um die Schriften für yast zu ändern, sollte man aber als Root ran gehen, oder ?
grüsse
wrohr
Eigentlich in diesem Falle mal nicht, da Schriften im KDE eine User-Einstellungssache ist.
um die Schriften für yast zu ändern, sollte man aber als Root ran gehen, oder ?
grüsse
wrohr
Eigentlich in diesem Falle mal nicht, da Schriften im KDE eine User-Einstellungssache ist.
So ist das hier eingestellt, und ich denke
ich habe hier seit Jahren nichts verstellt.
Nee, hat leider nichts bewirkt.
Und so sieht das jetzt leider bei mir aus:
Wo kann man den Font für Yast2 einstellen? Unter QT4 - EInstellungen funktioniert's nicht.
Nach einem Update von 13.1 auf 13.2 habe ich im Yast2 einen ziemlich blöd aussehenden komprimierten fetten kleinen Schriftgrad.
Ist mein 3. Update auf dem 3. System (Laptop) und ist nur hier passiert. Bei den anderen Systemen ist der Font okay.
Auch in den anderen Programmteilen ist der Font okay.
Habe jetzt - mehr als eine halbes Jahr später - die Ursache zufällig gefunden:
Die Ursache ist eine veraltete Firmware auf dem Stick.
Wer das gleiche Problem hat, lädt von der Telekom-Supportseite das Firmware-Update für den "LTE-Stick" herunter und installiert das Update unter Windows. Dazu muss aber der LTE-Stick unter Windows bereits mal (noch mit alter Firmware) eingerichtet gewesen sein.
Ist der Vorgang ordnungsgemäß abgeschlossen, kann der Stick dann auch unter Linux verwendet werden.
usb_modeswitch und usb_modeswitch_data sind installiert und es funktionieren auch UMTS-Sticks.
Nur der LTE-Sticvk wird nicht erkannt, unter 12.3 lief er aber meines Erachtens nach.
Noch 'ne Idee???
Hallo,
unter 13.1 wird mein LTE-Stick Huawei, VendorID=12d1,IDProduct=1505 nicht als Mobile-Modem erkannt.
Ich bilde mir ein, dass das unter allen 12.x-Versionen aber funktionierte.
Statt dessen wird ständig versucht auf das dortige Dateisystem des internen Speichers zuzugreifen, es zu mounten - also es wird erkannt und bricht dann wieder weg. Dabei wird mit jedem Versuch das Dateisystem als MTP--Device zu mounten etc. was sich immer wiederholt.
Mir selbst wäre aber nur die LTE-Funktionalität wichtig.
Kann mir jemand sagen, ob ich unter 13.1 überhaupt eine Chance für meinen LTE-Stick sehen kann?
Peter
Die einzige Chance die Du hast: Klicke in Kmail auf Hilfe und lass Dir die Mailadressen der Entwickler anzeigen, suche 10000 Personen die das auch geändert haben wollen und schreibt den Entwicklern Mails in Massen.
Ja, genau das müsste man machen. Und in den Mails müssen ganz viel externe Quellen rein. Damit die Entwickler mal sehen, was die da verzapfen.
Vielleicht ist es für dich besser, wenn du alle Mails in TXT-Version laden lässt....so kommst du dann evtl. besser hin...
Natürlich geht das dann besser. Auf meinen schnelleren Rechnern sehe ich dann die Mails mit der Vorschau wesentlich schneller. NUR: ICH SEHE KEINEN MAILINHALT, weil die Mails heutzutage nunmal alle irgendwelche Grafiken und Banner von irgendwelchen Servern nachladen wollen.
Das wäre das gleiche, als wenn ich einen Prospekt bekomme, auf dem der Absender steht, ich aber außer dem Betreff nichts lesen kann.
Aber gerade wenn man täglich viele Mails auf deren "Wert" für sein Geschäft durchsehen will/muss, lebt man vom schnellen visuellen Eindruck (in meinem Fall der Angebote). Ich entscheide über "wichtig", "interessant", "unwichtig" und "Müll" mit einem Blick. Sehe ich aber nur Kästchen in denen eigentlich Grafiken stehen müssten, sehen alle Mails gleich aus - halt Kästchen.
Nachdem ich nun seit der Installation von 13.1 die Nase voll von den ewigen Problemen mit der Distribution habe, habe ich mich nach einer Alternative umgeschaut. Ich kann mich aber irgendwie mit nichts so recht anfreuden. Grds. wäre Linux Mint eine Idee, ich kann mich mit Thunderbird aber auch nicht so richtig anfreunden wenn ich weiß, dass Mozilla die Entwicklung eingestellt hat.
Also nur weil KMail immer mehr Sch... wird, wechsle ich noch lange nicht zu einer anderen Distribution. Ich kann einfach nur KMail nicht mehr benutzen. Leider.
Also ich habe jetzt suse 13.1 auf mindestens 4 Systemen installiert. Auf allen Systemen, die ansonsten super laufen und das auch bei geringer Hardwareausstattung, ist KMail zur absoluten Katastrophenanwendung geworden. Und zwar NUR wegen der Mailvorschau - alles andere funktioniert eigentlich. Aber man kann - wie ich schon zur Eröffnung des threads geschrieben hatte - keine mails mehr öffnen, um sie anzusehen.
Und das ist definitiv von der Hardwareausstattung (CPU/RAM) abhängig und (ich bin mir fast sicher) nicht von der Geschwindigkeit der Internetanbindung.
Auf meinen schnelleren und besseren Systemen, kann ich die Mails noch öffnen, aber die Zeit, ehe sie geöffnet werden dauert länger, je schwächer die Hardware ist.
Dabei habe ich die Viren- und Spamprüfung und auch die neue integrierte Prüfung abgeschaltet.
ich verwalte auf meinen Systemen jeweils mehrere hundert bis mehrere tausend Mails in den Archiven, aber selbst in leeren Postfächern dauert die Anzeige so lange.
Und ich habe subjektiv das Gefühl, dass diese um so länger dauert, je mehr mails in den Postfächern liegen.
Ich habe leider noch keine Lösung gefunden, außer KMail zu verbannen. Das ist schade, denn KMail ist sehr schön einzurichten, kann sehr viel und ist flexibel. Ich ärgere mich wirklich. Der ganze Mist begann mit der Umstellung auf die Akonadi-Ressourcen-Verwaltung.
Wer also was mitbekommt, wie man das Dilemma beseitigen kann ....
Herzlichen Dank!
P.S.: Ich muss noch ergänzen, dass die Mailansicht um so länger dauert ehe sie angezeigt wird, je mehr externe Bildquellen darin verlinkt werden. Als wenn KMail erst alle einzelnen Quellen prüft, ehe die Daten geladen werden. Normale Textmails ohne eingebettete Grafiken etc. werden relativ schnell dargestellt.