Hallo,
es ist das Hauptrepository (Quellen) auf dem SuSE Server (also ein Online-Repository).
Ich habe auch schon mehrfach den Eintrag deaktiviert und wieder aktiviert und auch gelöscht und wieder eingetragen, hilft alles nichts.
Tschüß
Manfred
Hallo,
es ist das Hauptrepository (Quellen) auf dem SuSE Server (also ein Online-Repository).
Ich habe auch schon mehrfach den Eintrag deaktiviert und wieder aktiviert und auch gelöscht und wieder eingetragen, hilft alles nichts.
Tschüß
Manfred
Hallo,
hat nicht geklappt. Wäre auch überraschend gewesen, da Yast das, wie ich nun gesehen habe (vorher wohl nicht darauf geachtet), auch macht.
Nochmal die Fakten: Das Quellen-Repository wird im Abschnitt 'Software-Repositories' angezeigt und als enabled gekennzeichnet. Wenn ich aber das Software-Management aufrufe, wird zwar angezeigt, dass der Cache aufgebaut wird (ganz am Anfang), das Repository erscheint aber nicht in der entsprechenden Filter-Option. Auch werden die Sourcen in der Softwareliste nicht angezeigt.
Manfred
Hallo,
da ich in letzter Zeit heftigen Ärger mit meiner Hardware hatte, benutze ich immer noch 10.3 und will im Moment auch noch nicht updaten (erst mal sehen, ob die Hardware -nach verschiedenen Austauschen- ordentlich läuft. Woran es gelegen hat, war nämlich nie festzustellen).
Der Grund hierfür würde zu weit führen, doch ich wollte, um etwas zu kontrollieren, die Sourcen der modules-init-tools installieren. Doch ich kann mich anstellen, wie ich will, die Sourcen zeigt mir Yast nicht an:smilie_wut_082:. Es gibt ein Online-Repository für die Quellen, das habe ich eingebunden, doch wenn ich dann im Software-Management-Bereich auf den Filter 'Repositories' gehe, zeigt er mir das NVidia- und das DVD-Repository an, nicht jedoch die Quellen:smilie_pc_022:. Wie kann ich also die Quellen installieren?
Tschüß
ManfredP
Hallo,
jemand 'ne Idee? Ist die DVD nicht in Ordnung oder steckt da etwas anderes dahinter: Habe den anderen Fehler (siehe anderen Thread 'Update von 10.3 auf 11.1 geht nicht -> Dependencies'; Dependencies ließen sich nicht vollständig auflösen) umgehen können -das System ließ sich dazu bringen, dieses Problem schlicht zu ignorieren. Doch nun habe ich ein neues Problem: Ich bekomme bei der Installation folgende Fehlermeldungen:
Subprocess failed. Error: RPM failed: error: unpacking of archive failed: cpio: Bad magic
---
error: unpacking of archive failed: cpio: Bad magic
2009-03-01 19:23:42 kerry-lang-0.2.2-136.149.i586.rpm install failed
rpm output:
error: unpacking of archive failed: cpio: Bad magic
2009-03-01 21:27:06 apache2-doc-2.2.10-2.5.i586.rpm install failed
rpm output:
error: unpacking of archive failed: cpio: Bad magic
:smilie_pc_022:
Das ist nur ein kleiner Ausschnitt. Es sind Dutzende Pakete betroffen, leider auch welche, die für den Systembetrieb wichtig sind. Die Installation lässt sich an dieser Stelle nicht komplett abbrechen (immer nur für das jeweils fehlerhafte Paket; da hat SuSE was vergessen; :schild0042: ) und daher musste ich Yast mühsam (sind eine ganze Reihe Prozesse) mit kill abschießen -sicher keine optimale Lösung :smilie_denk_10: . Jetzt ist zudem mein System inkonsistent, denn manche Pakete wurden ja bereits upgedated. Zurück ist auch nicht so einfach, diese Pakete zu suchen ist allein schon eine mühsame Geschichte, da ja manche Pakete geklappt haben, andere nicht und auch bei der Reihenfolge ... das wird sicher noch ein bisschen dauern.
System reparieren von der DVD des 10.3-Systems hat übrigends nicht funktioniert ... Absturz des Reparatursystems und Reboot :smilie_wut_082:
Eine aktualisierende Installation nach Booten von der 10.3-DVD klappte auch nicht. Ganz unmögliche Fehlermeldung:
Ungültige Partitionsangabe in /etc/fstab Derzeit als /dev/hda16 gemounted, jedoch als none angegeben
:confused:
Eine sdb-Artikel wird als Informationsquelle genannt. Dort wird empfohlen, für das update die fstab zu ändern, doch wie diese komische Fehlermeldung entstehen konnte, weis ich immer noch nicht. Sie ergibt keinen Sinn, zumal zu dem Zeitpunkt gar nichts gemounted war (außer ein par none-fs-Sachen wie proc oder so).
