Beiträge von pschulze59

    Seit dem Update von 12.2 auf 12.3 startet xinetd nicht mehr automatisch.
    Normalerweise startet er nur dann nicht automatisch, wenn keine services im xinetd aktiviert sind.
    Das ist aber bei mir der Fall, weil ich per vnc auf den PC zugreifen will.
    Wird per yast die Konfiguration des xinetd aufgerufen, steht nach jedem Neustart der Dämon stets auf "deaktiviert", obwohl innerhalb des xinetd die vnc-services aktiviert sind.
    Selbst ein explizites Aktivieren des xinetd über den runlevel-editor hilft nicht. Es werden zwar keinerlei Fehlermeldungen ausgegeben und der Dienst als gestartet gespeichert, aber dennoch läuft der Dienst nach einem Neustart nicht und muss manuell gestartet werden.


    /var/log/messages zeigt keinen Versuch eines Starts an. Daraus schlussfolgere ich, dass es mit den Startscripten per systemd etwas zu tun haben muss. Aber mit systemd kenne ich mich nicht aus, um systematisch nach dem Fehler zu suchen.


    Wer hat da eine Idee?

    Seit einem Update von 12.2 auf 12.3 funktioniert das X-Forwarding von ssh nicht mehr.
    Der Aufruf von beliebigen anderen hosts per "ssh -X Zielserveradresse" gelingt zwar, aber das Starten einer X-Anwendung, z.B. "kcalc" vom remote-PC auf dem angesprochenen entfernten Server funktioniert nicht mehr. Die Fehlermeldung lautet "kcalc: cannot connect to X server".
    Diese Meldung ließe zwar vermuten das der X-Server des remote-PC nicht erreichbar wäre, dies habe ich jedoch gegengeprüft, indem ich von und zu anderen als zu dem 12.3er PC die Tests hin- und her erfolgreich machen konnte. Definitiv liegt der Fehler also an dem 12.3er PC. Die Firewall ist zu Testzwecken dort ausgeschaltet. SSH-Verbindungen auf Konsolenebene funktionieren. X11Forwarding in /etc/ssh/sshd_config ist auf yes gesetzt.


    Ist das bei Euch auch so? Hat jemand eine Idee?

    Ich glaube auch, dass du mehrere Festplatten hast und beim Zurückstellen der BIOS-Einträge, hast du die Platte mit WIN7 (die vermutlich dort noch einen eigenen Boot-Eintrag hat) zur ersten Platte gemacht, wodurch der andere (richtige) Bootmanager grub auf einer zweiten Platte gar nicht erst angesprungen wird, weil sofort WIn7 startet.

    Das Update habe ich über eine DVD und die damit verbundene Update-Funktion gemacht.
    Kann DIr gerade die KMail-Version nicht sagen, da ich vor einem anderen Rechner sitze, aber ich habe alle Updates der Community-Repos gemacht - also neuster Stand.


    Erst gestern Abend waren wieder Abstürze und zwar immer, wenn ich die schon durch POP abgeholten Nachrichten (die also sich bereits lokal auf dem Rechner befinden) per Drag & Drop in andere Mail-Ordner verschiebe.

    Um ehrlich zu sein, habe ich keine Lösung - nur Gedanken...
    Checke doch mal zielgerichtet in der Konfiguration "drinnen" und "draußen" dann die Netzwerkeinstellungen, insbesondere Gateway und routen. So wie es aussieht "hakt" es doch immer dann, wenn das Netzwerk nicht verfügbar ist.
    Da das Netzwerk für den UMTS-Stick offensichtlich noch nicht steht, wenn Du "draussen" bist, gibt es das Problem.
    Ich kenne die Interna bezüglich UMTS-Stick nicht - aber vielleicht meckert er dadurch den fehlenden Networkmanager an, weil er meint, den UMTS-Stick über den Networkmanager starten zu müssen.
    Oder Du versuchst mal komplett auf Networkmanager umzustellen.... Ich glaube (bin mir aber nicht sicher) dass man dort auch das kabelgebundene Netz so einrichten kann, dass man es automatisch mit startet, ohne dass es erst ein user starten muss, so dass die NIS- und NFS-Zugriffe erfolgen können, noch bevor ein user sich anmeldet. Habe ich aber noch nie getestet. Und die Frage ist auch, ob die Abhängigkeit des Startens der Dienste richtig organisiert ist. Ist ja jetzt alles neu auf systemd umgestellt und da kann es schon noch Probleme geben.
    Mehr Ideen habe ich derzeit nicht, sorry.

