ALso mit meinem UMTS-Aldi-Stick habe ich keine Probleme gehabt. Der wurde vom Networkmanager gleich erkannt. Das kann allerdings auch daran gelegen haben, dass auf den drei Laptops, wo ich ihn verwende, jeweils ein 13.1 schon vorher drauf war und ich die Geräte auf 13.2 geupdatet hatte.
ABER mit meinem Telekom-LTE-Stick der ersten Generation hatte ich Probleme (ebenfalls auf diesen Geräten) und das sowohl nach einem Update aus früheren Versionen auf 13.1, als dann auch nach dem Update von 13.1 auf 13.2
In meinem Post dazu hatte ich geschrieben, dass ich (unter Windows) die Firmware des LTE-Sticks noch mal auf den Stick installiert hatte. Und danach hatte der Networkmanager unter Linux den Stick auch einwandfrei angesprochen. Das funktionierte selbst bzw. das war selbst nötig, als ich das Update von 13.1 auf 13.2 machte. Obwohl der LTE-Stick nicht gewechselt wurde, dort auch keine Änderungen an der Firmware waren und er bis zum Update einwandfrei unter 13.1 funktionierte, ging er plötzlich unter 13.2 nicht. Erst als ich wiederum die gleiche Frimware erneut unter Wondows auf den Stick gebracht hatte, ging dann der LTE-Stick im 13.2.
Mir ist das zwar ein totales Rätsel (weil sich ja am Stick nichts geändert hatte) aber das war die Lösung.
Vielleicht hilft das hier in diesem Falle auch.
Beiträge von pschulze59
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Normalerweise solltest Du mit der Eingabe eines "q" für quit die Anzeige des Textes quittieren und dann noch eine Frage, ob Du die Lizenz akzeptierst mit "Y" für yes bejahen. Dann sollte der Installationsprozess weitergeführt werden.
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Ich sehe das aus meinen Erfahrungen heraus so:
Ein RAID1 ist dann sinnvoll, wenn man die eigenen Daten (Dokumente, Bilder, Videos etc.) für so wichtig hält, dass man sie keinesfalls durch Festplattenausfall verlieren möchte und keine andere Art der Spiegelung, z.B. tägliche Sicherung auf andere Medien, hat.
RAIDs schützen weder vor Katstrophen (Brand, Diebstahl), noch Dummheit (Löschen).Außerdem ist ein RAID1 auf Partitionen mit Betriebssystem auch nicht sinnvoll, da ein Zerschuss des BeSy so oder so zum Neuaufsetzen oder zur Reparatur führt. Gerade unser geliebtes Linux bietet durch klare und einfache Trennung der Nutzer-Daten von Betriebsystemdaten die Möglichkeit, ein RAID nur für die Nutzerdaten zu verwenden. Für das Betriebssystem ist es sinnlos, weil es in jedem Fall dadurch langsamer wird (egal, ob Software- oder Hardware-RAID).
Wenn das Betriebssystem für schnelle Recover wirklich gesichert werden soll, mache ein Image davon.
Snapper ist da sicherlich auch eine Variante (habe aber keine Erfahrungen damit). Eine andere Möglichkeit ist, das komplette System zu virtualisieren und die Images/Snapshots davon zu sichern. Nachteil ist allerdings, dass jede Virtualisierung auch meist ein "my" langsamer ist und man natürlich über eine entsprechende Hardwareausstattung verfügen muss.Prinzipiell ist - wenn man ein RAID für die Nutzerdaten aufsetzt - es auch in diesem Falle besser, ein Hardware-RAID mit einem guten Extra-Controller zu verwenden, da diese über einen eigenen Prozessor und eigenen Speicher verfügen und so den PC von den benötigten Rechen- und Speicherprozessen komplett entlasten.
Der Unterschied in den Schreibzyklen, aber auch in den Lesezyklen ist immens! So kann das Schreiben sehr vieler und ganz kleiner Dateien (z.B. Index-Dateien von Datenbanken) auf einem Software-RAID zu störenden Verzögerungen führen, da die Journale ja immer auf beiden Platten (bei RAID1) sysnchronisiert werden müssen. (Bei einem RAID5 tritt dieser Effekt nicht so in Erscheinung, da alle Daten über alle drei Platten gleichmäßig verteilt werden).Fazit: Am PC auf RAID verzichten, dafür ne gute SSD einbauen, Daten täglich auf ein externes NAS mit RAID1 synchronisieren (z.B. mit rsync). Das sollte auf alle Fälle reichen. Und wer ganz sicher gehen will, nimmt ein zweites NAS, stellt das in einen brandtechnisch abgekoppelten Bereich und synchronisiert beide NAS ebenfalls täglich.
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Also ich habe gestern Abend noch mal das Problem getestet und bei mir geht es weder auf Systemen mit 13.1 noch mit 13.2.
