Beiträge von Schmitzi

    Das ganze kannst du unter YaST => Bootloader einstellen. Wähle im dann erscheinenden Fenster den Eintrag für dein System aus, klicke auf Bearbeiten und trage den Parameter mit einem Leerzeichen von den anderen getrennt bei "Optionale Parameter" ein.

    So wie ich das sehe, zeigt der Eintrag "Windows" auf deine sda1, die aber bei dir eine Linux-Partition ist. Deshalb lädt Grub sich selbst, weil es den dort liegenden Bootloader lädt, der dann eigentlich Windows laden sollte (durch "chainload +1"), dies ist aber wieder Grub. Du müsstest in der Zeile

    Code
    rootnoverify (hd0,1)


    die 1 entsprechend der Partition, auf der Windows liegt ändern, also, wenn z.B. sda2 deine Windows-Startpartition ist zu

    Code
    rootnoverify (hd0,2)


    usw. Dann ist der Verweis richtig und GRUB lädt BOOTMGR (der Windows-Bootloader), wenn du Windows auswählst.


    Und wegen der Sache mit Parted: einfach mal Dateisystem überprüfen, wobei ich eher nicht glaube, dass das Dateisystem defekt ist.

    Hast du eventuell im Script die Leerzeichen zwischen den Klammern und der Anweisung vergessen? Das ist mir nämlich mal passiert und da wurde die gleiche Fehlermeldung ausgegeben.
    Also solltest du vielleicht noch mal überprüfen, ob du

    Code
    while [ $n -le 6 ]


    und nicht

    Code
    while [$n -le 6]


    benutzt hast.
    oder nimm das Semikolon weg. Bei mir funktionieren die Scripte, wenn sich kein Semikolon hinter dem Schleifenkopf befindet.

    1. ist das so sinnvoll ?

    Nein, 9 GB für Swap is arg viel. So viel wirst du nie brauchen.
    Und wieso hast du eine gesonderte GRUB-Partition. Hab noch nie gehört, dass man das macht.


    2. wie steht das bei linux 32bit: geht da auch nur max 3.2GB ram ?


    Bei einem 32-Bit-System kannst du maximal 4 GiB RAM addressieren. Bei einem 64-Bit-System 16 Exabyte (theoretisch).

    3. andere partitionierungsvorschläge ?

    Gesonderte Home-Partition. Wenn du das System mal neu aufsetzen musst, wirst du dankbar sein, sie zu haben. Für die Root-Partition müssten dann 20 GiB dicke reichen.

    Da hast du jetzt den Wunden Punkt in m.einer Spekulation gefunden. Und bei mir macht Susi immer nen fast boot, der anscheinend um einiges schneller verläuft. Die Ausgabe, die du hast, habe ich nämlich nicht. Ich bräuchte nämlich die Ausgabe, um den nächsten Schritt herauszufinden, die gibt es aber bei mir nicht, weil das ganze irgendwie anders verläuft


    EDIT: Hab den Bootlog gefunden. Bei mir wird nach der letzten Ausgabe, die bei dir kommt, der Kernel log Daemon beendet und das System startet. Andererseits scheint bei dir ein Gerät nicht auffindbar zu sein, auf das versucht wird, zuzugreifen, wenn ich mit meiner neuen Brille deinen Screenshot richtig erkenne, oder das Dateisystem ist defekt, da fsck aufgerufen wird. Und ein Hard Reboot macht in der Regel alles nur noch schlimmer.

    Meiner Meinung nach kann VirtualBox nur 32-Bit-Systeme emulieren. Habs selbst mal mit 64-Bit-Suse in einer VBox probiert und es hat nichts funktioniert. Und der Punkt, an dem es stehen bleibt, ist halt der kritische, an dem sich 32- und 64-Bit-system im Zugriff auf die Resourcen unterschieden.

    Ohne jetzt wieder meinen Werdegang zu openSuSE zu beschreiben:
    Für di C-Programmierung ist es einfach viel besser geeignet als Windows - meine ich. Außerdem möchte ich später einmal Betriebssysteme entwickeln und da hat man bei Linux einfach einen viel tieferen Einblick als bei Windows.

    Ohoho! Lesestoff! 8o Da hab ich jetz ne Beschäftigung. Andererseits sollte ich nicht meine Sommerferien vor dem Computer verbringen.

    Aber es stimmt schon, ich habe bereits den Wert einer guten Einbauküche in Linux Zeitschriften angelegt. Das Ergebnis siehst Du hier

    Das hört sich an, als ob du daran mitgearbeitet hättest.


    Aber ich glaub, wir schweifen zu sehr ab. :pinch: