Wär ein bißchen unlogisch. Ich glaub eher es will Dich jemand ärgern. Wenn Du im Quelltext der Nachricht weder Absender noch IP-Adresse finden kannst, könnte vielleicht Dein E-Mail-Provider die IP des Absenders feststellen. Ansonsten hilft wohl nur eine neue E-Mailadresse.
Solange man sich nicht auf dubiosen Seiten herumtreibt, ist die Gefahr sich Schadsoftware herunter zu laden ja nicht mehr so groß. Die Linux-Benutzerverwaltung wird ihr Übriges dazu tun um Gefahren durch Virenbefall weiter einzugrenzen und solange man sich nicht um Windowspartitionen kümmern muss
, kann in der Regel sicher auf einen Virenscanner verzichtet werden. An Umsicht (nicht nur bei E-Mails) darf es trotzdem niemals mangeln. Offene Ports machen den Rechner aber von außen angreifbar deshalb sage ich zur Firewall ja. Bei einem Windows-System würde ich auf jeden Fall zusätzlich noch eine Sandbox hinzuziehen.
Linux ist prima.
Wenn Du alle Daten ausschließlich auf die Datenpartition packst, sollten 20 GB fur SuSE ausreichen. Mehr schadet (außer dem evtl. verlorenen Platz) natürlich nicht. Der virtuelle Speicher sollte eine eigene Swap-Partition erhalten. SuSE schlägt bei der Installation eine meist passende Größe vor. Für Windows würde ich auch mehr als 20 GB vorschlagen, 30 sind hier wahrscheinlich nicht zuviel. Der begeisterte Sammler müllt mit der Zeit die Partition voll. Damit hättest du vier Partitionen:
Damit ist der Vorrat am primären Partitionen erschöpft. Solltest Du noch mehr Partitionen wollen, müsstest Du anders vorgehen. Für die Datenpartition ist NTFS das richtige Format, auf Linux-Formate kann Windows nicht zugreifen.
Wenn keine separate Home-Partition erstellt wird, legt SuSE das Home-Verzeichnis in der Root-Partition an und speichert standardmäßig dort die Daten der Benutzer ab. Das wär ja nicht unbedingt wünschenswert. Möglicherweise kannst Du die Daten-Partition aber unter dem Mount-Point "/home" in Linux einbinden, ich bin mir aber nicht sicher, ob das mit einer NTFS-Partition geht.
Hallo Peter8500,
wenn Du eine extra Datenpartition anlegst ist die Frage, ob dann jeweils 35 GB fürs Betriebssystem nicht etwas üppig bemessen sind. Jedenfalls solltest Du Vista vor Linux installieren da Windows ansonsten den Bootloader überschreibt. Partitionieren kannst Du auch noch während der SuSE-Installation. Viel Spass mit SuSE.