Startet man yast2 (auch irgendwelche Module direkt), startet trotzdem nur yast.Kann es sein, dass das mit der Umprogrammierung des ganzen Yast was zu tun hat? Ist doch jetzt alles in Ruby programmiert, oder irre ich mich?
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Was ist damit gemeint? In der sshd_config ist "X11Forwarding yes" natürlich gestzt, sonst würde xeyes ja nicht funktionieren!
Merkwürdig, dass es so wenig Reaktionen gibt! Binn ich der Einzige, der Yast2 über ssh -X verwendet?
In meinem persönlichen Wiki hatte ich mir mal notiert:
X-Forwarding ab Suse 12.3 geht nicht
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
in /etc/ssh/sshd_config:AddressFamily inet
setzen.
Ich wei0 aber nicht, ob es jetzt damit funktioniert.
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Hallo FrederickSonne,
möglicherweise hast Du mich nicht verstanden.
Ich nutze capisuitefax über eine AVM Fritzcard PCI.
Das Versenden der Faxe klappt auch, über die Kommandozeilecapisuitefax -d [Telefonnummer] /pfad
Es geht um die Bequemlichkeit, direkt aus LibreOffice zu faxen.
Das Script, das in fax4cups hinzugefügt wird, soll dafür sorgen, dass der capisuitefax-Befehl über cups ausgeführt werden soll.~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Also ich hatte mir damals in meinem persönlichen Wiki dazu folgendes notiert, kann aber nicht sagen, ob es immer noch so funktioniert, weil ich jetzt schon jahrelang kein Capifax mehr nutze:Zitat:
Capisuitefax in OpenOffice (LINUX)
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
1. sicherstellen, dass "capisuitefax" mit einer *.ps-Datei von der Konsole aus funktioniert
> capisuitefax -d 12345 test.ps
Falls als root angemeldet, muss ein "normaler" user übergeben werden, da root nicht faxen darf
> capisuitefax -u username -d 12345 test.ps
Wenn
das Fax gesendet wurde ("/var/spool/capisuite/username/sendq" und
"/var/log/capisuite.log" und "/var/log/isdn" kontrollieren) ist alles
okay2. als user unter /usr/lib/ooo3/program das Programm "spadmin" starten
- einen neuen Drucker ==> Faxdrucker hinzufügen, mit Standardtreiber
- als Befehlsaufruf eingeben: capisuitefax -d (PHONE) (TMP)~~~~~
- eventuel sind vielleicht noch Rechte anzupassen.
- die Variablen (PHONE) und (TMP) sind genauso einzugeben, also mit Klammern -
Ich kenne so einige Kollegen, die sich enthusiastisch auf Linux (opensuse, Mint, Ubuntu) gestürzt haben und einfach entnervt die Waffen gestreckt haben.
Also ich gebe zu, dass mir meine Erfahrungen aus den letzten 15 Jahren Umgang mit Linux (und weiteren 15 Jahren EDV und zig Betriebssystemen) wesentlich geholfen haben, um die richtigen Dinge zur richtigen Zeit in der richtigen Reihenfolge zu machen. Wer da mal neu reinschnuppert, dürfte durchaus (so wie ich früher auch) einige unangenehme Erfahrungen machen.
Aber dennoch behaupte ich, dass die 13.2 eine richtig gute und saubere Installation ist. Aber diese Distri hat - so wie andere auch - ihre Besonderheiten. Und eigene Erfahrungen, Ausdauer, Verstand und dieses Forum hier, helfen, dass es von mal zu mal besser wird.
Jeder braucht ja andere Umgebungen und Programme - der eine will unbedingt Fernsehen, der andere nur mal ins Internet, der dritte will unbedingt irgendwelchen speziellen Programme einsetzen, die er jedesmal neu kompilieren muss und ich habe eben nach meinen Bedürfnissen den PC eingerichtet - und da lief alles SUPER!Zu bedenken gebe ich auch, dass ich die Installationen allesamt nicht auf absolut neuester Hardware, sondern auf "gestandener" Hardware gemacht habe - eben auch eine Erfahrung.
Wer natürlich will, dass das openSUSE auf der aktuellsten und superneuen Hardware läuft, muss damit rechnen, dass die Hersteller leider oft noch gar kein oder nur sehr wenig Interesse an Lauffähigkeit unter Linux haben. Würden die Linux-Macher die Hardwarehersteller so erpressen (wollen), wie es Microsoft mit ihrer Hardwarezertifizierung tut und würde es gelingen, dass die Hard- und Softwarehersteller es existenziell zu spüren bekommen, wenn ihre Produkte nicht Linuxkompatibel sind (so wie bei Microsoft), dann gäbe es noch viel weniger Probleme mit Linuxiunstallationen und -anwendungen.