Insgesamt verstehe ich im Moment mal wieder nur die Hälfte. Ach ja, noch eine Kleinigkeit wegen der Fehlermeldung: Selbstverständlich werden die Kernel bei mir immer (ob von Platte oder DVD) mit dem Parameter 'hwprobe=-modules.pata' gestartet, dass schaltet auf den alten IDE-Treiber um, der kann bis zu 63 Partitionen auf IDE-Platten. Die 16 kann also nicht das Problem sein (eh jemand fragt: Das ist historisch so gewachsen; wurde mehr Platz gebraucht, kam 'ne Partition dazu; Da sind auch Windows-Partitionen dazwischen und die sind teilweise über Pfade in Links oder so referenziert; das werde ich sicher nicht so schnell ändern :81: ).
So, und nun? Wie kann ich das 11.1-System installieren? Oder muss ich die DVD vergessen und es anders machen (Online zum Beispiel; na, das kann dauern, habe nur DSL 2000, mehr geht auf der alten Leitung nicht)?
Zum System: Ist ein AMD-System mit Sockel 462 , Athlon XP3100+/32 und 1GB RAM(ja, ich weis, veraltet ... ohne Spende oder Lotteriegewinn bleibt das noch 'ne Weile so).
Linux ist 10.3 von der c't-DVD aus Heft 22/2007 (Software-Kollektion 6) und 11.1 von der c't DVD aus Heft 4/2009 (Software-Kollektion 1)
So, das war's wohl für den Moment.
Tschüß
Manfred
Hallo,
gibt es ein Linux-Programm, um den Inhalt des C-MOS-RAM zu sichern und erforderlichenfalls auch zurückzuschreiben? Haben im Moment ein neues Board und versuche, die Einstellungen zu optimieren. Manchmal bleibt das Board dabei schon beim Booten hängen und ich komme nicht mehr in's Setup. Also 'Clear-C-MOS-RAM' und dann? Alles wieder neu? Und Fehler? Etwas mühsam!
Oder ist das irgendwo in den Untiefen von /proc auslesbar? Wie steht es dann mit ändern/zurückschreiben?
Tschüß und Danke
Manfred
Hallo,
habe folgendes Problem: Nach einem Hardwareschaden musste ich mein Windows XP komplett neu einrichten. Allerdings weis ich nicht genau, inwieweit dieses neu eingerichtete System wieder einwandfrei funktionieren wird, da sich der Fehler nicht direkt gezeigt hatte. Vielmehr hatte er (eine defekte Festplatte war's) Softwarefehler verursacht (Programme und Treiber, die von dieser Platte geladen wurden, versagten), wodurch ich jetzt nicht weis, ob nicht eventuell ein Teil der Fehler auch wirkliche Softwarefehler, also von der Platte unabhängig, waren. Deshalb möchte ich eine Image-Kopie der Windows-Partition erstellen. Windows selbst kann das auch, erfordert dann aber bei einem Problem die Existenz einer lauffähigen Windows-Installation -da drehen wir uns also im Falle der Systempartition im Kreis. Außerdem gibt es in der Windows-Welt zu viele heilige Kühe, an die so ein Programm nicht heran darf (das fängt schon bei der Aktivierung an). Deshalb dachte ich an Linux, das parallel auf einer anderen Platte installiert ist. Zunächst: Gibt es eventuell ein Open-Source-Programm, das eine solche Kopie erstellen kann?
Sicher, mit dd geht sowas immer. Doch genau da fängt das nächste Problem an: Das Dateisystem der Windows-XP-Platte ist mit knapp 17 GB zwar nicht wirklich groß (ich verwende keine Monster-Partition auf einer entsprechenden Platte sondern ein paar Kleinere), aber dennoch zu groß, um auf irgend einer meiner Partitionen als Image abgespeichert werden zu können. Das Hauptproblem ist dabei nicht mal die Größe der Partitionen, sondern die Beschränkungen auf diesen Partitionen. Um Dateien (auch Sounds, Musik usw.) zwischen Linux und Windows hin- und herschieben zu können, sind alle wirklich großen Partitionen mit FAT32 formatiert -und es sind auch Sachen drauf. Also müsste ich, um es so machen zu können, die Partition leer machen, auf ext2 umformatieren, das Image anlegen (mir fällt gerade ein: Wie groß ist das Dateigrößenlimit eigentlich bei ext2 im Moment? Das war doch auch mal bei nur 2 GB, oder?) und wieder zurück das Ganze. Und wenn ich das Image dann tatsächlich brauche?