    Um ehrlich zu sein, wo Du das im KDE selbst findest, weiß ich nicht.
    Aber wenn ich solche Infos brauchen sollte, würde ich immer die /var/log/messages mit grep nach dem username durchforsten:
    sudo grep username /var/log/messages


    Da sieht man auch, wann er root werden wollte, wann er sich auf anderen Konsolen angemeldet hatte etc.

    Fragen:
    Gibt es denn ein lokales Benutzerprofil, für den Fall, wo sich der Benutzer "draußen" anmeldet - also ohne NIS/NFS? Bezieht der User "drinnen" auch sein Benutzerverzeichnis per NFS? Wird das dann über das lokale separate /home-Verzeichnis gehängt?


    Ich hoffe, ich habe Dich richtig verstanden:
    drin == zu Hause == NIS-Authentifizierung/NFS-Shares und
    draußen != zuHause == Zugriff ausschließlich auf lokales Profil/Dateisystem


    Im Fall "draußen": erfolgt der Internetzugriff genauso, wie "drinnen", z.B. über UMTS-Stick? Oder sind "drinnen" andere Gateways und Routen?


    Mal nebenbei: Prinzipiel habe ich das subjektive Gefühl, dass seit 12.2 das KDE dann mit Zugriffen auf Programme und Menüs rumzickt, wenn es keine ordentliche 3D-Unterstützung hat. Schalte mal - wie ich es mit einem Laptop schon machen musste - testweise bei Systemeinstellungen -> Erscheinungsbild.... -> Arbeitsflächeneffekte alle Effekte generell ab. Fortan konnte ich auf dem Laptop ohne diese Verzögerungen arbeiten.

    Seit ich verschiedene Systeme von 12.1 auf 12.2 geupdated habe, muss ich feststellen, das es auf fast allen Systemen dann zum Absturz von KMail kommt, wenn ich versuche mehrmals hintereinander Mails aus dem Posteingang manuell durch Verschieben in andere Ordner zu verschieben. Subjektiv gefühlt passiert das nur auf den Rechnern, bei denen ich viele Mails (mehrmals hintereinander) verschiebe (jede einzeln oder auch mehrere gleichzeitig markiert in verschiedene Ordner) und immer mit der Maus verschiebe (nicht über die Menüfunktion).
    Kann das jemand bestätigen?

    Habe mein zweites System von 12.1 auf 12.2 geupdated, welches eine nvidia 9600 GT hat und dabei auch das Problem gehabt, dass nach dem Update kein ordentlicher X-server lief bzw. die Darstellung nur lauter Pixelmuster waren, ohne dass man hätte etwas überhaupt erkennen können. Bei mir genügte es, auf eine andere Textconsole zu switchen und dort mit yast das nvidia-repo aus den communitiy-repos hinzuzufügen. Anschließend habe ich die Softwareinstallation gestartet und die im nvidia-repo veröffentlichen richtigen Treiber ausgewählt und nachinstalliert - in meinem Falle "nvidia-gfxG02-kmp-desktop". Nach dem Neustart hatte ich eine ordentliche Grafik, die auch 3D beschleunigt. ALlerdings funktionieren trotzdem nicht alle Compiz-Effekte. Aber das ist für mich eh nur Schnickschack.
    Auf der NVidia-Seite wird auch ausdrücklich empfohlen, diesen Weg über Yast zu beschreiten. Und bei mir hat's funktioniert.