Nebenbei: Ich habe vorher mindestens 3 weitere PCs und 2 Laptops von 12.3 bis 13.1 auf 13.2 geupdatet und was soll ich sagen, auch da lief alles wie erwartet. Das heißt nicht, dass es problemlos lief, aber mittlerweile verfüge ich über so viel Erfahrungen und Gelassenheit, dass mich die Probleme nicht aus den Latschen werfen. Und wenn ich ein neues Problem habe, auf das mir mein eigenes "Wiki" keine Antwort liefert, dann rechercheriere ich oder/und frage hier im Forum.
Ich will damit eigentlich nur vermitteln, dass für mich openSUSE ein richtig gutes Betriebssystem ist.
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Hallo Gemeinde,
also ich bin bestimmt nicht derjenige, der - nur weil ambitionierter Linux-User - unentwegt Lobgesänge auf openSUSE singen würde, aber jetzt muss ich es doch mal machen:
Am vergangenen Freitag war es endlich mal Zeit, mein System auf Arbeit neu aufzusetzen. Der PC läuft seit 2009 ununterbrochen mit WIN7 32 Bit und openSUSE 64-Bit im DualBoot-Modus, wobei ich Windows seeeeeeehr selten nutze. Das i5-System aus der ersten Generation bekam von mir statt 4 nun 8 GB RAM und außerdem eine 240 GB-SSD von Sandisk zusätzlich zu den alten Platten von mir bzw. meinem Arbeitgeber spendiert. Da das Linux seit Beginn an immer nur geupdateted wurde und mich das 32-Bit-WIN7 störte, entschloss ich mich nun endlich mal zur kompletten Neuinstallation.
Zuerst hängte ich die SSD an den nächsten freien SATA-Port ran - ich wollte versuchen, dass ich im Notfall noch die alten Systeme booten könnte. Ich begann mit WIN7 64-Bit und verschaffte mir erst mal einen Überblick, wie Windows nun die Festplatten (die neue SSD und die zwei alten HDDs) verwaltet. Logisch, dass man da höllisch aufpassen muss, um nicht die benutzten Partionen zu crashen und das WIN7 auf die wirklich neue SSD installieren kann. Ich wies cirka 50 % der SSD zu (die anderen 50% hatte ich für Linux vorgesehen) und verzichtete für WIN7 auf weitere Partitionen, da ich das WIN7 ohnehin nur aus Kompatibilitätsgründen und im Support nutzen muss.
Die Installation von WIN7, inkl. SP1 lief typisch einfach ab. Die Überraschung kam danach: Nach 20 Minuten Grundinstallation, hatte WIN7 keine Netzwerktreiber und viele andere Komponenten ebenfalls nicht erkannt.
Ohne Netzwerktreiber kein Netz und damit keine Suche nach Treibern - ein Teufelskreis. Für solche Fälle sammle ich von allen möglich Boards der letzten Jahre die Treiber-CDs auf einer externen Festplatte und die hat mir auch in diesem Fall den A... gerettet. Aber ohne diese Treibersammlung wäre es echt kompliziert geworden. Ich konnte - nachdem das Netzwerk funktionierte - auch für die nicht erkannten Geräte die Treiber suchen und installieren.Dann begann die Update-Orgie, da ich mir angewöhnt habe, erst alle Updates zu installieren, ehe ich irgendwas anderes installiere. Da fand WIN7 dann erst ein Grundupdate für die bevorstehenden Updates, dann 44 Updates, dann 268 Updates und dann konnte ich das MSO 2010 installieren und danach gab es weitere xxx Updates und nach dem nächsten Update standen noch mal Updates zur Verfügung.
Selbst am 16 MBit/s-Anschluss dauerte diese Update-Orgie mehr als 3 Stunden!!!! WIN7 kann einfach keine Updates überspringen, sondern installiert sie in der chronologischen Folge - koste es, was es solle - notfalls lädt man so 5 mal ein Update von .NET herunter und installiert dieses, was selbst auch echt ätzend lange dauert.
Nun musste ich noch die Druckertreiber herunterladen und installieren. Dann die Domänenintegration und weitere kleineren Anpassungen und dann beschloss ich, die Sache zu beenden, obwohl ich noch keine Datenrücksicherung von den alten Platten gemacht hatte. Aber ich hätte arbeiten können.
NACH 4,5 STUNDEN! Und da ging im Prinzip nichts schief - für die fehlenden Netzwerktreiber hatte ich ja eine Lösung parat. Wehe dem, der die nicht hat!UND NUN openSUSE:
DVD eingelegt und gebootet, Installation gestartet mit der Option, über das vorher einzurichtende Netzwerk die Repos einzubinden. Festplattenpartitionierung - ich musste mich höllisch konzentrieren, um die richtigen Partitionen zu nehmen und die mount-points für die anderen Partitionen zu definieren, aber ich wollte logischerweise die alten Partitionen gleich richtig einbinden. Bei der Installation des Bootmanagers definierte ich, dass der Installationsmanager automatisch andere Betriebssysteme erkennen soll, in der Hoffnung, dass ich nicht unbedingt manuell die Booteinträge definieren muss, um notfalls auf die alten Systeme zu booten.Die Installation selbst dauerte dann 25 Minuten, wobei an machen Stellen es länger dauerte als gewohnt, weil die DVD ruhte und dafür aus dem Internet die aktuellen Pakete geladen wurden.