Das ist doch recht mühsam und sicher auch fehleranfällig. Nun war der Gedanke, die Kopie mit tar zu kombinieren, da das ja das Archiv packen (macht's kleiner) und zerlegen kann -dann sind die einzelnen Dateien des Archivs klein genug auch für ein FAT32-Dateisystem (das kennt kein llseek oder so und kann daher nur Dateizeiger bis 2GB-1 verwalten -zumindest ein 32-Bit-Windows; ob das beim 64-er anders ist, weis ich nicht). Dann kann ich das Image, wenn ich will, auch auf DVD brennen -oder ich parke es im Internet oder so. Dafür allerdings müsste tar von stdin lesen können, um so was wie
machen zu können. Genau um das Fragezeichen geht es. Gibt es eine Option, mit der man tar dazu bringen kann, von stdin zu lesen? Ich weis, tar kann von stdin entpacken (es gibt da einen Trick, um komplette Dateisysteme zu kopieren, der basiert darauf) und es kann nach stdin packen, aber kann es auch von stdin packen?
Tschüß und Danke
Manfred
Hallo,
Danke für die Tipps. Allerdings ist das Problem inzwischen beseitigt. Ich weis aber nicht, wie. Ich habe von yast aus (dem ncurses-yast) die Online-Updates und Bugfixes hinzugefügt, noch ein bischen herumgesucht nach Info's und dann einfach mal erneut den Start versucht ... e voila, es geht. Ich habe aber nicht herausbekommen, was den Fehler verursacht hat. Ich habe lediglich einen schwachen Verdacht: In einer der Beschreibungen zu den BugFixes stand was von einen input method bug, der gefixed worden sei. In meiner Log-Datei stand auch etwas von einer input method, die nicht gesetzt sei, wodurch er keine aktivieren könne. Das klingt nach einer möglichen Erklärung, finde ich.
Jetzt muss ich nur noch die Bildschirmposition nachstellen (nicht am Monitor, dann muss ich laufend ändern, sondern in der Modeline) und das Ding läuft (im Moment guckt noch ein bisschen was links raus). Habe jetzt allerdings erst einmal einfach den Bildschirm verstellt (geht schneller).
Tschüß und Danke
Manfred
Zitat von Mark;444Hallo ManfredP,
zu Opensuse 11: Im Normalfall sind dort noch IDE Treiber vorhanden.
Das heißt das es bei Dir eigentlich sich installieren lassen müsste.
Ja. Habe mir inzwischen eine DVD mit OpenSuSE 11.0 besorgt (hatte geglaubt, sie schon zu haben, aber ... Pustekuchen, war auch nur 10.3 ... das stand aber nicht auf der DVD!). Der Install klappte soweit, der IDE-Treiber ließ sich aktivieren.
ZitatBei deinen Fehler(wenn Du ihn inzwischen nicht schon behoben hast), würde Ich dir eine Neu Installation Vorschlagen.
Zuvor solltest Du alle deine wichtigen Dateien sichern.
Nicht nötig zum Glück, die Installation war ja ganz neu. Die Neu-Installation hat allerdings was Anderes verursacht: es ist kein Fenster-Manager aktiv. Ich habe KDE gewählt (und das wurde angeblich auch installiert), aber im sysconfig-Editor wurde als eingetragener Fenster-Manager der twm angezeigt. Da der nicht installiert ist, war das Ergebnis vorhersehbar: nach startx sieht man nur den blauen Bildschirm des X-Servers mit dem X-förmigen Maus-Cursor und bei init 5 erscheint dann noch (nach einem login-Manager, kann nicht feststellen, welcher) ein x-Console-Fenster ohne tiefere Bedeutung, da man dort weder was sieht noch was eingeben kann :smilie_pc_022:
Nach dem Umschalten auf die Textkonsole 1 (dort hatte ich init 5 eingegeben) erschien allerdings als Meldung des Systems eine Reihe ulkiger Zeilen :
No symbols defined for <[irgendwas]> keycode [Nummer]
Die Zeile steht nicht so da. Ich habe vielmehr einen kurzen Text aus zwei bis vier Großbuchstaben durch '[irgendwas]' und eine dezimale Zahl durch '[Nummer]', also durch Platzhalter, ersetzt. Die Großbuchstaben waren scheinbar Abkürzungen und regellos (also nicht etwa alphabetisch fortlaufend oder so), die Nummern aber waren in den aufeinanderfolgenden Zeilen dieser Art fortlaufend ... lückenlos fortlaufend von 206 bis 255. Es gab also jeweils eine Zeile für die Zahlen 206 bis 255, jeweils einschließlich. Da ich zuvor die Konsole umgeschaltet hatte, funktionierte der Scroll-Back nicht. Ich konnte also nicht feststellen, ob es darüber weitere Zeilen dieser Art gab (die Zeile mit der 206 als [Nummer] war die ganz oben). Ich habe allerdings das Log des X-Servers auf Diskette kopiert -falls jemand etwas daraus ersehen zu können hofft ...
Oh, ich sehe gerade: Die Größe ist auf 19,5 KB beschränkt. Wenn also jemand diese Grenze temporär außer Kraft setzen könnte .... ansonsten wird das nichts mit dem Log, das ist 47 KB groß! An meinen Online-Speicherplatz komme ich nicht ran, ich mache das Ganze hier, weil mein System schon vorher einen Schlag weg bekam:smilie_wut_082: (ein paar Festplatten, ich habe mehrere, sind mir im alten Gehäuse zu warm geworden -Platzmangel- und ich habe mir ein Neues zugelegt) und ich nun ein neues System einrichten muss. Die Einstellungen für den Zugriff auf den Webspace kann ich so schnell nicht rekonstruieren, die sind in einem Backup 'vergraben'. Da ich im Moment von einer Live-DVD aus arbeite, habe ich nur begrenzte Möglichkeiten.
So nach diesem kleinen Einschub -etwas ausführlicher wegen der sonst kommenden Rückfragen- zurück zum Problem.
Meine Frage ist nun: Was muss/kann ich tun, um dem System den Fenster-Manager schmackhaft zu machen? Yast hatte es nicht hingekriegt. Allerdings waren, entgegen der Behauptung während der Erst-Installation, weder das Basis-System noch der Desktop installiert. Das habe ich mit Yast auf der Text-Console (NCurses-Version) überprüft und korrigiert. Geändert hat das allerdings nichts. Der Sysconfig-Editor zeigte, wie erwähnt, den twm als eingestellten Fenster-Manager an. Das habe ich ebenfalls geändert -zu kde natürlich. Bewirkt hat aber auch das nichts:schild0042:.
Eine Neu-Installation ist keine Option: Ich hatte vorher 10.3 drauf und Probleme, jetzt mit 11.0 wieder. Irgendetwas mache ich falsch. Irgendetwas ist nicht installiert, was installiert sein sollte. Nun weis ich allerdings nicht, wie man das hier klären sollte, da ich kaum hier die Liste aller installierten Pakete bringen kann. Ich bin also auf Ideen, Geistesblitze oder bereits bekannte Probleme angewiesen:463:.
ZitatSonst wüsste Ich jetzt nicht wie Du das Problem anders lösen könntest.
Hab weiterhin viel Spaß mit OpenSuse.
Der ist im Moment ein bisschen getrübt, wie klar sein dürfte. Immerhin: Die Textconsole läuft schon mal. Damit ist zwar Internet mühsam bis unmöglich, aber zumindest kann ich schon mal meine Hardware kontrollieren, testen, beeinflussen. Im Hinblick auf das Hauptproblem (die ausgefallenen Festplatten) vermutlich ein Gewinn.
Tschüß
Manfred
Hallo,
habe gerade openSUSE 10.3 installiert. Vorher war 9.3 drauf. Da ich auf der IDE-Platte mehr als 15 Partitionen habe (und nicht neu partitionieren möchte), war ich mit den neueren Versionen bisher vorsichtig. Nach einem Hardware-Defekt, der mein Windows-System inaktivierte, habe ich den Versuch mit 10.3 gemacht (wie ich feststellte, geht da die IDE-Platte noch so ... mit Kernel/Boot-Param). Alles hat geklappt (wenn auch nach mehreren Anläufen erst), doch jetzt komme ich nicht rein. Kein Account geht. Zunächst war überhaupt kein Account (außer root) eingerichtet und bei der Installation wurde keine Benutzerverwaltung angeboten. Deshalb habe ich dann einen neuen Account im Single-User-Mode eingerichtet. Doch auch der geht nicht. Nach dem Login erscheint immer die Meldung:
Fehler im Service Modul
und das war's (neues Login). Keine weiteren Erklärungen, nichts. Was kann ich nun tun. Wo könnte der Fehler sein (sprich: welches Service-Modul könnte gemeint sein?)?
Btw.: Wie sieht das bei 11.0 aus? Geht da auch noch so eine IDE-Platte oder ist der alte Treiber da ganz rausgeflogen (bitte keine 'müsste, sollte ...'-Antworten, da ich sonst ewig ruminstalliere; nur, wenn's sicher bekannt ist)?
Tschüß
Manfred
P.s.: Ich fand dieses Forum am Besten geeignet. Wenn das jemand anders sieht, bitte nicht gleich schimpfen, sondern mitteilen (und diese Nachricht verschieben). Immerhin geht es noch (fast?) um die Installation.