Nach dem Neustart hatte ich einen komplett eingerichteten Bootmanager, der alle Betriebssysteme exakt bootete! Das Netzwerk wurde sofort erkannt - nur noch kurz klassisch per Yast2 einrichten (weil kein DHCP).
Druckerinstallation im Netzwerk - kein Problem.
Scanner wurde auch gleich erkannt - wow!
Die fstab passte ich für die SSD -Partitionen mit den Optionen DISCARD, NOATIME, NODIRATIME an.
Aus den ordentlich gemounteten alten Platten klaute ich dann einige Konfigurationsdateien bzw. -Einträge, z. B. für das CIFS-Mount der Serverfreigaben. Außerdem ludt ich noch noch einige Zusatzprogramme runter, die ich immer unter Linux einsetze und an die ich mich gewöhnt habe und nicht mehr missen möchte, so z.B.:
MidnightCommander (ich bin halt an der Konsole einfach faul), Nomachine (für meinen Zugriff von Unterwegs), OwnCloud und meine Lizenz (die ist es mir wirklich wert!) von Crossover-Linux. Alles problemlos!! So konnte ich auch gleich noch fix MSO 2010 unter Linux installieren (brauche ich für meine Arbeit, obwohl ich selbst nur mit OOO arbeite).
Und weil alles so wunderbar glatt lief, habe ich auch noch gleich meine Mailkonten in KMail eingerichtet (was ich WIN7 unter Outlook noch nicht mal gemacht hatte).NACH NUR 1,5 STD. WAR DIE KISTE KOMPLETT FERTIG!!! Und alles funktionierte!!
Heute habe ich als Nacharbeit noch die alten Mails in meinen neuen KMail-Client transferiert - eine halbe Stunde. Die Schwierigkeit lag darin, dass ich noch Archive im alten KMail-Format und neue Akonadi-Datenbanken aus KMail2 hatte. Da ich vor meiner Neuinstallation vergessen hatte, genau diese Akonadiressourcen zu exportieren, zahlte sich die Möglichkeit aus, das alte Linux zu booten. Ich exportierte über den Assistenten die Ressourcen und Archive, bootete dann wieder 13.2 und importierte alles. Super gelaufen - ich war völlig aus dem Häuschen!!!
Und was war nun mit den Updates?
Die waren (entsprechend der Repoauswahl) bereits während der Installation passiert, also innerhalb der 25 Minuten.
Allerdings musste ich mit den Zusatzprogrammen auch noch andere Programmbibliotheken aus anderen Repos installieren und diese wollten natürlich teilweise Updates nachladen - okay ich gebe also noch 10 Minuten dazu, aber mehr nicht.Was noch fehlt: Ich virtualisiere mit Virtual-Box. Die Images der VMs kopiere ich um und richte die VMs manuell neu ein - das geht auch schnell. Ich könnte aber bestimmt auch die alten Konfigurationsdateien einfach in mein neues Home-Dir kopieren, wäre vermutlich noch schneller - vielleicht probiere ich das mal aus. Mit Tests 15 Minuten?
Ich bin total begeistert! Ich habe ein neues System nach 2 bis 3 Stunden mit dem ich - komplett nativ unter Linux - bei Bedarf mit Windowsprogrammen - arbeiten kann, CIFS-Freigaben nutze und wenn ich muss auch Virtuelle Maschinen nutzen kann.
Herr, was will man mehr!!!
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Danke, Falk, für den Tipp.
Ich versuch's heute Abend noch mal. Ich glaube, ich hatte an der falschen "Stellschraube" gedreht.
Melde mich dann mit dem Ergebnis.BTW: Habe heute noch einen anderen Laptop per Update von 13.1 auf 13.2 gebracht und da ist diesbezüglich alles in Ordnung.
Der Laptop, der Probleme macht, hat zwei Grafikkarten drin - kann sein, dass bei der Installation die falsche Intel-Grafikkarte angesprochen wurde, eine andere Standardauflösung angenommen wurde und so das Darstellungsproblem nach Umschalten auf die nvidia-GraKa entstand. -
Also, ich habe es jetzt mal ausprobiert, aber es hilft auch nicht, wenn ich als root die Schriften ändere.
Bitte probiert es aus - ich habe keine Möglichkeit gefunden, die Schriftart für Yast2 zu ändern.